Hope R2 Led Vision Epic
Lampen machen sie schon lange, die Briten. Es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen von Hell bis zur Variante „Suchscheinwerfer“. Die R2 ist das jüngste Kind des Hauses und bringt viel Licht auf den Trail. Der Doppelscheinwerfer von Hope, der – klar – am Helm befestigt wird und in unterschiedlichen Leuchtmodi betrieben werden kann. 1400 Lumen erströmen den zwei Cree-LEDs; die Leuchtdauer soll mit dem beiliegenden Vier-Zellen-Akku drei Stunden im stärksten Modus betragen. Wenn das nicht genug ist, kann die Leuchte auch rund 60 Stunden im „Sparmodus“ betrieben werden. Mitgeliefert werden Ladegerät, Helmhalterung und einiges mehr.
Weitere Best-Of Produkte
Lezyne Deca Drive 1500XXL
Mit dieser Outdoor-Lampe hat man nachts im Gelände beste Sicht – etwa beim Holzholen im Wald. Bis zu 1.500 Lumen leuchten den Trail aus, und das ganze 105 Minuten lang. Dazu kommen drei weitere Leuchtmodi bis herunter zu „Economy“ mit immerhin noch 250 Lumen, außerdem zwei Blinkmodi. Verpackt sind die drei LEDs in ein solides Alu-Gehäuse; der Schalter weist eine praktische Memory-Funktion auf. Außerdem ist die Leuchte schnellladefähig. Ihr Gewicht liegt bei 241 Gramm zzgl. 50 Gramm für die Halterung, die an typische runde Zeltstangen und ähnliches passt. Auch Helmhalterungen sind verfügbar (etwa für Speleologen), außerdem ist die in einer Kunststoffbox gelieferte Leuchte in Schwarz oder Alu erhältlich.
Preis: 145,95 €
Lupine Rotlicht
Das eher für leuchtstarke Frontstrahler bekannte Unternehmen hat auch hinten etwas drauf: Mit dem Rotlicht ist eine intelligente Rückleuchte im Programm, deren Sensorik besondere Fähigkeiten hat. So lösen plötzliche Verzögerungen ein Bremslicht aus, und eine Fotozelle regelt die Leuchtstärke in Abhängigkeit vom Umgebungslicht. So wird man bei minimalem Stromverbrauch immer optimal gesehen. Ein solides Gummiband fesselt das 61 Gramm schwere Rotlicht an alle Sattelstützen zwischen 22 und 55 mm Durchmesser; optional ist ein Sattelstrebenhalter erhältlich.
Preis: 89,00 €
Rocky Mountain Maiden World Cup
Der Formel 1 Wagen unter den Downhill Bikes ist das Rocky Mountain Maiden. Und die Kanadier mit der unprätentiösen Webadresse bikes.com sind schon immer dafür bekannt gerne die Benchmark im jeweiligen Bereich zu stellen. So dürfte die Umlimited Version des Maiden wohl auch das aktuell teuerste Seriendownhillbike sein. Doch ist es nicht nur kostspielig, sondern vor allem innovativer Technologieträger. Das 200 mm Fahrwerk kommt mit BOS Federung, die Laufradgröße lässt sich per Flip-Chip von 26“ auf 27,5“ verstellen und der Rahmen ist Di2 kompatibel. Die Geometrie ist kompakt gehalten bei stabilem Schwerpunkt für lange Flugphasen. Zusätzlich kann die Geometrie per Ride-4 Technologie in vier Positionen an der Dämpferaufnahme angepasst werden. Innovationsträger eben.
Preis: 8.500,00 €