Syntace W30MX
Neuerdings bietet Syntace bei seinen schönen, leichten und schwarzen Laufrädern auch jeweils eine leichtere MX Variante an. Der Unterschied zur M Version besteht in den Speichen, welche auf der weniger belasteten Seite dünner sind, also 1.5 anstelle von 1.8 mm, dreifach konifiziert sind diese bei allen Modellen. Der Freilauf surrt zudem mit 36 Zähnen anstelle von 20 bei M viel feiner und erlaubt einen direkteren Antritt. Der Gewichtsvorteil beläuft sich hier auf rund 109 Gramm. 3 Jahre Garantie + 7 weitere Jahre Austausch für 50% des Verkaufspreises sind nicht zu verachten.
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Syntace W30M
Einer der Vorreiter im Bau von breiten und leichten Felgen war schon vor einigen Jahren Syntace mit seiner W Serie, denn nirgends sonst macht sich Gewichtstuning besser bemerkbar als am Laufrad. 30 mm ist das gute Stück breit, mit einer Maulweite von 24,5 mm weist die W30 Felge beste Voraussetzungen für den Einsatzbereich Cross Country, Trail bis zu leichtem Enduro auf. Tubeless ready ist eh klar und auch freigegeben für den Einsatz mit Schwalbe Procore System.
Preis: 299,00 €
Mavic Crossmax XL PRO LTD WTS
So sieht es Mavic bei seinem Crossmax XL PRO LTD WTS Enduro Laufrad. Die Franzosen bestücken den Satz nämlich serienmäßig mit entsprechenden Reifen und ziehen vorne den Crossmax Charge XL auf, der durch sein aggressives Profil und seiner weichen Gummimischung für exzellenten Gripp sorgt. Hinten kommt mit dem Crossmax Quest XL ein schnell rollender Reifen zum Einsatz, der dem Enduro-Piloten dabei hilft in Tretpassagen möglichst viele Körner zu sparen. Dank Dual-Ply Karkasse ist man mit den für Tubeless vorbereitetem System bestmöglich für grobe Stages gerüstet und kann es den Teamfahrern wie Cedric Gracia oder Anne-Caroline Chausson nachmachen. Das Laufrad an sich blickt auf eine 20 jährige und äußerst erfolgreiche Tradition zurück, ist mit allen technischen und Mavic-typischen Raffinessen ausgestattet und optisch immer noch ein Highlight unter den Laufrädern.
Preis: 850,00 €
Rocky Mountain Maiden World Cup
Der Formel 1 Wagen unter den Downhill Bikes ist das Rocky Mountain Maiden. Und die Kanadier mit der unprätentiösen Webadresse bikes.com sind schon immer dafür bekannt gerne die Benchmark im jeweiligen Bereich zu stellen. So dürfte die Umlimited Version des Maiden wohl auch das aktuell teuerste Seriendownhillbike sein. Doch ist es nicht nur kostspielig, sondern vor allem innovativer Technologieträger. Das 200 mm Fahrwerk kommt mit BOS Federung, die Laufradgröße lässt sich per Flip-Chip von 26“ auf 27,5“ verstellen und der Rahmen ist Di2 kompatibel. Die Geometrie ist kompakt gehalten bei stabilem Schwerpunkt für lange Flugphasen. Zusätzlich kann die Geometrie per Ride-4 Technologie in vier Positionen an der Dämpferaufnahme angepasst werden. Innovationsträger eben.
Preis: 8.500,00 €