Shimano XTR
Diese drei Buchstaben stehen seit jeher für den hochwertigsten Antriebsstrang der Japaner von Shimano. Seit jeher stehen sie für technische Innovationen und auch Leichtgewicht. So nicht anders bei der aktuellen XTR, man muss sich hier schon fragen auf was man sein Augenmerk richtet, so viel Neues gibt es. Auf der einen Seite natürlich die Di2 Ausführung, also die elektronische Schaltung mit der Julien Absalon bereits einen Weltmeistertitel holen konnte. Spannend ist hier vor allem die Möglichkeit der individuellen Einstellung der Schaltsprünge. Aber auch in Bezug auf Einfach-Antriebe hat Shimano nachgezogen. 1×11 ist nun möglich, aber auch 2×11 und 3×11, was vor allem Alpenüberquerer und Tourenfahrer freuen wird. Und wie immer wird über das aktuelle Design gestritten und wahrscheinlich wird es, wie immer, in einigen Jahren schon wieder zum Design Klassiker erklärt.
Preis (Di2, Zirka) 229,95 EUR (Trigger, jeweils), 129,95 EUR (Display), 409,95 EUR (Umwerfer), 669,95 EUR (Schaltwerk), 159,95 EUR (Akku), 84,95 EUR (Batteriegehäuse), 29,95 EUR (Verteiler), 139,95 EUR (Kabel), 54,95 EUR (Kette), 299,95 EUR (Kassette)
Gewicht : Kurbel 598 Gramm (Kettenblatt 34, 24 Zähne, Kurbellänge 175 mm) / Schaltthebel 120 Gramm (ohne schelle, inkl. Schaltseil) / Schaltwerk 221 Gramm / Kassette 325 Gramm / Kette 255 Gramm / Innenlager 55 Gramm
Weitere Best-Of Produkte
Rohloff Speedhub
Wenn ich an Rohloff denke verfalle ich ins Schwärmen. Schließlich war diese ein wichtiger Bestandteil meines ersten selbst erarbeiteten und gekauften Mountainbikes. Ein grünes Hardtail mit dem von Alpenüberquerungen über ausgedehnte Touren bis hin zu ersten Sprungversuchen alles gemacht wurde. Viele Teile wurden dabei gewechselt, die Rohloff Speedhub lief unbeirrt. Geschaltet wird bei der Speedhub per Planetengetriebe mit einer gleichmäßigen Abstufung von 13,6 % bei einer Gesamtübersetzungsbandbreite von 526 %. Und auch der Wirkungsgrad kann sich sehen lassen, laufen Kettenschaltungen doch lediglich besser wenn sie sich in einwandfreiem Zustand befinden. Die Speedhub ist in drei Eloxaltönen und zusätzlich auch als Fatbike-Variante erhältlich. Ab April 2016 wird es zusätzlich eine Version für 142x12 mm Steckachsrahmen geben.
Preis: 995,00 €
Sram X01 DH
Mit der X01 DH spielt Sram im World Cup Zirkus auf höchstem Niveau mit. Praktischerweise sind die Produkte aber nicht nur für World Cup Racer erhältlich. Die Gruppe gibt es als 7-fach, 10-fach und 11-fach Antrieb. Die Technologie bleibt dabei gleich. Ghostshifting wird mit den X-Horizon Schaltwerken unterbunden, bei denen der Parallelogramm-Käfig nicht horizontal ausweichen kann. Die Kette wird per Narrow-Wide Kettenblättern auf dem Antrieb gehalten. Richtig spannend ist auch die Verfügbarkeit von Grip-Shift-Schaltung für die X01, auch wenn diese gerade im Rennzirkus eher wenig Verbreitung findet. Wie erfolgreich die X01 DH ist? Momentan weltmeisterlich, denn der Franzose Loic Bruni fuhr mit ihr seinen triumphalen Weltmeisterrun.
Preis: 264,00 €
Vision SC 48 I25
Gravel-Laufräder sind wahre Mehrkämpfer: Sie müssen schnell sein, wenn es auf die Straße geht, ordentlich einstecken können, sobald es ins Gelände geht, möglichst leicht sein und im Idealfall auch noch hohe Belastbarkeit bieten. Mit dem SC 48 I25 hat Vision genau einen solchen Allrounder im Programm. Für hohe Geschwindigkeiten auf Asphalt sorgt die 48 Millimeter hohe Carbonfelge mit aero-optimiertem Profil. Die Innenweite beträgt 25 Millimeter, und die Felgenhörner sind mit Haken ausgeführt – ideal für breite Straßenreifen und selbstverständlich für sämtliche Gravel-Reifen. Im Zentrum der Laufräder arbeitet laut Vision ihr meistverkaufter Nabensatz, der V200. Dieser verbindet sich über 24 Aero-Straight-Pull-Speichen mit den Felgen. Typisch Vision: Das Design bleibt dezent, die Technik spricht für sich.
Preis: 1.349,00 €