Knolly Delirium
Nein das ist keine Halluzination, Knolly hat wirklich einen Freerider gebaut. Noel Buckley, der Kopf hinter Knolly hat erkannt das vielen Bikern diese Gattung zwischen Downhiller und Enduro Spaß macht. Alles was die letzte Zeit vorgestellt wurde, und nicht mit ner Doppelbrücke kam, war ein Trailbike oder ein Enduro. Warum nur? Für die meisten Local Spots und Bikepark Strecken ist genau so ein Bike optimal. Etwas Handlicher als ein Gravity Racer, besser zum Springen, Stylen und Spaß haben. All das soll es können, das Delirium. Flacher Lenkwinkel, kurze Kettenstreben, variable Geometrie und potenter Hinterbau. Die technischen Daten lassen vermuten es hält das Versprechen. Schau nicht so verwirrt! Ist so!
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Orange 324 RS
Greg Minnaar hat auf einen Orange Downhiller seine ersten World Cup Punkte eingefahren und sein erstes Podium. Steve Peat wurde auf den Bikes der Briten Europameister, Englischer Meister und hat neben diversen World Cup Siegen auch die Gesamtwertung geholt. Man kann also unterstellen: in Halifax weis man wie ein Dh-Race-Bike auszusehen hat. Die aktuellste Evolutionsstufe vertraut natürlich auf 27,5 Zoll Räder und ist rund 200 Gramm leichter als der Vorgänger. Das 324 ist haltbar und wenig anfällig für Defekte, also nicht nur für den Profi geeignet. Auch für uns Hobbyrennfahrer, auch für Dich.
Preis: 4.910,00 €
Polygon Collosos DH9
Polygon hat gleich mehrere Downhill Schwergewichter im Team, da sind die Südafrikaner Mick und Tracey Hannah, sowie Andrew Neethling. Ein starkes und vor allem sympathisches Team. Doch 2015 wurde der wesentlich größere Erfolge im Big Mountain Freeride eingefahren. Kurt Sorge holte mit einem unglaublich sauberen und spannenden Run den Sieg bei der Red Bull Rampage. Und damit zeigt sich auch gleich auf wunderbare Weise das Spektrum des Collosos DH. Mit seinem Aluhauptrahmen und Carbonhinterbau spielt es sich zwischen Downhill Racing und Freeride. 203 mm Federweg am Heck sorgen für die nötigen Reserven und auch das Collosos steht bereits auf 27,5“ Laufrädern. So konnte ein Big Bike mit breitem Einsatzspektrum, langlebigen Komponenten und geringem Gewicht verwirklich werden. Eine winning Machine eben.
Preis: 5.599,00 €
Tune Black Foot
Selbst mit einem 32-Zähne-Kettenblatt und einer üblichen Kurbellänge von 175 Millimetern unterbietet die Black-Foot-Kurbel die 400-g-Grenze. Um das geringe Gewicht zu erreichen und eine gleichbleibende Qualität zu gewährleisten, werden die Carbon-Arme mithilfe eines computergesteuerten Stickverfahrens hergestellt. Wie auch die Aluminium-Kurbel aus dem Hause Tune basiert die Black Foot auf dem Smart Spindle System. Dies macht die Kurbel kompatibel mit nahezu allen gängigen Tretlagerstandards und es können Spider mit allen gängigen Lochkreisen montiert werden. Für Einfach-Blatt stehen natürlich diverse Spiderless-Kettenblätter in rund und oval zur Verfügung.
Preis: 729,00 €