Supernova M99 Pure
Eine ganz neue Scheinwerfergeneration stellt Supernova mit dem M99 vor. Der speziell für schnelle E-Bikes entwickelte Strahler soll mit den 99 Spiegelflächen des Reflektors eine nicht gesehene Lichtausbeute liefern, die den Fahrern der S-Pedelecs mehr Sicherheit im Straßenverkehr bietet. Die hellste Variante des M99 leistet stattliche 32 Watt, wird aber erst einmal nur an Fahrradhersteller geliefert. Im Handel erhältlich ist der M99 Pure, die mit 8 Watt immer noch extrem viel Power hat.
Weitere Best-Of Produkte
MyTinySun Folkslight
Man kann ein Licht auch in Deutschland bauen und nicht nur in Fernost. Das beweisen MyTinySun mit dem folkslight. Wir haben sie besucht und uns die Produktion, in die mehrere Unternehmen eingebunden sind angeschaut. Wo wir gerade bei Mehreren sind: das folkslight ist auch für viele Einsatzbereiche geeignet. Für Hobby und Profis, zum Sport Treiben oder zum Arbeiten. Wir haben sie nicht nur beim Biken auf dem Helm dabei gehabt, sie hat auch in der Werkstatt ihren Dienst gut verrichtet. Die Macher sagen: „Das schweizer Taschenmesser unter den Lampen“. Stimmt, finden wir.
Preis: 129,95 €
Knog Blinder Arc 640
Der Top-Frontstrahler der Australier wendet sich an Straßen- wie an Trailfahrer, denen er mit 640 Lumen den Weg erhellt. Dabei soll ein Lichtfeld von 16 ° in der Vertikalen und 24 ° in der Horizontalen dafür sorgen, dass der Nahbereich ebenso ausgeleuchtet ist wie die Fahrlinie in der Kurve. Im wasserdichten Gehäuse sitzen Cree-LEDs neuester Bauart, die in vier Modi leuchten können. In der maximalen Stufe reicht die Energie aus dem eingebauten Li-Ion-Akku gut 100 Minuten, in niedriger Einstellung über sieben Stunden. Dazu kommt ein Blinkmodus, der 15 Stunden lang Sichtbarkeit bietet. Geladen wird die Lampe per USB; mitgeliefert werden unterschiedliche Silikongummis zur Lenkerbefestigung sowie eine Helmhalterung. Die gut 10 cm lange Blinder Arc 640 wiegt rund 150 Gramm.
Preis: 114,90 €
Merida Mission 10K
Es gibt nur wenige Bikes, die sich für ein Dream-Build-Video so perfekt eignen wie das neue Merida Mission 10K. Der Aufbau auf dem YouTube-Kanal roadbikechannel zählt inzwischen fast 300.000 Aufrufe – Respekt! Offenbar hat die Gravel-Community genau auf ein solches Race-Gravelbike gewartet. 7,54 Kilo – dieses Gewicht ist fast unverschämt gering, zumal hier sogar zwei Flaschenhalter mitgewogen wurden. Der in Deutschland designte Rahmen kommt solo auf nur 1.190 Gramm, besitzt ein praktisches Staufach im Unterrohr und bietet Platz für Reifen bis zu 40 mm Breite. Bei Laufrädern und Reifen setzt Merida auf eine besonders spannende Kombination: den extra breiten Zipp-303-Laufradsatz mit 32 mm Innenweite und die dazu passenden Goodyear XPLR Reifen in 40 mm. Da Reifen und Felge nahezu die gleiche Breite haben, verbessert sich die Aerodynamik deutlich. Ansonsten ist auf dem Topmodell natürlich nur verbaut, was das High-End-Segment hergibt. Srams neue 13-fach RED XPLR AXS Schaltung samt Bremsanlage rundet das Mission 10K als kompromissloses High-End-Gravelbike ab.
Preis: 8.999,00 €