Chromag Juniper
Mit dem Modell Juniper hat Chromag einen speziell für Bikerinnen entwickelten Sattel im Programm, der kürzer und hinten etwas breiter ausgeführt ist und dank großer Längsrinne für Druckminderung sorgt. Die Sattelnase ist breit und wie üblich gut gepolstert, was sich an steilen Anstiegen bezahlt macht.
Weitere Best-Of Produkte
Brooks Cambium C13
Brooks, der altehrwürdige britische Ledersattelproduzent, hat mit dem Cambium vor ein paar Jahren einen Volltreffer gelandet. Das Material – Naturkautschuk und eine aufvulkanisierte Schicht aus Bio-Baumwolle, die abriebfest und wasserdicht ist – wirkt edel und klassisch, der Sitzkomfort ist (anders als bei Ledersätteln) vom ersten Meter an extrem hoch. Und das mit den Veganern ist kein Witz – wer ohne tierische Produkte leben will, kann dank Cambium trotzdem auf einem Brooks sitzen. Der C13, das neue Topmodell der Cambium-Linie, wendet sich an (Renn-) Sportler, zumal er dank Carbon-Gestell auch beim Gewicht konkurrenzfähig ist – eine gute Wahl fürs elegante MTB oder Cyclocross-Bike, zumal wenn die „Sitzung“ länger dauert.
Preis: 200,00 €
Race Face Aeffect
Das wäre den meisten Bikern am liebsten wenn es um das Thema Sattel geht. Ob der Aeffect nun passt oder nicht muss jeder selbst ausprobieren. Doch immerhin braucht man sich über den Sattel keine Gedanken zu machen, egal wie und wo man gerade unterwegs ist. Der Aeffect ist nämlich wie die gesamte Produktfamilie für ein großes Einsatzspektrum konzipiert, die TI Alloy Rails halten dabei das Gewicht im grünen Bereich und drei Farboptionen (schwarz, blau, rot) sorgen für die passende Optik.
Preis: 79,90 €
Falkenjagd Aristos R Trail Gravel
Falkenjagd macht es der Gravel-Gemeinde nicht leicht: Sage und schreibe 13 Gravelmodelle hat der Titan-Spezialist im Sortiment – Rohloff- und Pinion-Bikes noch gar nicht mitgezählt. Wir, aus der MTB-Ecke kommend, würden uns allerdings ganz klar für das Aristos Trail Gravel entscheiden. Ob klassisch gefertigt oder als „R“-Modell mit 3D-gedruckten Knotenpunkten (wie hier zu sehen), wäre dabei noch offen. Beide Varianten nehmen Reifen bis 50 Millimeter Breite auf – und damit lässt sich mit dem Gravelbike auch auf echten Trails ordentlich Gas geben. Die Geometrie ist entsprechend angepasst: ein etwas flacherer Lenkwinkel und sportlich kurze Kettenstreben. Ein Gepäckträger kann ebenfalls montiert werden, und wer bei der Reifenbreite etwas zurückrudert, kann das Bike auch alltagstauglich mit Schutzblechen ausstatten. Neben dem Fertigungsverfahren unterscheidet sich das Trail vom R Trail außerdem dadurch, dass Letzteres komplett innenverlegte Züge besitzt und mit einer besonders cleanen Optik glänzt.
Preis: 9.876,00 €