Corratec Revo Bow iLink SL Factory
Corratec ist seit vielen Jahrzehnten fest im XC-Rennsport verwurzelt und konnte zahlreiche Erfolge einfahren. Jüngst sicherte sich Marion Fromberger vom Racing Team den Gesamtsieg im XC Eliminator.
Die Racing-Bikes von Corratec haben dabei stets polarisiert – und das dürfte beim neuen Revo Bow iLink SL Factory nicht anders sein. Der Rahmen trägt unverkennbar die Corratec-DNA und ist im charakteristischen Bow-Design gestaltet. Zudem wurde er unter aerodynamischen Gesichtspunkten optimiert.
Für Bestzeiten auf dem Track sorgt beim Topmodell eine leichte und „top-of-the-range“ Ausstattung mit dem elektronischen RockShox-Flight-Attendant-Fahrwerk. Das Federbein ist mit dem effizienten iLink-Hinterbausystem kombiniert, das den Kettenzug bei Antritten und Uphills nutzt, um die Effizienz zu steigern. In der Abfahrt stehen jeweils 100 Millimeter effektiver Federweg zur Verfügung; zusätzliche Sicherheit bietet die absenkbare RockShox Reverb AXS Sattelstütze.
„Diese Bikes sind gebaut, um Rennen zu gewinnen“, schreibt Corratec auf seiner Homepage – und um Aufsehen zu erregen!
Designsprache
Das neue Revo Bow iLink SL Factory trägt unverkennbar die Corratec-DNA und setzt auf das charakteristische Bow-Design.
Die Schaltgruppe
Den Antriebsstrang bildet SRAMs Topgruppe: die XX SL Eagle.
top of the range
Die Ausstattung ist „top of the range“ – inklusive des edlen Carbon-Cockpits von Ursus aus Italien.
Windschatten
Das Federbein sitzt im Windschatten der vorderen Rahmenaufnahme.
Das Fahrwerk
Für schnellen Vortrieb sorgt das RockShox-Flight-Attendant-Fahrwerk in Kombination mit dem effizienten iLink-Hinterbausystem.
Aerodynamik
Der Carbonrahmen wurde konsequent nach aerodynamischen Gesichtspunkten entwickelt.
Weitere Best-Of Produkte
Dedicated – SENDuro XR Signature Series
Sven Brück ist Entwicklungsingenieur und verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Carbonbauteilen. Dazu zählen unter anderem die Ausstattung der Skeleton-Piloten für die Olympischen Spiele in Peking sowie die Entwicklung eines selbsttragenden Carbon-Höckers für eine Ducati-Rennmaschine. Seit einigen Jahren bietet er zudem Reparaturen an beschädigten Fahrrad-Carbonrahmen an und hat seine Expertise in diesem Bereich stetig erweitert. Als passionierter Biker war es schließlich an der Zeit, einen eigenen Rahmen zu entwickeln und zu bauen. Mit im Dedicated-Team ist unter anderem Matthias Reichmann, der sich mit seiner Kinematik-Expertise bereits bei zahlreichen Rahmen einen ausgezeichneten Ruf in der Szene erarbeitet hat. Das SENDuro ist zwar das erste Modell von Dedicated, doch in ihm steckt weit mehr Erfahrung, als viele etablierte Hersteller vorweisen können. Ein zentraler Punkt bei der Umsetzung des Projekts war die Fertigung des Bikes mit Zulieferern aus Europa – idealerweise aus Deutschland. Die Carbonrohre werden nach Sven Brücks Lageplan gefertigt, ebenso wie die Aluminiumknoten und Aufnahmepunkte, die auf modernen 5-Achs-CNC-Maschinen entstehen. Bei der Geometrie setzt man auf die bewährten Maße und Winkel des Aluminium-Enduros von Reichmann Engineering – nun jedoch in Hybridbauweise. Diese ermöglicht den Einsatz hochfester Aluminiumlegierungen und kombiniert deren Vorteile mit den Eigenschaften der Carbonrohre. Der Rahmen bietet wahlweise 170 oder 190 Millimeter Federweg und ist sowohl für Single- als auch für Doppelbrückengabeln ausgelegt. Erhältlich ist das SENDuro als Rahmenkit für 6.499 Euro oder als Komplettbike ab 9.900 Euro. Wir zeigen euch hier die Signature Series für 14.900 Euro. Die Auslieferung der ersten Rahmen ist für März 2026 geplant – wer damit in die neue Saison starten möchte, sollte also nicht zu lange warten.
Preis: 14.900,00 €
Falkenjagd Aristos R Trail Gravel
Falkenjagd macht es der Gravel-Gemeinde nicht leicht: Sage und schreibe 13 Gravelmodelle hat der Titan-Spezialist im Sortiment – Rohloff- und Pinion-Bikes noch gar nicht mitgezählt. Wir, aus der MTB-Ecke kommend, würden uns allerdings ganz klar für das Aristos Trail Gravel entscheiden. Ob klassisch gefertigt oder als „R“-Modell mit 3D-gedruckten Knotenpunkten (wie hier zu sehen), wäre dabei noch offen. Beide Varianten nehmen Reifen bis 50 Millimeter Breite auf – und damit lässt sich mit dem Gravelbike auch auf echten Trails ordentlich Gas geben. Die Geometrie ist entsprechend angepasst: ein etwas flacherer Lenkwinkel und sportlich kurze Kettenstreben. Ein Gepäckträger kann ebenfalls montiert werden, und wer bei der Reifenbreite etwas zurückrudert, kann das Bike auch alltagstauglich mit Schutzblechen ausstatten. Neben dem Fertigungsverfahren unterscheidet sich das Trail vom R Trail außerdem dadurch, dass Letzteres komplett innenverlegte Züge besitzt und mit einer besonders cleanen Optik glänzt.
Preis: 9.876,00 €
Ergon GDH Team Vali Höll Edition / GDH Black
Weiß ist das Outfit von Vali Höll – und Gold die Medaille, die sie seit 2022 ununterbrochen im Downhill trägt. Kein Wunder also, dass die Ergon GDH Team Griffe in der Vali-Höll-Edition genau diese Farben aufgreifen. Zusätzlich hat Vali das Dekor der Griffe selbst mitgestaltet – und bei jeder Abfahrt fährt nun auch ein Smiley mit ins Tal. Der Griff selbst ist natürlich zu 100 Prozent für den Downhill-Sport konzipiert. Er besteht aus der weichen, stoßabsorbierenden GravityControl-Rubber-Mischung, die Kontrolle und Komfort perfekt vereint. Der goldene Lockring verhindert ein Verrutschen selbst bei extremen Fahrmanövern, und die Endkappen im Smiley- bzw. Ergon-Design schützen sowohl das Lenkerende als auch den Fahrer im Falle eines Sturzes. Wem Weiß/Gold am Bike zu „bling-bling“ ist, bekommt den in Deutschland gefertigten Griff natürlich auch in klassischem Schwarz.
Preis: 44,95 €