Bike Ahead ac One
Bike Ahead dreht mit seinem Sechs-Speichen-Laufrad ac One die Gewichtsschraube mächtig nach unten. Der komplette Satz kommt in der 650B Variante auf lediglich 1.000 Gramm, als 29er auf von uns nachgewogenen 1.107 Gramm. Das Fliegengewicht ist vom bewährten „biturbo S“ abgeleitet der in 2014 bei unserem Laufradtest eine Goldmedaille hat feiern können. Die 200 Gramm Gewichtsersparnis holt man durch leichtere Naben, unidirektionale Fasern und ein optimiertes Layup. Gewichtsfetischisten und XC- und Marathon-Racer müssen jedoch schnell sein, denn der Satz ist auf 111 Stück limitiert und sicherlich schnell verflogen.
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Progress XCD DYN 27,5
Die Diskussion um 27,5“ oder 29“ wird auch dieser Laufradsatz nicht beenden, doch der XCD DYN 27,5 aus Barcelona, gedacht als CrossCountry / Touren Laufradsatz, ist für uns der perfekte Allrounder. Auch ohne Carbon werden hier Leichtbau und hohe Steifigkeitswerte realisiert. Dabei bleibt der Preis überschaubar. Der Laufradsatz kommt mit jeweils 28 Messerspeichen aus. Zugunsten des Vortriebes achten die Spanier besonders auf ausgleichende Gerechtigkeit in Dingen Speichen Spannung und lassen nur geübte Mitarbeiter Hand anlegen.
Preis: 699,00 €
Anvl Scale Laufradsatz 27,5“
Ja es gibt leichtere Laufradsätze, das ist kein Geheimnis. Allerdings bietet der Anvl Scale ein für uns ein durchweg sinnvolles Verhältnis zwischen Gewicht und Stabilität. Der Scale kombiniert eine Felgeninnenweite von 25mm mit dem hauseigenen Bead Lock System. Auf diese Weise soll bei niedrigem Reifendruck eine optimale Profilnutzung ohne abspringen des Reifens garantiert sein. Die Narbe hat aufgrund spezieller unparalleler Einrastpunkte einen sehr geringen Auslösewinkel. In drei Worten; langlebiger bezahlbarer Fahrspaß.
Preis: 799,00 €
Hott Cycles ALiCE
Die Bikebranche braucht wieder mehr Enthusiasten, Idealisten, Perfektionisten, Erfinder und Macher – Menschen wie Christoph Hotter von Hott Cycles und sein Team. Wir haben ihn vor gut zwei Jahren beim Bike Festival in Riva kennengelernt. Damals zeigte er uns einen seiner ersten Prototypen der ALiCE. Heute präsentieren wir euch das serienreife Bike, getestet nach ASTM-5-Standard, also freigegeben für den Einsatz im wirklich harten Gelände. Christophs Ziel war und ist es, einen Rahmen – ein Bike – zu bauen, bei dem so viele Komponenten wie möglich aus der Region stammen: aus Österreich, Deutschland, Europa. „Der Kunde hat es verdient zu wissen, wo die Teile herkommen“, sagt Christoph. Und beim Rahmen lautet die Antwort eindeutig: Österreich! Die Carbonrohre fertigt der gelernte Maschinenbautechniker selbst. Die Frästeile stammen von einem „brutalen Rider vor dem Herrn und Perfektionisten an der Maschine“, wie er seinen Partner beschreibt. Die Verklebung übernimmt Christoph wiederum persönlich. Dabei setzt er auf maximale Prozessüberwachung: Jeder Schritt wird protokolliert und mehrfach geprüft. Nach der Lackierung ist eine neue ALiCE geboren. Komplettiert wird das Bike mit dem Pinion Smart.Shift-Getriebe – samt all seinen Vorteilen. Ist die ALiCE schließlich aufgebaut, exakt nach Kundenwunsch, ist sie bereit für den Enduro-Einsatz: schnelle Abfahrten, anspruchsvolle Trails – und dank ihres zentralen Schwerpunkts sowie der geringen ungefederten Masse vermittelt sie ein sattes, sicheres Fahrgefühl. Es gäbe noch so viel mehr über die ALiCE und über Christoph Hotter zu erzählen. Am besten: Schaut auf seiner Website vorbei, ruft ihn an – und teilt unsere gemeinsame Leidenschaft!
Preis: 9.950,00 €