Falkenjagd Titan-Sattelstütze
Nicht alle mögen oder brauchen eine Dropper-Post – schon gar nicht am Gravelbike. Für alle anderen hält Falkenjagd ein besonderes Schmuckstück bereit: die in den Durchmessern 27,2 und 31,6 Millimeter erhältliche Sattelstütze aus Titan.
Titan ist leichter als die meisten Aluminiumlegierungen und deutlich widerstandsfähiger als Carbon, besonders bei Stürzen. Zudem muss man sich dank der Materialeigenschaften keine Sorgen über Korrosion im Rahmen machen. Darüber hinaus bietet die Stütze einen gewissen Flex, was den Komfort spürbar erhöht.
Der Sattel wird über zwei Spannbrücken montiert, was ein präzises Einstellen der Neigung ermöglicht und sowohl mit runden als auch ovalen Sattelgestellen kompatibel ist.
Präzise Klemmung
Die Sattelklemmung erfolgt über zwei Spannbrücken. Dadurch lassen sich die Neigung exakt einstellen und sowohl runde als auch ovale Sattelgestelle montieren.
Praktische Orientierung
Die 400 Millimeter lange Stütze verfügt über eingelaserten Höhenmarkierungen.
Weitere Best-Of Produkte
Hope Dropper Lever
Präzision für den Daumen! Der Dropper Lever für alle seilzuggesteuerten Vario-Sattelstützen vereint präzise Verarbeitung, Langlebigkeit und ein hervorragendes Bediengefühl. Selbstverständlich ist er aus Aluminium gefertigt und CNC-gefräst. Der Bedienhebel mit negativ gefräster Struktur sorgt für eine erstklassige Haptik, und dank Industrielagern rotiert der Hebel absolut geschmeidig. Über den verstellbaren Hebelweg lässt sich das Gefühl individuell anpassen: Ein längerer Hebelweg macht die Bedienung besonders leichtgängig, ein kürzerer Hebelweg sorgt für eine knackige, direkte Betätigung. Der Hebel ist SRAM Matchmaker-kompatibel. Farblich kann er individuell gestaltet werden: Schwarz oder Silber als Grundfarbe mit Details in Rot, Silber, Schwarz, Orange, Lila oder Blau. Kurz gesagt: Der Hope Dropper Lever kombiniert langlebige Technik, feines Einstellgefühl und Style – ein kleines Detail mit großer Wirkung für maximale Kontrolle auf jedem Trail.
Preis: 75,00 €
RockShox Reverb AXS
Als Jugendlicher – oder anders ausgedrückt, zwei Dekaden zurück – hat wohl jeder von uns endlos den Sattel per Schnellspanner hoch- und runtergeschoben – ich sicher tausende Male. Die Variostütze hatte seinerzeit das Mountainbiken revolutioniert. Funkgesteuert per Knopfdruck lässt sich der Sattel via RockShox Reverb AXS millimetergenau absenken oder ausfahren – und das nicht nur komfortabel, sondern auch zuverlässig. Hier zu sehen ist die neueste Reverb AXS-Modellausführung. Eine der auffälligsten Neuerungen ist die optimierte Akku-Position, die nun am Schaft entlang in Fahrtrichtung sitzt und somit unempfindlicher gegenüber Schmutz ist. Zugleich soll diese Position im Fall der Fälle ein besonders leichtes und schnelles Zerlegen der Stütze ohne spezielles Werkzeug ermöglichen. Zudem bietet die neue Generation, je nach Ausführung, einen beeindruckenden Hub von 100 bis 250 Millimetern, sodass selbst große Fahrer:innen oder Langbeinige maximale Bewegungsfreiheit auf dem Bike genießen können. Wer nach der perfekten Sattelhöhe sucht, profitiert vom Reverb AXS-Längenrechner, der anhand von zwei Messungen die passende Dropper-Stützenlänge ermittelt – einfacher ging es nie. Das neue Air-over-Air-Design beschreibt eine speziell entwickelte Luftfeder im Inneren der Stütze. Dadurch soll die Stütze robuster, langlebiger und leichter zu warten sein. Zudem verfügt die Reverb AXS über die sogenannte ActiveRide-Technologie, die auf technischen Trails und steilen Anstiegen eine komfortable Sitzposition bieten soll: Vollständig ausgefahren ist die Stütze starr; abgesenkt aktiviert ActiveRide einen gewissen Federweg, wodurch Unebenheiten sanft abgefedert und die Kontrolle verbessert werden. Gerade auf E-MTBs hilft dies, Trittfrequenz und Fahrfluss selbst auf holprigen Abschnitten aufrechtzuerhalten. Die Reverb AXS ist vollständig in das AXS-Ecosystem integriert, nutzt die gleichen Akkus, Ladegeräte und Controller wie die SRAM GX-, XO- und XX-Antriebe und bietet dem Fahrer individuell belegbare Schalter für maximale Flexibilität.
Preis: 600,00 €
Dedicated – SENDuro XR Signature Series
Sven Brück ist Entwicklungsingenieur und verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Carbonbauteilen. Dazu zählen unter anderem die Ausstattung der Skeleton-Piloten für die Olympischen Spiele in Peking sowie die Entwicklung eines selbsttragenden Carbon-Höckers für eine Ducati-Rennmaschine. Seit einigen Jahren bietet er zudem Reparaturen an beschädigten Fahrrad-Carbonrahmen an und hat seine Expertise in diesem Bereich stetig erweitert. Als passionierter Biker war es schließlich an der Zeit, einen eigenen Rahmen zu entwickeln und zu bauen. Mit im Dedicated-Team ist unter anderem Matthias Reichmann, der sich mit seiner Kinematik-Expertise bereits bei zahlreichen Rahmen einen ausgezeichneten Ruf in der Szene erarbeitet hat. Das SENDuro ist zwar das erste Modell von Dedicated, doch in ihm steckt weit mehr Erfahrung, als viele etablierte Hersteller vorweisen können. Ein zentraler Punkt bei der Umsetzung des Projekts war die Fertigung des Bikes mit Zulieferern aus Europa – idealerweise aus Deutschland. Die Carbonrohre werden nach Sven Brücks Lageplan gefertigt, ebenso wie die Aluminiumknoten und Aufnahmepunkte, die auf modernen 5-Achs-CNC-Maschinen entstehen. Bei der Geometrie setzt man auf die bewährten Maße und Winkel des Aluminium-Enduros von Reichmann Engineering – nun jedoch in Hybridbauweise. Diese ermöglicht den Einsatz hochfester Aluminiumlegierungen und kombiniert deren Vorteile mit den Eigenschaften der Carbonrohre. Der Rahmen bietet wahlweise 170 oder 190 Millimeter Federweg und ist sowohl für Single- als auch für Doppelbrückengabeln ausgelegt. Erhältlich ist das SENDuro als Rahmenkit für 6.499 Euro oder als Komplettbike ab 9.900 Euro. Wir zeigen euch hier die Signature Series für 14.900 Euro. Die Auslieferung der ersten Rahmen ist für März 2026 geplant – wer damit in die neue Saison starten möchte, sollte also nicht zu lange warten.
Preis: 14.900,00 €