Knog Blinder Arc 640
Der Top-Frontstrahler der Australier wendet sich an Straßen- wie an Trailfahrer, denen er mit 640 Lumen den Weg erhellt. Dabei soll ein Lichtfeld von 16 ° in der Vertikalen und 24 ° in der Horizontalen dafür sorgen, dass der Nahbereich ebenso ausgeleuchtet ist wie die Fahrlinie in der Kurve. Im wasserdichten Gehäuse sitzen Cree-LEDs neuester Bauart, die in vier Modi leuchten können. In der maximalen Stufe reicht die Energie aus dem eingebauten Li-Ion-Akku gut 100 Minuten, in niedriger Einstellung über sieben Stunden. Dazu kommt ein Blinkmodus, der 15 Stunden lang Sichtbarkeit bietet. Geladen wird die Lampe per USB; mitgeliefert werden unterschiedliche Silikongummis zur Lenkerbefestigung sowie eine Helmhalterung. Die gut 10 cm lange Blinder Arc 640 wiegt rund 150 Gramm.
Weitere Best-Of Produkte
Lupine Rotlicht
Das eher für leuchtstarke Frontstrahler bekannte Unternehmen hat auch hinten etwas drauf: Mit dem Rotlicht ist eine intelligente Rückleuchte im Programm, deren Sensorik besondere Fähigkeiten hat. So lösen plötzliche Verzögerungen ein Bremslicht aus, und eine Fotozelle regelt die Leuchtstärke in Abhängigkeit vom Umgebungslicht. So wird man bei minimalem Stromverbrauch immer optimal gesehen. Ein solides Gummiband fesselt das 61 Gramm schwere Rotlicht an alle Sattelstützen zwischen 22 und 55 mm Durchmesser; optional ist ein Sattelstrebenhalter erhältlich.
Preis: 89,00 €
MyTinySun Folkslight
Man kann ein Licht auch in Deutschland bauen und nicht nur in Fernost. Das beweisen MyTinySun mit dem folkslight. Wir haben sie besucht und uns die Produktion, in die mehrere Unternehmen eingebunden sind angeschaut. Wo wir gerade bei Mehreren sind: das folkslight ist auch für viele Einsatzbereiche geeignet. Für Hobby und Profis, zum Sport Treiben oder zum Arbeiten. Wir haben sie nicht nur beim Biken auf dem Helm dabei gehabt, sie hat auch in der Werkstatt ihren Dienst gut verrichtet. Die Macher sagen: „Das schweizer Taschenmesser unter den Lampen“. Stimmt, finden wir.
Preis: 129,95 €
Dedicated – SENDuro XR Signature Series
Sven Brück ist Entwicklungsingenieur und verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Carbonbauteilen. Dazu zählen unter anderem die Ausstattung der Skeleton-Piloten für die Olympischen Spiele in Peking sowie die Entwicklung eines selbsttragenden Carbon-Höckers für eine Ducati-Rennmaschine. Seit einigen Jahren bietet er zudem Reparaturen an beschädigten Fahrrad-Carbonrahmen an und hat seine Expertise in diesem Bereich stetig erweitert. Als passionierter Biker war es schließlich an der Zeit, einen eigenen Rahmen zu entwickeln und zu bauen. Mit im Dedicated-Team ist unter anderem Matthias Reichmann, der sich mit seiner Kinematik-Expertise bereits bei zahlreichen Rahmen einen ausgezeichneten Ruf in der Szene erarbeitet hat. Das SENDuro ist zwar das erste Modell von Dedicated, doch in ihm steckt weit mehr Erfahrung, als viele etablierte Hersteller vorweisen können. Ein zentraler Punkt bei der Umsetzung des Projekts war die Fertigung des Bikes mit Zulieferern aus Europa – idealerweise aus Deutschland. Die Carbonrohre werden nach Sven Brücks Lageplan gefertigt, ebenso wie die Aluminiumknoten und Aufnahmepunkte, die auf modernen 5-Achs-CNC-Maschinen entstehen. Bei der Geometrie setzt man auf die bewährten Maße und Winkel des Aluminium-Enduros von Reichmann Engineering – nun jedoch in Hybridbauweise. Diese ermöglicht den Einsatz hochfester Aluminiumlegierungen und kombiniert deren Vorteile mit den Eigenschaften der Carbonrohre. Der Rahmen bietet wahlweise 170 oder 190 Millimeter Federweg und ist sowohl für Single- als auch für Doppelbrückengabeln ausgelegt. Erhältlich ist das SENDuro als Rahmenkit für 6.499 Euro oder als Komplettbike ab 9.900 Euro. Wir zeigen euch hier die Signature Series für 14.900 Euro. Die Auslieferung der ersten Rahmen ist für März 2026 geplant – wer damit in die neue Saison starten möchte, sollte also nicht zu lange warten.
Preis: 14.900,00 €