Pivot Phoenix Carbon
Klingende Namen schmücken das neue DH Bike von Pivot, welches selber eigentlich schon ein wahres Schmuckstück ist. Der Carbon-Rahmen kommt in fließenden Formen und 204 mm Hinterbau mit dem typischen dw-Link. Das Bike steht auf 27,5“ Laufrädern, kommt mit hochwertigen Enduro Bearings und innenverlegten Zügen. Die Geometrie ist auf steiles und anspruchsvolles Gelände ausgeht. Tief ist der Schwerpunkt, lang der Reach. Und so konnten Bernard Kerr, Eliot Jackson und Emilie Siegenthaler ihre bislang beste Saison abschließen. Ein echter Gewinner eben.
Weitere Best-Of Produkte
Liteville 301 MK12
Liteville ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus und hat zum 10. Geburtstag des 301 dessen zwölfte Entwicklungsstufe präsentiert. Auch im heutigen Karbonzeitalter zählt das 301 nach wie vor zur ersten Wahl und glänzt mit unglaublich viel Entwicklungsarbeit und technischen Raffinessen, Scaled Sizing der Laufräder inklusive einstellbarer Länge der Kettenstreben, oder ein verstellbarer Lenkwinkel seien da genannt. Schaltwerkschutz und Kettenführung sind u.a. sinnvolles optionales Zubehör. Das neue 301 ist je nach Aufbau, Ausstattung und gewähltem Federweg 140 bzw. 160 mm in unterschiedlichen Einsatzbereichen zu Hause, Trail, All Mountain oder Enduro.
Preis: 2.280,00 €
Intense Spider 29C
Das Spider 29C legt Intense als leichtes Trailbike aus. Mit 130 mm Federweg am Heck des VPP-Hinterbaus und 29“ Laufrädern stimmen die Eckdaten schon einmal. Denn auf die Frage nach dem perfekten Bike für Alles, kommt in unserer Redaktion immer wieder die Antwort: 130 mm, 29“. Gut, dass auch die anderen Parameter passen. Das Gewicht ist niedrig gehalten. Die Ausfallenden können leicht gewechselt werden für verschiedene Achsstandards. Am Hauptlager sorgen Abschmiernippel für Langlebigkeit. Die Geometrie ist zugleich sportlich und agil. Die Grundlage für eine luxuriöse Trailrakete eben.
Preis: 3.390,00 €
Magura Vyron
Nein, ANT+ kommt nicht nur bei Navigationsgeräte, Handys oder anderen elektronischen Geräten des Alltags zum Einsatz auch die neue Vyron Sattelstütze von Magura setzt auf die Funktechnologie. Per Tastendruck am Remote wird der Stellmotor in der Stütze aktiviert, ein Ventil öffnet sich und die Sattelstütze kann im Zeitraum von ca. einer Sekunde in die richtige Position gebracht werden. Störende Kabel und Leitungen entfallen und während die Montage von anderen Stützen Stunden in Anspruch nehmen kann hat man da mit der Vyron schon seine erste Tour hinter sich. Bis zu 400 mal kann man die Stütze verstellen, bevor der Akku per Micro-USB wieder geladen werden muss. Der Verstellbereich beträgt übrigens 150 mm und die Stütze wird in zwei Durchmessern (30,9 und 31,6 mm) angeboten.
Preis: 400,00 €