Lapierre DH Team
Andorra – Es war der Ritterschlag für Loic Bruni und zugleich für das „DH Team“ Downhillbike von Lapierre. Nach vier zweiten Plätzen in der World Cup Saison 2015 stieg er bei den Weltmeisterschaften ganz nach oben und macht sein Gefährt zum schnellsten Bike des Jahres 2015. Der vom gesamten Team mitentwickelte Rahmen aus Supreme 6 Aluminium stellt dem Piloten 210 mm Federweg am Heck zur Verfügung, ist perfekt für den härtesten Einsatz durch diverse Schützer vorbereitet und mit 27,5 Zoll Laufrädern kompatibel. Neben drei Größen stehen dem Kunden drei Modelle ab 3.299 Euro des schnellen Franzosen zur Auswahl.
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Rocky Mountain Maiden World Cup
Der Formel 1 Wagen unter den Downhill Bikes ist das Rocky Mountain Maiden. Und die Kanadier mit der unprätentiösen Webadresse bikes.com sind schon immer dafür bekannt gerne die Benchmark im jeweiligen Bereich zu stellen. So dürfte die Umlimited Version des Maiden wohl auch das aktuell teuerste Seriendownhillbike sein. Doch ist es nicht nur kostspielig, sondern vor allem innovativer Technologieträger. Das 200 mm Fahrwerk kommt mit BOS Federung, die Laufradgröße lässt sich per Flip-Chip von 26“ auf 27,5“ verstellen und der Rahmen ist Di2 kompatibel. Die Geometrie ist kompakt gehalten bei stabilem Schwerpunkt für lange Flugphasen. Zusätzlich kann die Geometrie per Ride-4 Technologie in vier Positionen an der Dämpferaufnahme angepasst werden. Innovationsträger eben.
Preis: 8.500,00 €
Polygon Collosos DH9
Polygon hat gleich mehrere Downhill Schwergewichter im Team, da sind die Südafrikaner Mick und Tracey Hannah, sowie Andrew Neethling. Ein starkes und vor allem sympathisches Team. Doch 2015 wurde der wesentlich größere Erfolge im Big Mountain Freeride eingefahren. Kurt Sorge holte mit einem unglaublich sauberen und spannenden Run den Sieg bei der Red Bull Rampage. Und damit zeigt sich auch gleich auf wunderbare Weise das Spektrum des Collosos DH. Mit seinem Aluhauptrahmen und Carbonhinterbau spielt es sich zwischen Downhill Racing und Freeride. 203 mm Federweg am Heck sorgen für die nötigen Reserven und auch das Collosos steht bereits auf 27,5“ Laufrädern. So konnte ein Big Bike mit breitem Einsatzspektrum, langlebigen Komponenten und geringem Gewicht verwirklich werden. Eine winning Machine eben.
Preis: 5.599,00 €
Centurion No Pogo R7000
Das auf 29- bzw. 27,5-Zoll rollende Centurion No Pogo R7000 ist kein E-Mountainbike für halbe Sachen. Es richtet sich an alle, die maximale Performance, durchdachte Technik und eine klare Designsprache erwarten – egal, ob auf langen Uphills, technischen Abfahrten oder anspruchsvollen Enduro-Trails. Herzstück des E-Bikes ist der aus Carbon gefertigte Rahmen. Der breit abgestützte Hinterbau verfügt über doppelreihige Kugellager, die eine lange Lebensdauer versprechen. Die Linienführung vom Oberrohr bis zu den Ausfallenden ist bewusst gerade gehalten und verleiht dem No Pogo R eine sportliche, schnelle Silhouette, die seine Einsatzrichtung klar erkennen lässt. Angetrieben wird das Bike vom neuesten Bosch Performance Line CX Motor. Mit bis zu 100 Newtonmeter Drehmoment, 750 Watt Spitzenleistung und fein dosierbarer Unterstützung bietet er reichlich Kraft in jeder Situation. Das Antriebssystem wird durch ein clever gestaltetes Motorcover mit Air-Tunnel-Lufteinlässen optimal gekühlt und gleichzeitig vor Schmutz und Steinschlägen geschützt. Je nach Ausführung stehen unterschiedliche Akkuvarianten zur Verfügung. Das elegant ins Oberrohr integrierte Bosch Kiox 400C Display liefert alle relevanten Fahr- und Navigationsdaten gestochen scharf und lässt sich über die eBike Flow App individuell konfigurieren. Im Detail zeigt das No Pogo R7000 eine komplett integrierte Zugführung sowie Fahrwerks-Technik aus der Fox Factory Serie mit Float 38 Grip X2 und Float X2 Luftdämpfer. Mächtige 170 Millimeter Federweg stehen parat. DT Swiss HX1700 Laufradsatz und Schwalbe Reifen mit moderner Radialkarkasse runden das E-Bike ab. Race Face Komponenten, eine elektronisch gesteuerte Shimano XT Di2 Schaltgruppe und TRP Evo Pro Bremsen finden sich ebenfalls am Centurion wieder. Hinzu kommen durchdachte Extras wie das Centurion Halo Mini Rücklicht sowie eine perfekt passende Rahmentasche für Werkzeug und Schlauch. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch ein zugelassenes Systemgewicht von 150 Kilogramm sowie eine lebenslange Rahmengarantie.
Preis: 8.999,00 €