Trickstuff Scheibenbremsbeläge
Kleine Teile machen einen riesigen Unterschied, und Bremsbeläge gehören definitiv dazu. Schon beim Bremsentest auf dem Prüfstand merkten wir welchen Einfluss diese kleinen Platten auf das Verhalten einer Bremse haben. Und so verwundert es nicht, dass man sich bei Trickstuff Gedanken zu genau diesen Teilen gemacht hat. Die bewährten NG-Beläge holten ihren ersten großen Testsieg 2011 und sind seitdem für alle gängigen Systeme erhältlich. Die ebenfalls organischen INOX-Beläge gibt es seit 2014. Diese bieten 25 % mehr zur Verfügung stehende Belagdicke, eine Edelstahlträgerplatte die weniger Wärme in den Bremssattel leitet und auch geringeres Gewicht. Ein günstigeres Upgrade geht wohl kaum.
Weitere Best-Of Produkte
BrakeForceOne H2O Bremse
Auch wenn man vielleicht zuerst die Stirn runzelt, steht der Produktname hier tatsächlich für das Medium der Bremse. Laut Jakob Lauhoff, Bremsenentwickler bei BFO, hat Wasser als Bremsmedium nämlich durchaus Vorteile gegenüber DOT oder Mineralöl. Zwar besitzt Wasser einen niedrigeren Siedepunkt, dafür aber eine höhere Wärmekapazität, was wiederum dafür sorgt, dass es länger dauert bis dieser Siedepunkt erreicht wird. Soviel zur Theorie. Besonders praktisch sind auch die Steckverbindungen an Bremshebel und Bremssattel durch die die Bremsleitung werkzeuglos abgeklipst werden kann. Auch die um 360° drehbare Leitungsaufnahme am Bremssattel macht Sinn und die Leitung kann optimal am Rahmen oder der Gabel geführt werden.
Preis: 594,00 €
Trickstuff Dächle Bremsscheibe
Was kann man an einer Bremsscheibe denn noch verbessern? Gute Frage und doch hat das Tea um Klaus Liedler die Antwort gefunden. Der Einbau eines Laufrades wird immer wieder zur Nervenprobe durch das Einfädeln der Bremsscheibe, da die Kanten mit den Bremsbelägen kollidieren. Die Dächle Disc kommt mit einer 60 Grad Fase am äußeren Umfang, so dass sie kinderleicht ihren Weg zwischen die Beläge findet. Die Dächle gibt es als 6-Loch, 4-Loch und für Rohloff in 140 – 203 mm und 14, 15,5 und 17 mm Dicke.
Preis: 37,90 €
Nicolai S18 Swift
Es ist definitiv nicht so, dass Nicolai auf extravagante Farben angewiesen wäre, um Aufmerksamkeit zu erzeugen – doch beim hier gezeigten S18 Swift sorgt der Farbton der berühmten Schokoladentafel garantiert für zusätzliche Blicke. Seit mittlerweile 30 Jahren (2026 sind es sogar schon 31) gilt die Rahmenschmiede als Innovationstreiber, der am laufenden Band bahnbrechende Neuerungen in den Markt bringt. In zwei Punkten ist man dabei konsequent geblieben: Nicolai fertigt seine Rahmen nach wie vor ausschließlich aus Aluminium – und das zu 100 Prozent in Niedersachsen. Das S18 Swift ist das federwegsstärkste E-Bike im Programm. Mit satten 180 Millimetern Federweg dürfte es Gravity-Fans ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern. Die Abstimmung des Hinterbaus ist so gewählt, dass er zunächst sensibel anspricht, anschließend in einen stabilen mittleren Bereich übergeht und zum Schluss einen effektiven Durchschlagschutz bietet. Die Lagertechnik mit vollkugeligen, doppelt gedichteten Lagern von Enduro Bearings sorgt dabei für ein geringes Losbrechmoment und eine hervorragende Abdichtung gegen Schmutz und Nässe. Damit der 24,56 Kilogramm schwere Mittelgewicht-Bolide möglichst flott zum Startpunkt gelangt, ist er mit dem Bosch CX oder optional mit dem CX-R Motor ausgestattet. Konkret bedeutet das: 100 Nm Drehmoment und 750 Watt Spitzenleistung. Wie bei Nicolai üblich, ist jeder Rahmen ein Unikat – und auch die Ausstattung lässt sich im Konfigurator frei wählen.
Preis: 10.999,00 €