Ritchey Timberwolf
Es gibt wenig Firmen die einen so großen Einfluss auf die Entwicklung des Mountainbikens hatten wie Ritchey. Tom Ritchey war als Racer dominierend, als Entwickler wegweisend und auch in Bezug auf Style machte er den Oberlippenbart salonfähig als noch keiner daran dachte, dass bald wieder Männer wie Magnum rumlaufen. Das Timberwolf ist ein progressives Trailbike optimiert für 140 mm Federgabeln und die Verwendung von Variostützen. Reifen bis zu einer Breite von 2.4“ können verwendet werden, die Geometrie ist angepasst auf anspruchsvolle Trails. Und wie wir Tom Ritchey kennen wird das wohl doch wieder ein Trend werden.
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Bergamont Roxtar 9.0
Während das 29 Zoll Race-Hardtail Revox schon lange Zeit auf den XC- und Marathon Rennen erfolgreich unterwegs ist gab es im Hause Bergamont im letzten Jahr mit dem Roxtar Zuwachs in dieser Kategorie. Nicht weniger erfolgreich startete das 27,5 Zoll Hardtail und hat in seiner ersten Saison gleich einen Testsieg bei uns einfahren können. Bergamont will mit dem Bike die kleineren und mittelgroßen Racer bedienen und bietet den in Alu und Carbon erhältlichen Rahmen in den Größen XS bis L an. Beim Roxtar 9.0 handelt es sich um einen Marathon Racer mit 2 x 11 Shimano XT Antrieb, Fox 32 Gabel mit Remote Hebel und dem leichten Carbon Rahmen. Dieser gefällt nicht nur wegen seinem markanten Design, auch Details wie die 12-mm-Steckachse, das tief nach unten gezogene Oberrohr und die innenverlegten Züge gefallen.
Preis: 2.699,00 €
Giant Anthem SX Advanced
Das Kürzel SX macht den Unterschied in der Modellbezeichnung und macht aus dem leichten 100-Millimeter-Racer „Anthem“ das in der Abfahrt sicher zu handelnde „Anthem SX“. Der Federweg der Gabel wächst dabei auf 120 Millimeter, die Sitzposition wird durch einen kürzeren Vorbau mehr auf Sicherheit getrimmt und dank der serienmäßig verbauten Variostütze ist eine Anpassung der Sitzposition für technische Passagen schnell erledigt. Identisch hingegen ist der Anthem Advanced Rahmen der über ein Carbon Vorderteil mit Aluminium Heck verfügt. Sein Maestro Hinterbau ist bekannt für Vortriebsstärke und so schnell man mit dem Bike unten im Tal ist, ist man auch wieder oben.
Preis: 4.599,90 €
Bontrager Transmitr Light Set & Wireless Remote
Volle Kontrolle über die Lichtanlage, ohne die Hände vom Lenker nehmen zu müssen – Bontrager macht’s möglich mit der Kombination aus „Transmitr Remote“-Fernbedienung und RT-Leuchten. Kontrolleinheit (32 Gramm) und Lampen kommunizieren per ANT+, wobei die Fernbedienung maximal sieben Leuchten steuern kann. So lassen sich beispielsweise zwei „Flare RT“-Rückleuchten als Blinker nutzen. Die Top-Frontleuchte von Bontrager, genannt Ion 700 RT (142 Gramm), scheint in der hellsten Stufe mit 700 Lumen rund 100 Minuten lang, mit 200 Lumen sogar knapp sieben Stunden; dazu kommen zwei Blinkmodi zum Gesehenwerden. Die Rückleute Flare RT (mit Halter 49 Gramm) soll aus bis zu 2.000 Metern Entfernung sichtbar sein.
Preis: 289,99 €