Radoxx 612
Es gibt Spezialisten für die unterschiedlichsten Disziplinen. Radoxx hat sich in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Ruf in der Herstellung von CNC-Teilen erarbeitet, während die Schweizer Firma 612 ihre Leidenschaft fürs Biken und die entsprechende Erfahrung mitbringt. Beim Pedal 612 schlagen beide Spezialisten nun einen gemeinsamen Weg ein: entwickelt von 612, gefertigt von Radoxx in Deutschland.
Das Pedal bietet mit 112 x 114 Millimetern eine großzügige Aufstandsfläche und gehört damit eindeutig zu den „Größeren“. Der Pedalkörper ist konkav geformt, besitzt eine feine Riffelung, und pro Seite sorgen 13 Pins für sicheren Halt. Die Pins bestehen aus Edelstahl und werden von unten in den Pedalkörper eingeschraubt. Dadurch lassen sich verbogene, abgebrochene oder verschlissene Pins problemlos austauschen. Sind die vier mitgelieferten Ersatzpins aufgebraucht, können handelsübliche Madenschrauben aus dem Fachhandel verwendet werden.
Die Edelstahlachse läuft auf einem Nadellager sowie zwei Rillenkugellagern – selbstverständlich alles gedichtet und zuverlässig gegen Wasser und Schmutz geschützt.
Für den Grip
Neben den Pins sorgen auch die Riffelung und die konkave Form für hervorragenden Grip.
Lagertechnik
Die Edelstahlachse ist dreifach gelagert: ein Nadellager und zwei Rillenkugellager sitzen geschützt hinter der Dichtung.
Die Pins
So soll es sein: von hinten eingeschraubt, in der Höhe verstellbar und leicht zu tauschen – die 13 Pins pro Seite.
Weitere Best-Of Produkte
Hope Bottom Bracket (Threaded)
Wenn du auf der Suche nach einem Innenlager bist, das Performance, Langlebigkeit und Präzision vereint, bist du hier genau richtig! Entwickelt für das klassische BSA-Tretlagergehäuse, bietet es alles, was ambitionierte Fahrer von einem hochwertigen Lager erwarten: minimale Reibung, maximale Haltbarkeit, einfache Wartung und eine kinderleichte Montage. In das präzisionsgefräste Aluminiumgehäuse sind hochwertige Edelstahl-Lager integriert, die durch sogenannte Labyrinth-Dichtungen abgedichtet werden. Diese bieten einen hohen Schutz und reduzieren zusätzlich die Reibung. Sollte es dennoch einmal vorkommen, dass die Lager rau laufen, lassen sie sich problemlos tauschen. Das Hope Bottom Bracket ist extrem vielseitig: Es passt in Gehäusebreiten von 68, 73, 83, 100 und 120 Millimetern und ist je nach Ausführung kompatibel mit 24- oder 30-Millimeter-Kurbelachsen – also egal, ob Road, MTB, Downhill oder Fatbike. Und weil Hope auch beim Style überzeugt, ist das Bottom Bracket in schwarz, silber, smoke, blau, rot, lila und orange erhältlich – perfekt passend zu deinem Bike und deinem persönlichen Geschmack.
Preis: 138,20 €
Tatze DC
Ein wenig Geduld ist noch gefragt, bis man das nagelneue Tatze DC Clickpedal an sein XC- oder Gravelbike schrauben kann. Ab Februar soll das Pedal mit seinem CNC-gefrästen Pedalkörper, der in vier Eloxalfarben erhältlich ist, im Handel verfügbar sein. Beim Click-Mechanismus setzt Tatze auf die seit Jahrzehnten bewährte SPD-Technik; die Auslösehärte lässt sich wie gewohnt per Inbusschlüssel fein und individuell einstellen. Neben den Farben gibt es eine weitere Wahlmöglichkeit bei der Achse: Zur Auswahl stehen eine robuste Stahlachse und eine leichte Titanachse. Laut Hersteller beträgt der Gewichtsunterschied rund 50 Gramm, während sich der Preis um 60 Euro unterscheidet.
Preis: 99,00 €
Michelin E-Wild Front Racing Line
Wenn Sekunden zählen und der Trail keine Fehler verzeiht, kommt der Michelin E-Wild Front Racing Line ins Spiel. Dieser Reifen ist nicht fürs Archiv gebaut, sondern fürs Podium – entwickelt, um unter echten Rennbedingungen abzuliefern, egal ob bergauf oder mit Vollgas bergab. Der Pneu kommt in der von Michelin bekannten Magi-X-Gummimischung. Diese sorgt selbst bei niedrigen Temperaturen zwischen 0 und 10 Grad Celsius für extremen Grip. Genau diese Mischung erlaubt es, Speed mitzunehmen, später zu bremsen und sich auch auf nassem Untergrund kompromisslos in den Trail zu legen. Das Profildesign zeigt klar, wo der E-Wild herkommt: Enduro-Racing. Bremsstarke Mittelstollen und wuchtige Seitenstollen schaffen Vertrauen, sobald das Bike schräg in die Kurve rauscht. Der Vorderreifen bietet maximalen Halt in Anliegern, Kontrolle in steilen Sektionen und präzises Lenkverhalten bei Highspeed-Downhills. Gleichzeitig wurde das Stollendesign auf Haltbarkeit optimiert – für aggressive E-Bike-Einsätze. Mindestens genauso kompromisslos ist der Aufbau der Karkasse. Die Double-Ply-55-TPI-Konstruktion sorgt für enorme Stabilität bei Kurvenfahrten, Landungen und harten Einschlägen. Dazu kommen gleich mehrere Schutzschichten: Pinch Protection zur Dämpfung bei Durchschlägen, Tread Shield für zusätzliche Sicherheit im Laufflächenbereich und ein Bead-to-Bead Shield, der den Reifen rundum gegen Schnitte und Durchstiche absichert. Erhältlich ist der Michelin E-Wild Front Racing Line in 29 × 2,40 Zoll und 29 × 2,60 Zoll. Die 2,40er-Variante bringt dabei 1.240 Gramm auf die Waage. Dieser Reifen ist für Fahrerinnen und Fahrer gedacht, die nicht diskutieren, sondern attackieren. Maximale Kontrolle, höchste Zuverlässigkeit und Grip, wenn es wirklich darauf ankommt – der E-Wild Front Racing Line ist ready, wenn der Startpiepser ertönt.
Preis: 72,00 €