Amflow PL Carbon Pro
Das Amflow PL Carbon Pro mit Avinox-Antrieb ist ein echtes Trail-E-Bike, das sowohl optisch als auch technisch überzeugt. Der kompakte Mittelmotor liefert bis zu 105 Newtonmeter Drehmoment bei 1.000 Watt Spitzenleistung, mit dem Boost-Modus sogar 120 Newtonmeter. Fünf Fahrmodi – Eco, Trail, Turbo, Auto und Boost – passen sich jeder Situation an.
Schiebehilfe, Auto-Hold und Hill-Start-Assist sorgen für Komfort beim Uphill. Dank Coast Shift lassen sich die Gänge während des Rollens wechseln. Der Akku sitzt fest im Carbon-Unterrohr und ist wahlweise mit 600 oder 800 Wattstunden erhältlich. Ein Schnellladegerät sorgt für kurze Ladezeiten, das OLED-Touch-Display zeigt alle wichtigen Informationen. Ein USB-C-Anschluss ist selbstverständlich ebenfalls im Display integriert.
Vollendet wird das Ganze durch die kostenlose Avinox Ride App. Ein Flip-Chip ermöglicht die Nutzung von 27,5- oder 29-Zoll-Laufrädern, vier Rahmengrößen von M bis XXL stehen zur Wahl.
Mit 20,38 Kilogramm – ein echtes Leichtgewicht für mächtig Trail-Spaß.
Viergelenks-Hinterbau
Der aus Kohlefaser gefertigte Rahmen verfügt über ein Viergelenks-Hinterbausystem sowie einen Fox Float X Factory Luftdämpfer, der den Federweg von 150 Millimetern bändigt
Kashima Coat
Verknüpft mit einer Fox Float 36 Factory, die 160 Millimeter Federweg zur Verfügung stellt
Kleines Kraftpaket
In der Spitze liefert der kompakte Avinox-Motor 120 Newtonmeter Drehmoment
Touchscreen
Bedient wird das Avinox-System unter anderem über das 2-Zoll-OLED-Touchscreen im Oberrohr....
Controller
...sowie die links und rechts am Lenker montierten Controller
Smart
Das SRAM X0 Eagle Transmission-Schaltwerk wird direkt über den Avinox-Akku mit Strom versorgt
Weitere Best-Of Produkte
Falkenjagd Hoplit RSR MTB
Das Hoplit RSR ist das schnellste Pferd – pardon, MTB – im Stall von Falkenjagd. Neben dem Hoplit RS schiebt der Hersteller nun das RSR an die Startlinie. Die Geometrie ist dabei deutlich aggressiver ausgelegt: der Lenkwinkel ist steiler, ebenso der Sitzwinkel, das Tretlager liegt etwas tiefer und die Sitzposition ist stärker auf Vortrieb orientiert. Der wichtigste und gravierendste Unterschied liegt jedoch in der Fertigungstechnik. Während das RS-Modell wie gewohnt aus konifizierten Rohren zusammengeschweißt wird, kommen beim RSR diverse 3D-gedruckte Bauteile zum Einsatz. Die Übergänge wirken fließend, sichtbare Schweißnähte sind nur noch selten zu sehen. Gemeinsamkeiten haben beide Modelle dennoch: Beide nehmen Federgabeln bis 120 Millimeter Federweg auf, sind für 29-Zoll-Laufräder ausgelegt und führen die Züge sauber im Rahmen. Außerdem kann bei Bedarf ein Gepäckträger montiert werden. Klingt zunächst widersprüchlich an einem Titan-Racebike, doch Falkenjagd argumentiert, dass sich Einsatzbereiche im Laufe der Zeit ändern können – und ein Hoplit RSR diese Entwicklung problemlos mitgehen soll. Aus Erfahrung können wir das nur bestätigen.
Preis: 11.390,00 €
Dedicated FASTER
„Wann baut ihr das SENDuro eigentlich als E-Bike?“ – Diese Frage aus der Community hat Dedicated nicht lange unbeantwortet gelassen, und das FASTER hat bereits das Licht der Welt erblickt. Das Konzept und die Bauweise sind bekannt: das Beste aus zwei Welten! Individuell gefertigte Carbonrohre werden an den Knotenpunkten mit hochfesten, CNC-gefrästen Aluminiumteilen verbunden. Das spart Gewicht und ermöglicht zugleich direkten Einfluss auf die Fahrcharakteristik. Lediglich 21,74 Kilogramm bringt das Fotobike auf die Waage – eine echte Ansage angesichts des zur Verfügung stehenden Federwegs von 170 bzw. beeindruckenden 190 Millimetern. Natürlich wird auch das FASTER in Kleinserie in Siegen gebaut; die Rahmenbauteile stammen ebenfalls aus deutscher Fertigung – mit Ausnahme des E-Antriebs. Dieser kommt aus der Schweiz von Maxon. Mit dem neuen AIR S schlägt Dedicated gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die kompakte Bauweise ermöglicht eine Integration, die erst auf den zweiten Blick sichtbar ist, und an Power mangelt es dem in der Schweiz gefertigten Motor ebenfalls nicht. 90 Nm Drehmoment und eine hohe Effizienz sorgen für flotten Uphill-Spaß. Der Akku bietet 400 Wh Kapazität; optional gibt es ihn mit 600 Wh sowie einen Range Extender. Wer sich das FASTER unter den Hintern klemmen will, braucht jedoch noch etwas Geduld: Die Serie ist für den Spätsommer dieser Saison geplant. Vorher kann man die Dedicated-Crew aber auf diversen Events und Festivals kennenlernen – und natürlich auch das FASTER probefahren.
Preis: 11.900,00 €
Bikeyoke Cockpit – Barkeeper / Topper / Barmate Aluminium / Grippy
Nachdem Bikeyoke bereits den Markt der Variostützen erobert hat, nimmt der Hersteller nun auch das Cockpit im Enduro- und Gravity-Segment ins Visier. Das Set besteht aus Steuersatzkappe, Vorbau, Lenker und Griffen. Neben dem geringen Gewicht stehen bei Bikeyoke selbstverständlich Stabilität und Zuverlässigkeit an hoher Stelle. Vorbau und Lenker wurden nach den höchsten Anforderungen der Kategorie 5 getestet – und haben diese teilweise sogar übertroffen. Beim Lenker ist hervorzuheben, dass er auch mit bis zu 85 mm breiten Direct-Mount-Vorbauten von Doppelbrückengabeln getestet wurde und vollständig kompatibel ist. Außerdem ist er in mehreren Farbvarianten erhältlich. Schwarz ist dauerhaft verfügbar, zusätzlich erscheinen limitierte Sonderfarben – wie hier gezeigt in Gold. Zum Barmate passt natürlich perfekt der Barkeeper, der eine Menge zu bieten hat. Er wird geschmiedet, wärmebehandelt, CNC-nachbearbeitet, kugelgestrahlt, lasergraviert und auf Wunsch schwarz anodisiert. Alternativ ist er im sogenannten Raw Forged Finish (RFF) erhältlich. In der 35-mm-Version bringt er lediglich 86,5 Gramm auf die Waage – beeindruckend leicht, wenn man den vorgesehenen, anspruchsvollen Einsatzbereich bedenkt. Und hier wird ihm sicher ordentlich was eingeschenkt:-)
Preis: 103,00 €