Intend Hover Monocoque
Die neueste Evolutionsstufe des Luftdämpfers der Freiburger Komponentenschmiede Intend kommt im Monocoque-Gehäusedesign. Neben der optischen Eleganz bringt es auch technische Vorteile, wodurch vier Dichtungsringe entfallen und potenzielle Problemstellen eliminiert werden.
Zudem wurden einige weitere Details am Hover verfeinert. Das bekannte Umkehrschnackeln, wie es Intend-Gründer Cornelius selbst beschreibt, wurde durch hochpolierte Reibungsflächen und einen spielfrei laufenden Dämpfungskolben eliminiert. Ein neuer automatischer Luftkammerausgleich ersetzt das bisherige Fine-Tune-System und macht die Luftdruck-Anpassung zum absoluten Kinderspiel.
Der Lockout hat nun neben den bekannten zwei Modes „Downhill“ und „Road“ eine dritte „Gravel“-Stufe bekommen. Diese soll kleine Schläge schlucken und ordentlich Traktion generieren.
Zusätzlich sorgt das Interchangeable Bridge System (IBS) für unkomplizierte Anpassung zwischen Metric- und Trunnion-Einbaustandard – ein absolut cooles Feature. Für maximale Individualität und über die letzten Jahre perfektioniert, kommt der Hover Monocoque natürlich in der spezifischen Shim-Stack-Abstimmung anhand von Fahrergewicht, Rahmenmodell und Fahrstil.
Neben der hier gezeigten Ausführung ist der Hover Monocoque auch in einer Light-Version erhältlich. Diese soll dann nur 299 Gramm wiegen und die absoluten Leichtbau-Junkies überzeugen.
Monocoque-Gehäusedesign
Neben verschiedenen technischen Vorteilen verleiht es dem Dämpfer Eleganz par excellence
Aus 2 mach 3
Der Lockout hat nun neben den bekannten zwei Modes „Downhill“ und „Road“ eine dritte „Gravel“-Stufe bekommen
Weiter optimiert
Hochpolierte Reibungsflächen sorgen für ein astreines Ansprechverhalten
Clever
Das Interchangeable Bridge System (IBS) erlaubt eine unkomplizierte Anpassung zwischen Metric- und Trunnion-Einbaustandard
Weitere Best-Of Produkte
Fox 34 SL Float Factory
Die FOX 34 SL markiert den nächsten großen Schritt im XC- und Downcountry-Segment und zeigt eindrucksvoll, warum FOX seit Jahrzehnten zu den dominierenden Fahrwerks-Spezialisten gehört. Mit ihrem durchgehend 34-Millimeter-Chassis, 29″-Laufradstandard und einem Federwegsbereich von 120 bis 130 Millimetern richtet sich die neue 34 SL klar an Fahrerinnen und Fahrer, die auf modernen World-Cup-Strecken ebenso zuhause sind wie auf anspruchsvollen Downcountry-Abenteuern. Die komplett neu entwickelte Gabelbrücke sorgt für eine um 17 Prozent gesteigerte Torsionssteifigkeit gegenüber der bisherigen 34 Step-Cast – ein spürbarer Gewinn, gerade wenn die Linie eng gesteckt ist und präzise Kontrolle gefragt ist. Gleichzeitig setzen gezielte Materialaussparungen und eine aus 7000er-Aluminium gefertigte Gabelkrone klare Akzente in Richtung konsequenten Leichtbaus. Mit der neuen GRIP SL-Dämpfung erhält die 34 SL ein Federungselement, das speziell für kürzere Federwege optimiert wurde. Die Kartusche ist ultraleicht, spricht extrem sensibel an und bietet höchste Kontrolle. Auch im harten Race-Einsatz bleibt die Performance konstant – und falls im Lockout-Modus ein Schlag ungeplant durchkommt, schützt die integrierte Blowoff-Funktion Fahrer*innen wie Material gleichermaßen. Ergänzt wird das Ganze von der bewährten FLOAT EVOL Luftfeder, die mit ihrem zusätzlichen Luftvolumen für ein besonders feines Ansprechverhalten sorgt. Über Volume Spacers lässt sich die Federcharakteristik zudem ganz nach Vorliebe progressiver oder linear abstimmen. Natürlich darf bei einer FOX Factory-Gabel das optische Highlight nicht fehlen: die legendäre Kashima Coat-Beschichtung. Das markant goldene Finish sieht nicht nur edel aus, sondern sorgt für minimale Reibung, maximale Haltbarkeit und ein nahezu butterweiches Ansprechverhalten. Auch im Detail zeigt die 34 SL ihren sportlichen Anspruch. Die extrem leichte Kabolt SL-Steckachse reduziert das Gesamtgewicht weiter und wurde gemeinsam mit Geoff Kabush entwickelt, um Rennfahrern jedes mögliche Gramm einzusparen.
Preis: 1.469,00 €
Push Industries VT/X
Push Industries steht seit Jahren für einen kompromisslos ingenieursgetriebenen Ansatz und hat sich insbesondere im High-End-Fahrwerksbereich einen legendären Ruf erarbeitet. Mit dem VT/X reiht sich Push in ein mittleres Preissegment von Fahrwerkskomponenten ein. Der VT/X ist damit ein klar fokussierter Performance-Dämpfer für alle, die Top-Performance, einfache Bedienung und maximale Haltbarkeit suchen. Er richtet sich an Fahrer:innen, die die legendäre PUSH-Qualität schätzen, aber auf unnötige Komplexität verzichten möchten. Gefertigt wird der VT/X wie alle Push-Dämpfer vollständig in Colorado, USA. Typisch Push zeigt sich der Dämpfer bei der Detailarbeit: Alle relevanten Einstellungen lassen sich werkzeuglos vornehmen. Statt zwei komplett getrennter Druckstufenkreisläufe wie bei anderen Modellen setzt der VT/X auf eine leicht abgespeckte Version. Über einen externen Hebel lässt sich zwischen einer vollwertigen, aktiven Druckstufe für den Trail und einem effektiven Pedalmodus wechseln. Im offenen Modus stehen uneingeschränkt High- und Low-Speed-Compression zur Verfügung, während der Ascend Mode mit spürbar erhöhter Druckstufe für maximale Effizienz beim Pedalieren sorgt. Wie straff dieser Modus arbeitet, kann der Fahrer über den blauen Einsteller feinjustieren und exakt auf Fahrstil, Untergrund und Bike abstimmen. Die integrierte Hydraulic Bottom Out Control sorgt auf den letzten 15 Prozent des Federwegs für eine progressive, hydraulische Endprogression, die harte Durchschläge verhindert. Ein weiteres Highlight ist die flexible Hubeinstellung. Mit dem externen Travel-Chip-System kann der Hub in 2,5‑Millimeter-Schritten angepasst werden. So lässt sich ein einzelner Dämpfer exakt auf unterschiedliche Rahmen abstimmen. Für maximale Individualisierung stehen zudem verschiedene spezifische Tunes zur Wahl.
Preis: 929,00 €
Reverse Colab Line-up
Eine Schaltung am Parkbike kann zwar komfortabel sein, bringt aber auch typische Schwachstellen mit sich. Besonders Schaltwerke sind im Bikepark stark gefährdet. Wer sich die Kosten für abgerissene Schaltwerke sparen möchte und ohnehin mit einem Gang gut ins Tal kommt, für den bietet Reverse mit dem Colab Line-up die passende Lösung. Dazu werden alle Schaltungskomponenten demontiert, ein Single-Speed-Ritzel auf dem Freilauf der Nabe montiert und einer der drei Colab-Kettenspanner am Schaltauge verschraubt. Das Ergebnis ist ein äußerst robustes Park-Setup mit geringem Wartungsaufwand, hoher Betriebssicherheit und kaum Folgekosten – dazu läuft der Antrieb deutlich leiser als ein klassisches Schaltwerk. Der Colab – also der Kettenspanner – wird in drei Varianten mit unterschiedlichen technischen Merkmalen angeboten. Allen Modellen gemeinsam: Sie halten die Kette zuverlässig auf Spannung und stabilisieren den Lauf im Single-Speed-Betrieb. Zudem werden alle Modelle Made in Germany gefertigt. Das Topmodell Colab Pro verfügt über ein einstellbares Kupplungssystem, eine feinjustierbare Kettenlinienverstellung, einen anpassbaren Endanschlag sowie einen integrierten Kettenlängen-Kalibrierer. Colab Expert und Colab sind technisch einfacher aufgebaut, erfüllen jedoch denselben Grundzweck.
Preis: 99,90 €