FSA Gradient Carbon i30 29″
Der FSA Gradient Carbon i30 29″-Laufradsatz wurde getestet, getestet und wieder getestet. Bei der Entwicklung ging FSA keine Kompromisse ein und holte sich direkt das Atherton-Team als Partner ins Boot. Im Labor musste der Satz der härtesten ASTM-Kategorie 5 standhalten, und wir selbst jagten ihn den ganzen Sommer über von einem Bikepark zum nächsten.
Wir können selbstverständlich nur für uns sprechen, aber: Wir mussten kein einziges Mal den Zentrierschlüssel herausholen oder sonstige Wartungsarbeiten durchführen. Die Carbonfelge mit 30 Millimetern Innenweite und 28 Speichen lief vom ersten bis zum letzten Tag absolut zuverlässig. Die Felgenhöhe variiert zwischen 22 und 24 Millimetern – stabil an den Nippeln, mit Flex dazwischen.
Ein echtes Highlight ist das Freilaufsystem der Hinterradnabe: 72 Rastpunkte pro Umdrehung sorgen für unmittelbaren Kraftschluss, und der Sound ist ein echter Ohrenschmaus. Gleichzeitig ist die Nabe auf einfache Wartung ausgelegt: Sie lässt sich werkzeuglos zerlegen. Die Messingnippel ermöglichen zudem problemloses Nachspannen – auch noch nach vielen harten Einsatzstunden.
Unterschiedlich
Die Felgenhöhe variiert zwischen 22 und 24 Millimetern: stabil, wo es nötig ist, flexibel, wo es möglich ist.
Fein Verzahnt
Der Freilauf bietet 72 Rastpunkte – und sein Sound ist Musik in den Ohren.
Robust
28 Speichen vorne wie hinten, kombiniert mit langlebigen Messingnippeln.
Die Felge
Die Carbonfelge ist asymmetrisch, hookless und hat eine Innenweite von 30 Millimeter.
Gewicht + Größe
Der Laufradsatz wiegt 1825 Gramm und ist ausschließlich in 29 Zoll erhältlich.
Weitere Best-Of Produkte
Michelin E-Wild Front Racing Line
Wenn Sekunden zählen und der Trail keine Fehler verzeiht, kommt der Michelin E-Wild Front Racing Line ins Spiel. Dieser Reifen ist nicht fürs Archiv gebaut, sondern fürs Podium – entwickelt, um unter echten Rennbedingungen abzuliefern, egal ob bergauf oder mit Vollgas bergab. Der Pneu kommt in der von Michelin bekannten Magi-X-Gummimischung. Diese sorgt selbst bei niedrigen Temperaturen zwischen 0 und 10 Grad Celsius für extremen Grip. Genau diese Mischung erlaubt es, Speed mitzunehmen, später zu bremsen und sich auch auf nassem Untergrund kompromisslos in den Trail zu legen. Das Profildesign zeigt klar, wo der E-Wild herkommt: Enduro-Racing. Bremsstarke Mittelstollen und wuchtige Seitenstollen schaffen Vertrauen, sobald das Bike schräg in die Kurve rauscht. Der Vorderreifen bietet maximalen Halt in Anliegern, Kontrolle in steilen Sektionen und präzises Lenkverhalten bei Highspeed-Downhills. Gleichzeitig wurde das Stollendesign auf Haltbarkeit optimiert – für aggressive E-Bike-Einsätze. Mindestens genauso kompromisslos ist der Aufbau der Karkasse. Die Double-Ply-55-TPI-Konstruktion sorgt für enorme Stabilität bei Kurvenfahrten, Landungen und harten Einschlägen. Dazu kommen gleich mehrere Schutzschichten: Pinch Protection zur Dämpfung bei Durchschlägen, Tread Shield für zusätzliche Sicherheit im Laufflächenbereich und ein Bead-to-Bead Shield, der den Reifen rundum gegen Schnitte und Durchstiche absichert. Erhältlich ist der Michelin E-Wild Front Racing Line in 29 × 2,40 Zoll und 29 × 2,60 Zoll. Die 2,40er-Variante bringt dabei 1.240 Gramm auf die Waage. Dieser Reifen ist für Fahrerinnen und Fahrer gedacht, die nicht diskutieren, sondern attackieren. Maximale Kontrolle, höchste Zuverlässigkeit und Grip, wenn es wirklich darauf ankommt – der E-Wild Front Racing Line ist ready, wenn der Startpiepser ertönt.
Preis: 72,00 €
Xentis – Squad 2.4 Boost (29″)
Xentis steht für Innovation, Eigenständigkeit, High-End und „Made in Austria“, wenn es um Carbon-Laufräder geht. Mit der neuen Squad-2.4-Felge bzw. dem zugehörigen Laufradsatz präsentiert der Carbon-Spezialist sein neuestes Werk für Mountainbiker. Die Felge bringt leichte 440 Gramm auf die Waage, ist jedoch dennoch für den leichten E-MTB-Bereich sowie den Enduro-Einsatz freigegeben und bis zu 140 Kilogramm Systemgewicht getestet. Um diese außergewöhnliche Kombination aus geringem Gewicht und hoher Belastbarkeit zu erreichen, hat Xentis ein besonderes Konstruktionsmerkmal entwickelt: Das Felgenprofil verfügt an hochbelasteten Stellen über gezielte Verstärkungen, während andere Bereiche dünnwandiger ausgeführt sind. Diese Bauweise verleiht der Felge nicht nur die nötige Stabilität, sondern auch ein unverwechselbares, exklusives Design – eben echte Eigenständigkeit. Mit einer Maulweite von üppigen 32 Millimetern nimmt die asymmetrische Felge Reifen bis zu 2,6 Zoll Breite auf. Der Einsatzbereich reicht dabei von XC bis hin zu anspruchsvollem Enduro.
Preis: 1.999,00 €
Tatze DC
Ein wenig Geduld ist noch gefragt, bis man das nagelneue Tatze DC Clickpedal an sein XC- oder Gravelbike schrauben kann. Ab Februar soll das Pedal mit seinem CNC-gefrästen Pedalkörper, der in vier Eloxalfarben erhältlich ist, im Handel verfügbar sein. Beim Click-Mechanismus setzt Tatze auf die seit Jahrzehnten bewährte SPD-Technik; die Auslösehärte lässt sich wie gewohnt per Inbusschlüssel fein und individuell einstellen. Neben den Farben gibt es eine weitere Wahlmöglichkeit bei der Achse: Zur Auswahl stehen eine robuste Stahlachse und eine leichte Titanachse. Laut Hersteller beträgt der Gewichtsunterschied rund 50 Gramm, während sich der Preis um 60 Euro unterscheidet.
Preis: 99,00 €