Rocky Mountain Maiden World Cup
Der Formel 1 Wagen unter den Downhill Bikes ist das Rocky Mountain Maiden. Und die Kanadier mit der unprätentiösen Webadresse bikes.com sind schon immer dafür bekannt gerne die Benchmark im jeweiligen Bereich zu stellen. So dürfte die Umlimited Version des Maiden wohl auch das aktuell teuerste Seriendownhillbike sein. Doch ist es nicht nur kostspielig, sondern vor allem innovativer Technologieträger. Das 200 mm Fahrwerk kommt mit BOS Federung, die Laufradgröße lässt sich per Flip-Chip von 26“ auf 27,5“ verstellen und der Rahmen ist Di2 kompatibel. Die Geometrie ist kompakt gehalten bei stabilem Schwerpunkt für lange Flugphasen. Zusätzlich kann die Geometrie per Ride-4 Technologie in vier Positionen an der Dämpferaufnahme angepasst werden. Innovationsträger eben.
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Polygon Collosos DH9
Polygon hat gleich mehrere Downhill Schwergewichter im Team, da sind die Südafrikaner Mick und Tracey Hannah, sowie Andrew Neethling. Ein starkes und vor allem sympathisches Team. Doch 2015 wurde der wesentlich größere Erfolge im Big Mountain Freeride eingefahren. Kurt Sorge holte mit einem unglaublich sauberen und spannenden Run den Sieg bei der Red Bull Rampage. Und damit zeigt sich auch gleich auf wunderbare Weise das Spektrum des Collosos DH. Mit seinem Aluhauptrahmen und Carbonhinterbau spielt es sich zwischen Downhill Racing und Freeride. 203 mm Federweg am Heck sorgen für die nötigen Reserven und auch das Collosos steht bereits auf 27,5“ Laufrädern. So konnte ein Big Bike mit breitem Einsatzspektrum, langlebigen Komponenten und geringem Gewicht verwirklich werden. Eine winning Machine eben.
Preis: 5.599,00 €
Devinci Wilson DH SL
Das ist nicht das Motto von Devinci, es ist das Motto und zugleich Teamname von Tahnee Seagrave. Die Britin wurde 2013 Junior Weltmeisterin und holte 2014 die Bronzemedaille bei der WM in Hafjell, und fördert in ihrem Team vor allem Nachwuchsfahrer. Bekannter noch ist Stevie Smith, der 2013er World Cup Sieger hatte in den letzten Jahren mit Verletzungsproblemen zu kämpfen konnte die Saison aber mit dem Sieg des Crankworx Fox Air DH beenden. Ein starkes und sympathisches Team was sich Devinci da aufgebaut hat und ebenso stark kommt das Wilson DH. 27,5“ Laufräder, 204 mm Fahrwerk, Aluhauptrahmen mit Carbonhinterbau und umfangreichem Schutz des Rahmens. Und das bei einem mehr als konkurrenzfähigen Gewicht.
Preis: 7.699,00 €
Sram XX1 Black
Die Sram XX1 Gruppe kann man getrost als Gamechanger bezeichnen. Natürlich fährt der Großteil der Mountainbiker noch immer zweifach bzw. dreifach-Antriebe, doch gerade im sportlichen Bereich setzen sich Einfach-Antriebe vermehrt durch. Aufgeräumteres Cockpit, weniger Denken beim Schalten, geringeres Gewicht und vor allem eine cleane Optik sprechen für das System. Vor allem aber können Fullies damit genau um das Einfach-Kettenblatt herum konstruiert werden. Neue Möglichkeiten und Freiheiten werden so bei der Konstruktion erreicht. Die XX1 ist aber auch innovativer Technologieträger, so sind die Narrow-Wide Kettenblätter mittlerweile an vielen Bikes Standard, die Schaltwerke kommen mit Reibungsdämpfung und da man immer auch wert auf die Optik legt kommt die gesamte Gruppe nun in schwarz. Neu übrigens auch die optionale Umwerferaufnahmenabdeckplatte und Überzüge für die Kurbelenden um das Carbon dort gegen Bodenkontakt zu schützen.
Preis: 335,00 €