Die Gesichter des GlemmRides 2018

Zusammenarbeit mit der Tourismus Region Saalbach-Hinterglemm und dem world of mtb Magazin
Event

Der Countdown läuft

Du hast dir bereits Urlaub vom 12. bis 15. Juli 2018 eingetragen? Dein Bike, Auto und deine Freunde stehen bereits in den Startlöchern? – Nein. – Dann wird es höchste Zeit.

Das GlemmRide Bikefestival in Saalbach-Hinterglemm ist eines der Highlights in Bikekalender 2018.

Bei den Side-Events stehen Expo-Area, Training-Sessions, „Ride with the Pros“ und vieles mehr am Programm. Die Main-Events werden für Nervenkitzel und Adrenalin-Kicks sorgen. Darunter der FMB World Tour Gold Stop, der auch 2018 den Puls des Publikums wieder beschleunigen wird.

Musikbegeisterte werden während den drei Tagen voll auf ihre Kosten kommen. Auf der Mainstage im Zentrum von Hinterglemm wirds es am Freitag & Samstag so richtig abgehen. Verschiedenste Bands heizen euch mit einer guten Mischung mächtig ein!

 

 

Tourismusverband Saalbach Hinterglemm

Der Veranstalter

Frauen-Power: Wenn acht Frauen ihr Köpfe zusammenstecken, planen, organisieren, Brainstormen, ... dann kann nur etwas Gutes dabei herauskommen. Und ich denke du bist mit uns einer Meinung - Das GlemmRide kann sich definitiv sehen lassen!

Valentina Höll

Downhill-Weltcup-Fahrerin

Sie wuchs buchstäblich am Berg und umgeben von Bike-Prominenz auf, drehte im Garten schon als Stöpsel ihre Pumptrack-Runden und ein paar Jahre später baute ihr der Vater einen eigenen Trail vor die Haustür.
Unsere aktuelle Monatsfrau gibt 2018 so richtig Gas und gwinnt, mit 16 endlich startberechtigt, ihre erstes drei Downhill Weltcup-Rennen überragend.

Andrea Gensbichler

Eventmanagerin bei Saalbach Tourismus

Andrea ist der "Head of GlemmRide". Sie überwacht das Budget und versteht ihr Handwerk wie keine andere. Über ihren Schreibtisch gehen alle Events, die in Saalbach-Hinterglemm stattfinden oder bei denen der Tourismusverein beteiligt ist.

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Anki: Hallo Andrea, bitte stelle dich unseren Lesern kurz vor.

Andrea : Mein Name ist Andrea Gensbichler, komme aus Saalbach Hinterglemm und bin beim Tourismusverband seit 2012 für alle Events zuständig. Früher habe ich gemeinsam mit Freunden immer mal wieder ein paar Snowboard- & Freeski-Events sowie das Lake of Charity im Glemmtal auf die Beine gestellt. Mittlerweile ist dieses Hobby zu meinem Beruf geworden.

Anki: Karin Pasterer, deine Kollegin, hat dich liebevoll als „the Head of GlemmRide“ betitelt. Woraus resultiert dieser Name?

Andrea : 2015 habe ich gemeinsam mit Karin und den Expo Ladies Sabine Höll und Leni Krug den GlemmRide ins Leben gerufen. Karin kam damals erst ganz frisch ins Team des Tourismusverbands und brachte den Bezug zum Mountainbiken mit, Sabine und Leni hatten die guten Kontakte in der Szene, und ich hatte die Erfahrung im Eventmanagement. Jedes größere Event braucht jemanden, der für die Koordination der einzelnen Abläufe zuständig ist, und das war aufgrund meiner Erfahrung im Eventmanagement ich.

Anki: 2014 stand das Bikes and Beats Festival auf wackeligen Beinen. Die Geburtsstunde des GlemmRide Festivals. Erzähle doch kurz, wie es dazu kam?

Andrea : Für Außenstehende sieht es bestimmt komisch aus, wenn sich der Name eines Bike Festivals alle zwei bis drei Jahre ändert. Also kurz zur Erläuterung: Der Adidas Slopestyle, das Freeride Festival und das Bikes & Beats wurde jeweils von verschiedenen auswärtigen Teams veranstaltet und wir vom Saalbacher Tourismus haben lediglich als Sponsor bzw. Unterstützung vor Ort fungiert. Die Auflösung dieser Events hatte jedes Mal verschiedene Gründe. Im Falle des Bikes and Beats war es so, dass wir einfach nicht mehr die gleichen Interessen verfolgt haben. 2014 kamen wir mit den Veranstaltern vom Bikes and Beats nicht mehr auf einen grünen Zweig was die Programmpunkte und Leistungen betraf. Gravity Bike Festivals gehören jedoch ganz einfach zu Saalbach dazu und wir haben auch ganz klare Vorstellungen davon, wie so eines bei uns aussehen soll. Dort fließt extrem viel Herzblut rein! Und um zu vermeiden, dass sich die Veranstalter und somit auch der Name in ein paar Jahren wieder ändert, haben wir das selbst in die Hand genommen. Im Herbst 2014 war dann die Geburtsstunde für das GlemmRide Bike Festival – recht kurzfristig für die Neuauflage eines Events dieser Größe um ehrlich zu sein. Aber ich glaube wir haben das ganz gut hinbekommen.

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Immer auf Achse für ihre Region. Bild Edith Danzer

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Anki: Wenn du zurückblickst, was hat sich seither verändert?

Andrea: So einiges! Das Event wird von Jahr zu Jahr größer, der Slopestyle Contest ist von einem Silber auf einen Gold Event gewachsen, das Downhill Rennen gehört mittlerweile zum Rookies Cup, die Expo Area wird immer größer und die Side Events werden vielfältiger.

Anki: Wenn du das Festival in einem Satz beschreiben müsstest, wie würde dieser lauten?

Andrea: Was braucht man für ein gelungenes Bike Festival Wochenende mehr als Slopestyle Action, Downhill Rennen, das neueste Material zum Testen auf unzähligen Trails, abgerundet von einem oder zwei kühlen Bier auf der After Show Party mit seinen Freunden und den internationalen Stars der Szene? Sollte euch noch etwas fehlen sind wir für Verbesserungsvorschläge gerne offen.

Anki: Was erwartet die Besucher an dem Wochenende?

Andrea: Das Programm ist mittlerweile so vielfältig, dass wirklich für jeden etwas dabei ist. An erster Stelle steht jedoch das Biken selbst. Denn während des gesamten Festivals sind bis auf die Pro Line am Reiterkogel alle Trails uneingeschränkt befahrbar! Beim Slopestyle Contest erwartet die Besucher ein einzigartiger Parcours über Terrassen, einen Hotelpool und einem Rivergap, bei dem internationale Top-Fahrer wie Nicholi Rogatkin, Tomas Lemoine, Antoine Bizet, Szymon Goziek und viele weitere ihr gesamtes Trick-Repertoire auspacken. Beim Rookies Cup ist Downhill Action angesagt, während sich andere auf dem Bergamont Pumptrack oder beim Specialized & BMW E-Bike Race verausgaben können. Abgerundet wird das Festival durch die riesige Expo Area mit neuestem Material zum Testen, geführte Touren, einem Kids Areal, Yoga Sessions und guten Parties mit Live-Acts.

Anki: Was macht dieses Festival für dich zu etwas Besonderem?

Andrea: Das familiäre und lässige Flair! Beim Festival geht es ganz entspannt und locker ab. Das spürt man, wenn man vor Ort ist. Die Stimmung lässt sich eigentlich fast nicht beschreiben. Irgendwas zwischen verrückt und entspannt, je nach Tageszeit und Programmpunkt. Jeder strahlt – ob noch von der Party vom Vorabend oder einfach aus Zufriedenheit – und schenkt dem Ganzen „good vibes“. Da vergesse sogar ich die Anspannung und den Stress der Vorbereitungsphase ganz schnell wieder!

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Andrea beim Glemmride 2017 Bild Daniel Roos

Fabio Wibmer

MTB Profi

Fabio Wibmer ist österreichischer Mountainbikefahrer und Webvideoproduzent. Als Radsportler ist er vorwiegend als Bike-Trial-Fahrer aktiv, aber auch der Downhill-Bereich zählt zu seinem Betätigungsfeld. Er gilt in der Mountainbike-Szene als „Multitalent“ oder „Alleskönner“.

Auch er lässt sich GlemmRide 2018 nicht entgehen.

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