RideBambooBike Jungle Performance
Bambus ist einer der schnell wachsendsten Holzarten der Erde. Es kann eine große Menge C02 binden und eignet sich auch zum Rahmenbau, wie Markus Puchner beweist. Die Bambusrahmen werden in 40-stündiger Handarbeit in Vietnam produziert. Die Verbindungen bestehen aus Carbon, die Metallteile aus rostfreiem Stahl oder Aluminium. Wer möchte kann sich sein eigenes Bambus-Maßrad bauen lassen und so auch die Laufradgröße mit 26“ oder 27,5“ bestimmen. Und in puncto Stabilität und Steifigkeit muss man keine Abstriche machen und erhält so ein voll geländetaugliches Hardtail.
Weitere Best-Of Produkte
Nicolai Argon AM
Wer behauptet, dass ein Fully zwangsläufig das schnellere Bike ist wird von Nicolais Teamfahrer Frank Schneider eines Besseren belehrt. Der gewann 2012 die Masters Wertung nicht irgendeines Rennens, sondern der Megavalanche auf einem Argon AM. Heute steht das Argon AM auf 27,5“ Laufrädern, kommt mit niedrigerem Oberrohr und flachem Lenkwinkel für mehr Sicherheit. Nicolai-typisch kann das Argon AM als Singlespeed, mit Ketten- oder Nabenschaltung, aber auch mit Pinion-Antrieb und Gates Carbon Drive aufgebaut werden. Und die schönsten Schweißraupen der Bikebranche gibt es einfach so obendrauf.
Preis: 1.399,00 €
Rennstahl 931 Pinion
Die Verbindung aus Rennstahl-Rahmen und Pinion-Getriebe ist einfach ideal. Keine offene Schaltung, keine unnötigen Kabel, dafür ein eloxiertes Gehäuse passend zu den Eloxaltönen der verwendeten Anbauteile. Das 931 Pinion von Rennstahl besteht aus einer hochfesten Edelstahllegierung, ebenso wie die Rahmenbrücke, die zusätzlich geschmiedet ist. Die Legierung ist absolut korrosionsbeständig und muss so nicht lackiert, sondern kann lediglich gebürstet werden. Keine Aufkleber, die irgendwann in Fetzen hängen schmücken das Rad. Die Schriftzüge sind im Sandstrahlverfahren aufgebracht und fügen sich so nahtlos in die zeitlose Optik des Rennstahl-Rahmens. Das betonte A im Schriftzug ist übrigens eine Hommage an die Köpfe hinter Rennstahl, nämlich an die Gründer Astrid und Andreas.
Preis: 3.590,00 €
B.O.R Germany Felgen 27,5 “
Der deutsche Hersteller B.O.R war schon vor Jahren einer der Vorreiter im Schlauchlosbereich. Angefangen hat es mit ordentlichen Felgenbändern und Dichtmilch die auch bei größeren Löchern noch gut funktioniert. Da Boris Latsch mit der Performance (Gewicht , Steifigkeit) der meisten Felgen und deren Abdichtung zwischen Felgenhorn und Reifen nicht zufrieden war entwickelte er eigene Profile die gerade im Cross Country Race Bereich auf große Zustimmung gestoßen sind. Im Angebot ist nun ein sehr breites Sortiment an Felgen das den kompletten Cross Country bis All Mountain Einsatz abdeckt. Der neuste Knüller ist sicherlich die XMD 333 Wide+, mit einer Außenweite von 27,5mm und einer Innenweite von 25mm wiegt sie in 29“ nur 376 Gramm und somit weniger wie die meisten Carbonvarianten in dieser Breite. So kann man nun am Cross Country Bike ohne Gewichtsnachteil in den Genuss der Vorteile einer hohen Felgeninnenweite kommen. Alle Profile gibt es in 27,5“ und 29“ und selbst in 26“ werden noch die meisten angeboten. 27,5“ Felgen XMD309 Schlauchreifenfelge 320 Gramm, 128 Euro XMD333 341 Gramm, 116 Euro Innenweite 18mm XMD333 Wide+ 355 Gramm, 125 Euro Innenweite 25mm XMD366 354 Gramm, 95 Euro Innenweite 21mm AMD444 447 Gramm, 105 Euro Innenweite 25mm