Trickstuff Scheibenbremsbeläge
Kleine Teile machen einen riesigen Unterschied, und Bremsbeläge gehören definitiv dazu. Schon beim Bremsentest auf dem Prüfstand merkten wir welchen Einfluss diese kleinen Platten auf das Verhalten einer Bremse haben. Und so verwundert es nicht, dass man sich bei Trickstuff Gedanken zu genau diesen Teilen gemacht hat. Die bewährten NG-Beläge holten ihren ersten großen Testsieg 2011 und sind seitdem für alle gängigen Systeme erhältlich. Die ebenfalls organischen INOX-Beläge gibt es seit 2014. Diese bieten 25 % mehr zur Verfügung stehende Belagdicke, eine Edelstahlträgerplatte die weniger Wärme in den Bremssattel leitet und auch geringeres Gewicht. Ein günstigeres Upgrade geht wohl kaum.
Weitere Best-Of Produkte
Formula T1 Racing
Die Formula T1 Racing ist eine der leichtesten Enduro-Bremsen auf dem Markt. Die geschmidete, einteilige Bremszange bietet enorme Bremskraft und dank der Enhanced Caliper Technology ziehen sich die Beläge nach dem Bremsvorgang besser zurück, so dass nerviges Schleifen der Vergangenheit angehört. Druckpunkt und Griffweite lassen sich werkzeuglos verstellen und dank Flip-Flop Technologie können auch die Hebel in Sekundenschnelle von vorne auf hinten umgesteckt werden.
Preis: 239,00 €
Sram Guide Ultimate
Es war keine leichte Aufgabe auf die Guide RSC noch eins drauf zu setzten, doch mit der Guide Ultimate ist das Sram ohne Zweifel gelungen. Das Gewicht wurde durch Carbonhebel und Titanschrauben nochmal nach unten gedrückt, am 4-Kolben-Bremssattel ist nun ein „Heat Shield“ verbaut, das die Temperatur der Bremsflüssigkeit im Sattel bei extremen Bedingungen um 20 Grad reduzieren soll und auch die „Bleeding Edge“ Technologie die ein sauberes und einfaches Entlüften ermöglicht ist eine weiterer Entwicklungsschritt. Eine gute Bremsleistung ist man von der Bremsenfamilie gewohnt und die Ultimate macht dabei gewiss keine Aunahme.
Preis: 301,00 €
SRM Powermeter
Trainierte man vor allem im Mountainbikebereich jahrelang vor allem pulsgesteuert, setzt sich seit mehreren Jahren die Wattsteuerung durch. Wesentlich genauer kann das individuelle Training so geplant werden. Für die Leistungsmessung gibt es dafür verschiedene Systeme, doch kaum eines ist so genau und problemlos wie das Powermeter von SRM. 1986 bereits brachte Ulrich Schoberer den ersten Leistungsmesser auf den Markt. Das Powermeter kann mit beinahe allen gängigen und auch vielen Tuning-Kurbeln ausgerüstet werden. Die Datenkommunikation geschieht drahtlos per ANT+. Die Genauigkeit liegt bei wissenschaftlich bewiesenen +- 1%. Handgefertigt in Jülich oder Colorado Springs verspricht das SRM Powermeter höchste Qualität und exakte Trainingssteuerung.
Preis: 3.570,00 €