Trek Fuel EX 9.8 XT Di2 Gen 7
Es kommt nicht oft vor, dass ein Hersteller über ein neues Modell sage, es sei einfacher geworden – doch Trek macht genau das. Der neue Fuel-Rahmen ist nicht nur leichter, sondern auch deutlich unkomplizierter aufgebaut. Durch das gerade Sitzrohr entsteht ausreichend Platz für Federbein und Trinkflasche im Rahmen. Außerdem lässt sich die Sattelstütze weiter einstecken, sodass selbst langhubige Variostützen problemlos genutzt werden können.
Das Fuel ist dabei nicht nur ein Trail- oder Enduro-Bike. Im gleichen Grundrahmen stecken tatsächlich drei unterschiedliche Bikes für drei Fahrertypen:
- EX: hier gezeigt, mit 29″-Laufrädern und 145/150 mm Federweg.
- MX: mit Mullet-Bereifung, 150/150 mm Federweg sowie einem verspielteren und progressiveren Charakter.
- LX: mit satten 160/170 mm Federweg in Kombination mit 29″-Laufrädern.
Ermöglicht wird diese Vielfalt durch unterschiedliche Umlenkhebel, Dämpferwippen und Federbein-Hübe. Zusätzlich lässt sich das Heck per FlipChip im Federungsverhalten anpassen. Zur Auswahl stehen Rahmen aus Aluminium oder Carbon sowie verschiedene Ausstattungspakete.
So viele Wahlmöglichkeiten in einem Modell – da findet garantiert jeder das passende Setup.
Effizienz
Effizienter als der Vorgänger – das Heck des neuen Fuel wurde so optimiert, dass beim Pedalieren mehr Vortrieb entsteht.
Platz für alles Wichtige
Im Rahmenstaufach finden Werkzeug, Flicken und Co. problemlos ihren Platz.
Dreh- und Austauschbar
Die untere Dämpferaufnahme ist austauschbar bzw. verstellbar. So lässt sich die Abstimmung für einen Coil-Dämpfer oder für mehr Support anpassen.
Größenabhängig
Neu: Die Kettenstrebenlänge wird nun für jede Rahmengröße individuell angepasst.
Zugführung
Respekt! Trek führt die Kabel und Leitungen nicht durch das Steuerrohr. Die Optik bleibt sauber – und der Service wird deutlich einfacher.
Weitere Best-Of Produkte
Dedicated FASTER
„Wann baut ihr das SENDuro eigentlich als E-Bike?“ – Diese Frage aus der Community hat Dedicated nicht lange unbeantwortet gelassen, und das FASTER hat bereits das Licht der Welt erblickt. Das Konzept und die Bauweise sind bekannt: das Beste aus zwei Welten! Individuell gefertigte Carbonrohre werden an den Knotenpunkten mit hochfesten, CNC-gefrästen Aluminiumteilen verbunden. Das spart Gewicht und ermöglicht zugleich direkten Einfluss auf die Fahrcharakteristik. Lediglich 21,74 Kilogramm bringt das Fotobike auf die Waage – eine echte Ansage angesichts des zur Verfügung stehenden Federwegs von 170 bzw. beeindruckenden 190 Millimetern. Natürlich wird auch das FASTER in Kleinserie in Siegen gebaut; die Rahmenbauteile stammen ebenfalls aus deutscher Fertigung – mit Ausnahme des E-Antriebs. Dieser kommt aus der Schweiz von Maxon. Mit dem neuen AIR S schlägt Dedicated gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die kompakte Bauweise ermöglicht eine Integration, die erst auf den zweiten Blick sichtbar ist, und an Power mangelt es dem in der Schweiz gefertigten Motor ebenfalls nicht. 90 Nm Drehmoment und eine hohe Effizienz sorgen für flotten Uphill-Spaß. Der Akku bietet 400 Wh Kapazität; optional gibt es ihn mit 600 Wh sowie einen Range Extender. Wer sich das FASTER unter den Hintern klemmen will, braucht jedoch noch etwas Geduld: Die Serie ist für den Spätsommer dieser Saison geplant. Vorher kann man die Dedicated-Crew aber auf diversen Events und Festivals kennenlernen – und natürlich auch das FASTER probefahren.
Preis: 11.900,00 €
Zink Vacay Troy Lee S.E.
Freeride-Legende und Red Bull Rampage-Gewinner Cam Zink ist der Erschaffer hinter der gleichnamigen Rahmenmanufaktur Zink Bikes. Der Ansporn, ein absolut perfektes Freeride-Bike zu bauen, war der Startschuss, einen eigenen Aluminiumrahmen mit besonderen Features zu konstruieren. In kleinen Stückzahlen gefertigt, jedes Bike persönlich signiert und gebaut – mit klarem Fokus auf Style, Verspieltheit und Vertrauen auf dem Trail. Genau hier setzt die sogenannte Lift Technology von Zink Bikes an, die sich im Grunde auf die eigenwillige Geometrie des Rahmens bezieht. Entwickelt rund um ein modernes Mullet-Setup mit 29-Zoll-Vorderrad und 27,5-Zoll-Hinterrad. Unter anderem sind damit die sehr kurzen Kettenstreben von 420 bzw. 426 Millimetern, je nach Rahmengröße, gemeint – die dem Bike besonders viel Pop und Agilität für Manuals und Bunnyhops verleihen sollen. Die Geometrie lässt sich über einen Flip-Chip anpassen: In der Low-Position fährt sich das Bike mit 63,9 Grad Lenkwinkel und tieferem Tretlager besonders satt und stabil – ideal für steile Lines und schnelle Abfahrten. In der High-Position wird es mit 65 Grad Lenkwinkel und verändertem BB-Drop spürbar verspielter – perfekt für Tricks, Sidehits und kreative Linienwahl. Technisch zeigt sich der Rahmen bewusst klassisch und robust: ein geschraubtes BSA-Tretlager, UDH-Schaltauge, Boost-Hinterbau und die Möglichkeit für interne wie externe Zugverlegung stehen für Servicefreundlichkeit und Langlebigkeit. Mit rund 3,5 Kilogramm Rahmengewicht ohne Dämpfer bleibt alles angenehm handlich. Besonders eindrucksvoll ist die Special Edition in Zusammenarbeit mit Troy Lee Designs, die diesen Rahmen zu einem fahrbaren Kunstwerk macht. Hier verschmelzen Cams Persönlichkeit, jahrzehntelange Freeride-Kultur und kompromisslose Funktion zu einem Bike.
Preis: 2.149,99 €
Hope Union TC / Union GC
Hope macht auch bei Klickpedalen keine halben Sachen. Mit dem Union TC und Union GC geht die britische Marke bewusst ihren eigenen Weg – mit einem selbst entwickelten Klickmechanismus, kompromissloser CNC-Fertigung in Barnoldswick und klarer Ausrichtung auf Trail-, Enduro- und Downhill-Einsätze. Das Union TC richtet sich an Trail- und All-Mountain-Fahrer. Der CNC-gefräste Pedalkörper bietet eine große Standfläche, ergänzt durch acht wechselbare Pins (vier pro Pedalseite), die zusätzlichen Grip liefern. Das Union GC ist Hopes kompromisslose Antwort für Enduro- und Downhill-Rider, die Klicksicherheit mit maximaler Standfläche kombinieren wollen. Der massive CNC-gefräste Käfig sorgt für extrem viel Kontakt zwischen Schuh und Pedal. Je nach Setup kannst du zwischen sieben Pins pro Seite und zusätzlichen Auflageplatten wählen – für noch mehr Stabilität und Flat-Pedal-ähnliches Gefühl. Ein entscheidender Unterschied zu anderen Klickpedalen ist der eigenständig entwickelte Klickmechanismus: Beim Hope-Klickmechanismus sind der vordere und hintere Teil des Käfigs beweglich. Das sorgt für ein sehr gleichmäßiges, präzises Ein- und Ausklicken. Die Einstiegshärte lässt sich großzügig einstellen und über eine integrierte Anzeige exakt ablesen. Funktion steht dabei klar über Kompatibilität: Die Pedale arbeiten ausschließlich mit Hope-eigenen Cleats, die wie der Klickmechanismus aus Edelstahl gefertigt werden. Zwei unterschiedliche Cleats sind im Lieferumfang enthalten und bieten je nach Vorliebe 4° oder 5° Bewegungsfreiheit sowie 12° oder 13° Auslösewinkel. Im Inneren sorgen drei Industrielager und eine Norglide-Buchse für einen geschmeidigen Lauf und eine hohe Lebensdauer. Die Achse besteht aus wärmebehandeltem Cr-Mo-Stahl, optional lässt sich eine Titanachse nachrüsten.
Preis: 201,00 €