SRM Origin MTB Modular THM
Wenn du einen Powermeter von SRM an deinem Bike hast, dann hast du eine Ausrede weniger, wenn es einmal nicht so läuft. Schoberer ist der Pionier der Radmesstechnik – und das seit 1986!
Der SRM-Powermeter misst das Drehmoment über Dehnungsmesstreifen und wird von Hand installiert und ausgerichtet. Zudem durchläuft jedes Gerät mehrere Kalibrierungsschritte, selbst für Bedingungen bis –10 °C. Dadurch erreicht SRM eine Messgenauigkeit, die ihresgleichen sucht und bei Top-Athleten sowie Profi-Teams als Goldstandard gilt. Neu in der 9. Generation sind unter anderem die Anzeige der Pedal Smoothness sowie eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit.
Beim Origin MTB Modular handelt es sich um einen modularen Spider-Powermeter mit verschiedenen Kurbel- und Achsoptionen. Die 30-mm-Achse ist für Tretlager mit 104 bzw. 110 mm Breite erhältlich. Außerdem stehen fünf verschiedene Kurbeloptionen aus Aluminium oder Carbon zur Auswahl. Preislich startet das Set bei 1.799 Euro – hier zu sehen mit der in Deutschland gefertigten THM-Carbonkurbel für 2.799 Euro. Wenn du also auf der Suche nach Ausreden bist, dann solltest du vom SRM-Leistungsmesser lieber die Finger lassen – er liefert dir nämlich nur ehrliche Zahlen.
leichte Kombi
Die Kombination mit der in Deutschland gefertigten THM-Carbonkurbel ist besonders für gewichtsbewusste XC-Racer interessant.
Kopplung
Der Powermeter lässt sich via ANT+ oder Bluetooth LE mit nahezu allen Radcomputern koppeln.
Erfahrung
Absolute Genauigkeit seit 1986 – seitdem begleitet SRM Top-Athlet*innen im Radsport.
Weitere Best-Of Produkte
Radoxx 612
Es gibt Spezialisten für die unterschiedlichsten Disziplinen. Radoxx hat sich in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Ruf in der Herstellung von CNC-Teilen erarbeitet, während die Schweizer Firma 612 ihre Leidenschaft fürs Biken und die entsprechende Erfahrung mitbringt. Beim Pedal 612 schlagen beide Spezialisten nun einen gemeinsamen Weg ein: entwickelt von 612, gefertigt von Radoxx in Deutschland. Das Pedal bietet mit 112 x 114 Millimetern eine großzügige Aufstandsfläche und gehört damit eindeutig zu den „Größeren“. Der Pedalkörper ist konkav geformt, besitzt eine feine Riffelung, und pro Seite sorgen 13 Pins für sicheren Halt. Die Pins bestehen aus Edelstahl und werden von unten in den Pedalkörper eingeschraubt. Dadurch lassen sich verbogene, abgebrochene oder verschlissene Pins problemlos austauschen. Sind die vier mitgelieferten Ersatzpins aufgebraucht, können handelsübliche Madenschrauben aus dem Fachhandel verwendet werden. Die Edelstahlachse läuft auf einem Nadellager sowie zwei Rillenkugellagern – selbstverständlich alles gedichtet und zuverlässig gegen Wasser und Schmutz geschützt.
Preis: 199,00 €
Shimano XTR M9200 Di2
Laut einem Shimano-Urgestein hätten die Entwickler und Techniker in Japan „fast ihr Leben gegeben“, um die beste Shimano-XTR-Gruppe aller Zeiten zu entwickeln. Natürlich ist das mit einem Augenzwinkern zu verstehen – doch für die XTR M9200 Di2 hat Shimano tatsächlich viel Zeit investiert, um ein nahezu perfektes Produkt auf den Markt zu bringen. Die Gruppe ist kabellos und elektronisch, und bei der Entwicklung wurde großer Wert auf Robustheit, Widerstandsfähigkeit und Intuitivität gelegt. Es gibt zahlreiche Details, die man vertiefen könnte, zumal sich die Gruppe in verschiedene Varianten für Enduro, XC und Downcountry aufteilt. Unterschiede bestehen unter anderem in den Übersetzungen, stabileren oder leichteren Kurbelgarnituren sowie bei Bremsen, deren Leistung speziell auf die jeweiligen Einsatzbereiche abgestimmt ist. Unabhängig von der gewählten Konfiguration verfügt das Schaltwerk stets über die Impact-Recovery-Funktion. Das bedeutet: Bei einem Schlag weicht es kurz aus und stellt anschließend automatisch wieder den ursprünglichen Gang her. Der Schalthebel bietet dank eines Kugelgelenks dreh- und schwenkbare Pads, sodass er sich perfekt auf die eigenen ergonomischen Bedürfnisse einstellen lässt. Besonders interessant ist der dritte Taster: Mit ihm können verschiedene Einstellungen vorgenommen oder Zubehör wie ein GPS-Gerät angesteuert werden. Über die Shimano App lassen sich verschiedene Schaltfunktionen individuell anpassen – etwa die Gangwechselgeschwindigkeit oder die Tastenbelegung – für ein komplett personalisiertes Fahrerlebnis. Auch die Bremsen überzeugen. Je nach Einsatzbereich kommen 2- oder 4-Kolben-Bremsen zum Einsatz. Gemeinsam haben sie jedoch eines: Sie sind mit Mineralöl geringerer Viskosität befüllt, wodurch die Performance auch bei kalten Bedingungen konstant hoch bleibt.
Preis: 664,95 €
Porte Atlas
Porte wurde 2020 in Belgien gegründet - von einem Eigentümer und sieben Freelancern. Alle mit einer gemeinsamen Mission: hochwertige und leichte Fahrradkomponenten für den XC- und Marathon-Einsatz zu entwickeln, und das zu einem erschwinglichen Preis. Wir stellen euch hier den Atlas-Rahmen von Porte vor. Dieser verfügt über das sogenannte FlexTail-Design. Wie der Name bereits verrät, besitzt der Rahmen ein besonders komfortables Heck, das Mikroschläge abdämpft und so für spürbaren Komfort sorgt – ganz ohne Gelenk, Feder, Puffer oder ähnliche Bauteile. Neben intensiven Praxistests lässt Porte seine Produkte auch in deutschen Laboren prüfen. Den Rahmen gibt es in zwei Ausführungen bzw. Designs: matt oder glänzend, wie hier gezeigt. Wer auf die shiny-Lackierung verzichten möchte, kann beim Rahmengewicht zusätzlich rund 100 Gramm sparen. Neben dem Rahmen bietet Porte weitere Komponenten für XC- und Marathon-Fans an – darunter Lenker, Vorbauten, Laufräder, Sattelstützen und diverses Zubehör. Leicht und erschwinglich – typisch Porte!
Preis: 1.396,00 €