Falkenjagd Aristos R Trail Gravel
Bike | Gravel

Falkenjagd Aristos R Trail Gravel

Über dieses Produkt

Falkenjagd macht es der Gravel-Gemeinde nicht leicht: Sage und schreibe 13 Gravelmodelle hat der Titan-Spezialist im Sortiment – Rohloff- und Pinion-Bikes noch gar nicht mitgezählt. Wir, aus der MTB-Ecke kommend, würden uns allerdings ganz klar für das Aristos Trail Gravel entscheiden. Ob klassisch gefertigt oder als „R“-Modell mit 3D-gedruckten Knotenpunkten (wie hier zu sehen), wäre dabei noch offen.

Beide Varianten nehmen Reifen bis 50 Millimeter Breite auf – und damit lässt sich mit dem Gravelbike auch auf echten Trails ordentlich Gas geben. Die Geometrie ist entsprechend angepasst: ein etwas flacherer Lenkwinkel und sportlich kurze Kettenstreben. Ein Gepäckträger kann ebenfalls montiert werden, und wer bei der Reifenbreite etwas zurückrudert, kann das Bike auch alltagstauglich mit Schutzblechen ausstatten.

Neben dem Fertigungsverfahren unterscheidet sich das Trail vom R Trail außerdem dadurch, dass Letzteres komplett innenverlegte Züge besitzt und mit einer besonders cleanen Optik glänzt.

Preis
9.876,00 € (Rahmen-Gabel-Kit 3.990,00 €)
Gewicht
10,23 Kilogramm (Rahmenhöhe L)
Mehr Platz, mehr Freiheit

Mehr Platz, mehr Freiheit

Das gebogene Sitzrohr ermöglicht große Reifenfreiheit – bei gleichzeitig kurzen Kettenstreben.

Premiere

Premiere

Eigentlich sollte nie eine Federgabel an ein Falkenjagd-Gravelbike – doch DT hat nun ein adäquates Modell auf den Markt gebracht, das perfekt passt.

S-Bend Hinterbau

S-Bend Hinterbau

Sieht nicht nur schön aus, sondern schafft auch ordentlich Platz für breite Reifen.

Vielseitig unterwegs

Vielseitig unterwegs

Schutzbleche? Ja. Gepäckträger? Ebenfalls. Beides kann optional montiert werden.

Modernste Fertigung

Modernste Fertigung

Der Steuerrohrbereich stammt aus dem 3D-Drucker; die Übergänge sind fließend und die Leitungen komplett integriert.

Konsequent hochwertig

Konsequent hochwertig

Verbaut sind eine Titan-Sattelstütze und eine Titan-Klemme aus eigenem Hause.

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Hott Cycles ALiCE
Rahmen | Fullsuspension

Hott Cycles ALiCE

Die Bikebranche braucht wieder mehr Enthusiasten, Idealisten, Perfektionisten, Erfinder und Macher – Menschen wie Christoph Hotter von Hott Cycles und sein Team. Wir haben ihn vor gut zwei Jahren beim Bike Festival in Riva kennengelernt. Damals zeigte er uns einen seiner ersten Prototypen der ALiCE. Heute präsentieren wir euch das serienreife Bike, getestet nach ASTM-5-Standard, also freigegeben für den Einsatz im wirklich harten Gelände. Christophs Ziel war und ist es, einen Rahmen – ein Bike – zu bauen, bei dem so viele Komponenten wie möglich aus der Region stammen: aus Österreich, Deutschland, Europa. „Der Kunde hat es verdient zu wissen, wo die Teile herkommen“, sagt Christoph. Und beim Rahmen lautet die Antwort eindeutig: Österreich! Die Carbonrohre fertigt der gelernte Maschinenbautechniker selbst. Die Frästeile stammen von einem „brutalen Rider vor dem Herrn und Perfektionisten an der Maschine“, wie er seinen Partner beschreibt. Die Verklebung übernimmt Christoph wiederum persönlich. Dabei setzt er auf maximale Prozessüberwachung: Jeder Schritt wird protokolliert und mehrfach geprüft. Nach der Lackierung ist eine neue ALiCE geboren. Komplettiert wird das Bike mit dem Pinion Smart.Shift-Getriebe – samt all seinen Vorteilen. Ist die ALiCE schließlich aufgebaut, exakt nach Kundenwunsch, ist sie bereit für den Enduro-Einsatz: schnelle Abfahrten, anspruchsvolle Trails – und dank ihres zentralen Schwerpunkts sowie der geringen ungefederten Masse vermittelt sie ein sattes, sicheres Fahrgefühl. Es gäbe noch so viel mehr über die ALiCE und über Christoph Hotter zu erzählen. Am besten: Schaut auf seiner Website vorbei, ruft ihn an – und teilt unsere gemeinsame Leidenschaft!

Preis: 9.950,00 €

Centurion No Pogo R7000
Bike | E-Trail-Enduro

Centurion No Pogo R7000

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Preis: 8.999,00 €

DT Swiss Upgrade-Kit Ratchet DEG DF – Degree of Freedom
Antrieb | Kette

DT Swiss Upgrade-Kit Ratchet DEG DF – Degree of Freedom

Wer hat’s erfunden? In diesem Fall müssen die Schweizer die Trophäe zwar abgeben, doch die Entwickler von DT Swiss haben die Entkopplung von Antrieb und Hinterbau deutlich bezahlbarer, massentauglicher und servicefreundlicher gemacht. Aber worum geht es hier überhaupt? Fakt ist: Beim Bergabfahren beeinflusst der Kettenzug die Hinterradfederung und kann sie in ihrer Funktion einschränken. Kurz gesagt: Es entsteht Pedalrückschlag. Schafft man es, dass beim Einfedern kein Zug auf die Kette kommt, kann die Federung freier und effizienter arbeiten. Es gibt bereits Lösungen dafür, diese sind jedoch oft kompliziert, wartungsintensiv und teuer. DT Swiss macht hier kurzen Prozess und bietet für Hinterradnaben mit DEG-Ratchet-Freilaufsystem einfach die neuen DF-Zahnscheiben an. DF steht für Degree of Freedom. Die „Freiheit“ lässt sich ganz nach persönlicher Vorliebe auf 0, 10 oder 20 Grad einstellen. Der Umbau gelingt unkompliziert, und das passende Werkzeug liefert DT beim Upgrade-Kit gleich mit.

Preis: 149,90 €