Mountainbike Tourismus in Deutschland

Text Mirjam Milad Bild Mountainbike Tourismusforum Deutschland
Interview

Gemeinsam besser werden

Das Mountainbike Tourismusforum Deutschland e. V. setzt sich seit 2014 für eine Professionalisierung des Mountainbike Tourismus in Deutschland ein. Dazu möchte der Verband nicht nur unterschiedliche Interessensgruppen vernetzen, sondern auch verlässliche Datengrundlagen schaffen. Projektmanager Nico Graaff im Interview.

Nico Graaff_Mountainbike Tourismus in Deutschland

Projektmanager Nico Graaff

Mirjam Milad: Nico, was genau ist das Mountainbike Tourismusforum Deutschland? Könntest du das noch mal kurz zusammenfassen?

Nico Graaff: Das Mountainbike Tourismusforum Deutschland wurde 2014 als Branchenverband gegründet, um alle am Mountainbiken beteiligten Interessengruppen zu vernetzen, den fachlichen Austausch zu fördern und durch Kooperationen, Forschung und Veröffentlichungen Mountainbiken in Deutschland attraktiver zu machen. Dazu erarbeiten wir beispielsweise Leitlinien und Qualitätsstandards für Kommunen, touristische Destinationen oder auch private Enthusiasten, um mehr hochwertige Angebote zu bekommen. Wir richten jährlich den deutschen Mountainbike-Tourismuskongress aus. Beim diesjährigen Kongress in Bad Orb fand ein Austausch zwischen Vereinen, Tourismus, Industrie, Politik, Verbänden, Guides und Dienstleistern statt. Im März veranstalten wir zudem die deutsche Mountainbike-Guiding-Tagung. Wir engagieren uns in verschiedenen Gremien, klären zum Mountainbiken und seinen gesellschaftlichen Effekten auf, erheben umfangreiche Marktdaten und informieren über natur- und sozialverträgliches Biken.

Mirjam Milad: Wer profitiert vom Mountainbike Tourismusforum Deutschland und wodurch?

Nico Graaff: Von unserer Arbeit profitieren im Grunde alle, die in irgendeiner Form mit dem Biken zu tun haben, vor allem die Mountainbiker selbst. In unserer Vision 2030 formulieren wir den Anspruch, bis zum Jahr 2030 in Deutschland flächendeckend Mountainbike-Angebote wie Trailparks, Pumptracks, Skillareas und Bike-Parks zu haben. Dahinter steht letztendlich der Ansatz, wieder mehr Menschen zur Bewegung draußen zu bringen. Von den Gesundheitseffekten profitiert nicht nur der Einzelne, sondern unsere ganze Gesellschaft. Durchs Biken kommen Kinder wieder raus in die Natur und können eine Beziehung zu ihr aufbauen. Umweltbewusstsein entwickelt sich viel besser, wenn ich viel draußen bin. Internationale Forschungs- und Praxisprojekte belegen zudem die ökonomischen Effekte für Städte, Kommunen und ganze Regionen. Unsere Marktdaten und Leitfäden helfen Kommunen, Politik, Verbänden und Vereinen bei der Einschätzung, Planung und Umsetzung von Bike-Projekten. Gemeinsam mit dem Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) haben wir das Bike-Booklet entwickelt. Es gibt Neueinsteigern einfache Hilfestellung für eine natur- und sozialverträgliche Ausübung des Sports – und das ohne erhobenen Zeigefinger. Gerade haben wir dazu auch Videos produziert, in denen uns bekannte Mountainbiker aus der Szene unterstützen.

Mirjam Milad: Gibt es Anspruchsgruppen, die ggf. aktuell noch nicht vertreten sind, aber aus deiner Sicht zukünftig eine größere Rolle spielen könnten? Wenn würdet ihr gerne zum Mitwirken motivieren?

Nico Graaff: Wir wünschen uns eine engere Kooperation mit der Rad- und Outdoor-Industrie. In Schottland hat zum Beispiel Endura ein eigenes Trailcenter gebaut. Eine solch enge Zusammenarbeit können wir uns in Deutschland, gerade aufgrund der Größe und Vielfalt der Hersteller, auch sehr gut vorstellen. Die positiven sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Effekte des Bikens werden von vielen Städten, Ministerien oder auch Krankenkassen kaum erkannt. In Arkansas, USA, sind in den letzten Jahren fast 1.000 Kilometer Trailnetz entstanden, um die anliegenden Gemeinden für Fachkräfte attraktiv zu machen – mit riesigem Erfolg auch für sozialschwache Gruppen und Kinder. Aus Kanada und Australien wissen wir, dass durch gute Bike-Infrastruktur die Preise für Grundstücke in der Umgebung steigen. Deshalb möchten wir uns noch stärker mit Forst- und Grundstücksverbänden austauschen. Hier steht gerade ein großer Wandel an, den wir gemeinsam gestalten können. Als junger Verband konnten wir seit unserer Gründung bereits ein gutes Netzwerk in vielen Bereichen aufbauen und sind motiviert für die weitere Zusammenarbeit.

Mountainbike Tourismus in Deutschland_MTB Kongress

Fünfter deutscher MTB Tourismuskongress

Mirjam Milad: Das Mountainbike Tourismusforum Deutschland bescheinigt Deutschland viel Potenzial für exzellenten Mountainbike-Tourismus – welche Potenziale sind das genau? Welche Eigenschaften prädestinieren eine Destination zur Bike-Destination?

Nico Graaff: Deutschland hat die ideale Topografie für Mountainbike-Tourismus. Die Mittelgebirge sind nicht zu steil und nicht zu hoch. Hier lassen sich leicht für Einsteiger geeignete Trails und Bike-Anlagen umsetzen. Aber selbst Jumplines kann man durch professionelle Planung in Geländestrukturen ab 50 Höhenmetern Niveauunterschied bauen. Unsere Nachbarn in Dänemark haben das in Silkeborg bewiesen. Deutsche Bike-Regionen sind meist ohne eine aufwändige und lange Anreise zu erreichen – ideal für Feierabendrunden, Tagesreisen und Kurztrips am Wochenende. Zudem sind die deutschen Mittelgebirge in ihrer Fülle sehr abwechslungsreich, was sie auch für internationale Gäste sehr attraktiv macht. Was sehr hilft: Es existiert ein gewachsenes Netz aus Kulturwegen und zunehmend die Bereitschaft, in die Entwicklung ländlicher Räume mit neuen Ideen zu investieren. Gerade für ländliche Regionen bietet das Mountainbiken große Chancen – nicht nur im Tourismus, sondern vor allem für die Bevölkerung, um die Landflucht zu stoppen. Neben einer bedeutenden Radindustrie, gibt es fast an jedem Ort eine Gruppe engagierter, leidenschaftlicher Mountainbiker.

Mirjam Milad: Ihr stellt fest, dass dieses Potenzial häufig nicht ausgenutzt wird. Woran liegt das aus eurer Sicht?

Nico Graaff: Deutschland ist ein dicht besiedeltes Land und Mountainbiken betrifft zahlreiche Anspruchsgruppen. Es sind immer sehr intensive Abstimmungsprozesse zu führen – darauf muss man sich auf der einen Seite einlassen und gleichzeitig auch die nötige Distanz und Professionalität mitbringen, um gemeinsam angemessene Lösungen zu finden. In der Vergangenheit haben Regionen oft gedacht, Angebote allein über lokales Ehrenamt abbilden zu können. Für ein nachhaltiges und langfristig gutes Bike-Angebot braucht es nach unserer Erfahrung in aller Regel jedoch eine professionelle Begleitung. Dazu existieren noch immer Vorurteile gegenüber Mountainbikern, die wir gemeinsam mit anderen Verbänden – z. B. DIMB und DAV – aus dem Weg zu räumen versuchen. Oft wird einfach auch die Zielgruppe missverstanden – die Angebote pendeln dann zwischen anspruchsvollen Bikepark-Downhills und Schotterwegtouren für „Genussbiker“. Die Mehrheit der Mountainbiker bewegt sich aber genau dazwischen, versteht sich also als Trailbiker und Allmountain-/Enduro-Fahrer, was wir wir durch unsere Ergebnisse auch im Tourismus und der Politik besser verankern können.

Mirjam Milad: Wo liegen aktuell die größten Herausforderungen für eine Weiterentwicklung des Mountainbike-Tourismus‘ in Deutschland?

Nico Graaff: Die größte Herausforderung liegt aktuell sicher in der Professionalisierung. Darin das eigene Selbstbewusstsein zu stärken und nicht Gefahr zu laufen, alpine Destinationen kopieren zu wollen. Die Herausforderung liegt auch darin, gemeinsame Rahmenbedingungen zu schaffen und sich zum Beispiel beim Thema Beschilderung, Trailbau und internationaler Vermarktung Arbeit zu sparen. Das muss nicht jede Region für sich erarbeiten.

Mirjam Milad: Gibt es „Leuchtturmregionen“, die bereits jetzt für den Mountainbike Tourismus in Deutschland eine Art Vorbildrolle haben?

Nico Graaff: Es gibt Regionen die aktuelle eine sehr gute Arbeit machen und sich stetig weiterentwickeln und professionalisieren. Dazu zählen sicherlich der Pfälzerwald, der Bayerische Wald, das Erzgebirge und natürlich das Sauerland. Sachsen ist das erste Bundesland, das Mountainbiken sogar in seiner Tourismusstrategie verankert hat. Auch viele Regionen in Hessen setzen gerade Projekte um oder planen diese. Im Fichtelgebirge passiert aktuell einiges, das Hunsrück hat gute und ambitionierte Pläne für Mountainbike-Angebote. Freiburg, Baiersbronn und Albstadt sind bekannte Städte in Baden-Württemberg, die stetig an sich arbeiten. Ich habe insgesamt das Gefühl, dass wir gerade dabei sind einen ziemlich großen Sprung zu machen.

Mountainbike Tourismus in Deutschland_Nico Graaff

Mirjam Milad: Nachhaltigkeit bildet einen zentralen Baustein eures Selbstverständnisses. Berücksichtigt ihr dabei alle Ebenen von Nachhaltigkeit (ökologische, soziale, ökonomische) und wie möchtet und könnt ihr diese sicherstellen?

Nico Graaff: Alle Personen, die sich beim Mountainbike-Tourismusforum engagieren, sind davon überzeugt, dass ein nachhaltiges Denken und Handeln im Zentrum unseres Engagements stehen muss. Es ist die gemeinsame Basis für alle Dialoge, Projekte und Kooperationen unseres Vereins. Nachhaltigkeit berücksichtigt per Definition die Ausgewogenheit der Dimensionen Ökologie, Soziales und Ökonomie. Diese Balance zu finden ist die Herausforderung in unserer Arbeit. 2017 haben wir den deutschen Mountainbike-Tourismuskongress unter das Motto „Unsere Natur“ gestellt. Zu dem Anlass haben wir eine Meta-Studie zu den Auswirkungen des Mountainbikens auf Flora, Fauna und Boden verfasst und mit dem ZIV – und ursprünglich auch dem DAV – das Bike-Booklet konzipiert. Die Kommunikation werden wir 2020 mit Video und Unterstützung aus der Szene auf das nächste Level bringen. Ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeitseffekte entstehen durch die Stärkung der deutschen Mittelgebirge als Orte für Urlaub und Naherholung. Wenn man weiß, dass etwa 80 Prozent des CO2-Fußabdruckes im Aktivurlaub auf die Anreise entfallen, dann ist es nur konsequent auf den ein oder anderen Alpentrip zu verzichten und lieber in der Nähe des eigenen Wohnortes zu biken – idealerweise mit Bahnanreise. Über flächendeckende Infrastrukturen und das Pochen auf zugängliche und niederschwellige Angebote möchten wir die Teilhabe am Mountainbiken stärken und Bewegung fördern. Aktuell ist Mountainbiken noch eine Aktivität für Privilegierte – meistens männlich, gut ausgebildet und mit dem nötigen Kleingeld für das Bike und die dazugehörigen Bike-Trips. Um die beschriebenen positiven Effekte für die Gesellschaft zu entfalten, muss der Zugang zum Biken einfacher werden. Mountainbike-Tourismus bietet besonders ländlichen Räumen eine sehr gute Chance ihr soziales und touristisches Angebot weiterzuentwickeln und die regionale wirtschaftliche Perspektive zu stärken. Aber auch die Ansiedlung von Fachkräften kann dadurch begünstigt werden, wie amerikanische Studien und Projekte zeigen. Zudem fördert der nötige Stakeholderprozess für erfolgreiche Projekte eine Vernetzung von Menschen vor Ort auf allen Ebenen. Wenn alle Ansprüche gehört und bedacht werden, wird Vertrauen aufgebaut und gesellschaftlicher Zusammenhalt gestärkt.

Mirjam Milad: Mit dem „Mountainbike-Monitor“ habt ihr umfassende Erhebungen und Auswertungen zu den Ansprüchen von Mountainbikern durchgeführt. Wie seid ihr vorgegangen?

Nico Graaff: Schon früh haben wir festgestellt, dass viele Initiativen von lokalen Mountainbikern angestoßen werden und wollten verlässliches Wissen zum Mountainbike-Tourismus und seinen Zielgruppen schaffen. Mit dem Mountainbike-Monitor haben wir deshalb im Jahr 2015 den Grundstein für die Professionalisierung der Entwicklung von Angeboten im Mountainbike-Tourismus gelegt. Aufbauend auf den ersten Daten haben wir die Studie in den vergangenen Jahren weiterentwickelt. Mit dem Mountainbike-Monitor 2018 liegt nun die umfassendste Erhebung zum deutschsprachigen Mountainbike-Gast, seinen Bedürfnissen und Werten vor. Dafür haben wir nahezu 12.000 Mountainbiker in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol befragt und sie nach ihren Werten und Wünschen in vier Hauptzielgruppen eingeordnet. Bei der Entwicklung der Studie stand die Beantwortung von drei zentralen Fragen aus Destinationssicht im Fokus: Wo lohnt die Investition? Wie groß ist mein Markt? Wie vermarkte ich mein Angebot?

Mirjam Milad: Welche Zielgruppen haben sich als die wichtigsten herausgestellt? Wie grenzen sie sich voneinander ab?

Nico Graaff: Der größte Teil der deutschsprachigen Mountainbiker (59,5 Prozent) entfällt auf die All Mountain- und Enduro-Fahrer (AMEN). Dann folgen Tour, Freeride/Downhill (FRoDHo) und Marathon/Cross Country (MaXC). Zwar unterscheiden sich die vier Typen teils stark, aber eine wichtige Erkenntnis für uns war, dass sich nur etwa ein Achtel der Mountainbiker ausschließlich einem der Segmente zuordnet. Am deutlichsten unterscheiden sich die Segmente im Reiseverhalten und den infrastrukturellen Anforderungen: Während Trailparks für die Segemente AMEN Und FRoDHo sehr attraktiv sind, wird man einen Touren-Biker damit eher abschrecken.

Mirjam Milad: Wie groß war der Anteil der Befragten, die ein E-Mountainbike besitzen?

Nico Graaff: Mit einem Anteil an Besitzern eines E-Mountainbike von 9,7 Prozent unter allen Befragten konnten wir tatsächlich eine schon recht hohe Verbreitung feststellen. Vor allem im Segment TOUR ist der Anteil mit 15,6 Prozent besonders hoch, was wenig überrascht. Im Segment MAXC hingegen haben weniger als 2 Prozent der Mountainbiker ein E-MTB.

Mountainbike Tourismus Deutschland_Mountainbike Monitor

Mirjam Milad: Durch welche Eigenschaften und Ansprüche, unterscheiden sich E-Mountainbiker von „klassischen“ Mountainbikern?

Nico Graaff: Das ist schwer pauschal zu sagen. Insgesamt gibt es mehr Anfänger und Einsteiger unter den E-Mountainbikern. Die Anforderungen an Routennetze und Tourenplanung sind also durchaus andere. Aktuell nimmt die Länge der Touren nachweislich nicht zu, sie werden nur in kürzerer Zeit gefahren. E-Mountainbiker wollen im Urlaub meist nicht nur Biken, sondern auch anderen Aktivitäten nachgehen. Leistung ist E-Mountainbikern weniger wichtig, für sie spielen Erholung und Naturerlebnis eine besonders große Rolle. Spannend: Unter allen Mountainbikern, die bisher noch kein E-Mountainbike besitzen, haben gut 40 Prozent Interesse, eins auszuprobieren – im Urlaub würde das sogar mehr als die Hälfte tun.

Mirjam Milad: In welchen Punkten gibt es weitgehende Gemeinsamkeiten bzw. Überschneidungen?

Nico Graaff: In ihren Motiven sind sich beide Gruppen ansonsten oft ähnlich. Den meisten geht es weniger um Sportlichkeit, sondern um das Aktivsein in der Natur und das idealerweise auch noch in der Gemeinschaft. Aussicht, gutes Essen und ein „genussvolles Abenteuer“ gehören für die meisten zum Biken dazu. Für beide Gruppen gilt: Sie sind sehr reisefreudig und unternehmen deutlich mehr Ausflüge und Urlaube als der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung.

Mirjam Milad: Gibt es Regionen, die sich besonders für E-Mountainbiker eignen?

Nico Graaff: Idealerweise braucht es Regionen mit nicht zu steilem Relief aber toller Aussicht auf höhere Berge sowie naturnahen und leichten Wegen. Eine pauschale Antwort gibt es jedoch nicht, da sich beinahe jede Region mit abwechslungsreichen Wegen und einer gestuften Topografie grundsätzlich eignet. Für ein gelungenes touristisches Angebot muss dann natürlich noch etwas Entwicklungsarbeit hineinfließen.

Mirjam Milad: Welche Angebote (Infrastruktur, Information etc.) sind für den E-Mountainbike-Tourismus am dringlichsten anzugehen und zu entwickeln?

Nico Graaff: Das ist gar nicht so viel. Um Einsteiger anzusprechen, ist ein kompetenter Verleih mit guten Bikes und guter Beratung wichtig. Die Informationen sollten leicht zugänglich sein. Idealerweise gibt es bergauf wie bergab einfache Wege zu Almen und Hütten. Optimal wäre sicherlich beim Verleih ein kleines Übungsgelände und geschultes Personal für eine professionelle Einweisung, sodass an die Fähigkeiten angepasste Tourentipps gegeben werden können. Eine Ladeinfrastruktur ist ein tolles Signal, um E-Biker willkommen zu heißen. Versierte E-Mountainbiker nutzen ansonsten die gleichen Infrastrukturen, wie andere Mountainbiker auch.

Mirjam Milad: Wo können sich unsere Leser über den Fortschritt, Ergebnisse und auch konkrete Erfolge des Mountainbike Tourismus Forums informieren?

Nico Graaff: Das funktioniert am Einfachsten über unseren Newsletter, unsere Facebook-Seite und unsere Website. Die Teilnahme am MTB-Tourismuskongress und der MTB-Guidingtagung empfiehlt sich für alle, die auf einer professionellen Ebene interessiert sind.