Ibis Mojo HD3
1981 hat Scot Nicol sein erstes Bike gebaut. Das hatte noch nichts mit dem zu tun, was wir heute sehen wenn wir uns ein Ibis anschauen. Los ging es mit Rennrädern, Mountainbikes und Tandems in Stahl, es folgten Titan und Aluminium, heute vertrauen die Macher auf Carbon. Wichtig ist Ihnen: „Wir haben immer nur die Bikes gebaut, die wir auch selber hätten fahren wollen.“ Aktuell sind neben Scott auch Hans Heim und Tom Morgan für die Produkte verantwortlich. Die beiden waren für Firmen wie Santa Cruz, Specialized und Giant tätig. Das HD3 ist ihnen gelungen. Die Geometrie ist länger und flacher, für noch mehr Speed. Das DW-Link ist kompakter geworden, die Zugverlegung universell. Auch Flaschenhalter-Fans kriegen ihre Bottle jetzt in den Rahmen. Aller guten Dinge sind drei, dritter Anlauf: HD3.
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Cube AMS 16+2
Es gibt Tage, da braucht es manchmal mehr, als das was zum Beispiel in eine Satteltasche passt. Ein Möglicher Begleiter wäre der AMS 16+2 von Cube. Das Platzangebot ist mehr als Ausreichend für eine eintägige Tour. Falls es doch mal etwas mehr sein sollte, lässt sich der AMS von 16 auf 18 Liter vergrößern. Bei möglichen Schiebepassagen lässt sich der Helm sicher und schnell außerhalb des Rucksacks befestigen. Sollte es doch mal Nass werden, sorgt das mitgelieferte Raincover für Trockenheit im Inneren. Der Clew: Das Trinkblasenfach lässt sich auch als Nasswäschefach umfunktionieren.
Preis: 99,95 €