Gravity

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Dedicated FASTER
Bike | E-Trail-Enduro

Dedicated FASTER

„Wann baut ihr das SENDuro eigentlich als E-Bike?“ – Diese Frage aus der Community hat Dedicated nicht lange unbeantwortet gelassen, und das FASTER hat bereits das Licht der Welt erblickt. Das Konzept und die Bauweise sind bekannt: das Beste aus zwei Welten! Individuell gefertigte Carbonrohre werden an den Knotenpunkten mit hochfesten, CNC-gefrästen Aluminiumteilen verbunden. Das spart Gewicht und ermöglicht zugleich direkten Einfluss auf die Fahrcharakteristik. Lediglich 21,74 Kilogramm bringt das Fotobike auf die Waage – eine echte Ansage angesichts des zur Verfügung stehenden Federwegs von 170 bzw. beeindruckenden 190 Millimetern. Natürlich wird auch das FASTER in Kleinserie in Siegen gebaut; die Rahmenbauteile stammen ebenfalls aus deutscher Fertigung – mit Ausnahme des E-Antriebs. Dieser kommt aus der Schweiz von Maxon. Mit dem neuen AIR S schlägt Dedicated gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die kompakte Bauweise ermöglicht eine Integration, die erst auf den zweiten Blick sichtbar ist, und an Power mangelt es dem in der Schweiz gefertigten Motor ebenfalls nicht. 90 Nm Drehmoment und eine hohe Effizienz sorgen für flotten Uphill-Spaß. Der Akku bietet 400 Wh Kapazität; optional gibt es ihn mit 600 Wh sowie einen Range Extender. Wer sich das FASTER unter den Hintern klemmen will, braucht jedoch noch etwas Geduld: Die Serie ist für den Spätsommer dieser Saison geplant. Vorher kann man die Dedicated-Crew aber auf diversen Events und Festivals kennenlernen – und natürlich auch das FASTER probefahren.

Preis: 11.900,00 €

DRAG C2 Dirt (Gen. 2)
Bike | Gravity

DRAG C2 Dirt (Gen. 2)

Man kann viele verschiedene Bikes in der Garage stehen haben – aber ein Dirtbike wie das DRAG C2 Dirt sollte definitiv dazugehören. Wer ein Dirtbike souverän über den Pumptrack jagt und über die Dirtlines fliegen lässt, entwickelt ein Gefühl für Balance, Timing und Bike-Handling – etwas, das sich auch auf Trails und im Bikepark bezahlt macht. Die zweite Generation des bulgarischen Dirtbikes hat nur noch wenig mit ihrem Vorgänger gemein und wurde von Grund auf überarbeitet. Die Geometrie ist nun kürzer, der Lenkwinkel flacher und das Fahrverhalten insgesamt aggressiver. Der aus hochfestem Aluminium gefertigte Rahmen verfügt über verstellbare Ausfallenden, um sowohl die Kettenstrebenlänge zu verändern als auch die Kette sauber zu spannen. Die verbauten Komponenten sind – typisch für ein Dirtbike – unspektakulär, robust und zuverlässig. Schließlich soll das Bike bezahlbar, wartungsarm und jederzeit einsatzbereit sein, damit man möglichst viel Zeit damit verbringen kann, Spaß zu haben.

Preis: 899,00 €

Zink Vacay Troy Lee S.E.
Bike | Gravity

Zink Vacay Troy Lee S.E.

Freeride-Legende und Red Bull Rampage-Gewinner Cam Zink ist der Erschaffer hinter der gleichnamigen Rahmenmanufaktur Zink Bikes. Der Ansporn, ein absolut perfektes Freeride-Bike zu bauen, war der Startschuss, einen eigenen Aluminiumrahmen mit besonderen Features zu konstruieren. In kleinen Stückzahlen gefertigt, jedes Bike persönlich signiert und gebaut – mit klarem Fokus auf Style, Verspieltheit und Vertrauen auf dem Trail. Genau hier setzt die sogenannte Lift Technology von Zink Bikes an, die sich im Grunde auf die eigenwillige Geometrie des Rahmens bezieht. Entwickelt rund um ein modernes Mullet-Setup mit 29-Zoll-Vorderrad und 27,5-Zoll-Hinterrad. Unter anderem sind damit die sehr kurzen Kettenstreben von 420 bzw. 426 Millimetern, je nach Rahmengröße, gemeint – die dem Bike besonders viel Pop und Agilität für Manuals und Bunnyhops verleihen sollen. Die Geometrie lässt sich über einen Flip-Chip anpassen: In der Low-Position fährt sich das Bike mit 63,9 Grad Lenkwinkel und tieferem Tretlager besonders satt und stabil – ideal für steile Lines und schnelle Abfahrten. In der High-Position wird es mit 65 Grad Lenkwinkel und verändertem BB-Drop spürbar verspielter – perfekt für Tricks, Sidehits und kreative Linienwahl. Technisch zeigt sich der Rahmen bewusst klassisch und robust: ein geschraubtes BSA-Tretlager, UDH-Schaltauge, Boost-Hinterbau und die Möglichkeit für interne wie externe Zugverlegung stehen für Servicefreundlichkeit und Langlebigkeit. Mit rund 3,5 Kilogramm Rahmengewicht ohne Dämpfer bleibt alles angenehm handlich. Besonders eindrucksvoll ist die Special Edition in Zusammenarbeit mit Troy Lee Designs, die diesen Rahmen zu einem fahrbaren Kunstwerk macht. Hier verschmelzen Cams Persönlichkeit, jahrzehntelange Freeride-Kultur und kompromisslose Funktion zu einem Bike.

Preis: 2.149,99 €

Dedicated – SENDuro XR Signature Series
Rahmen | Fullsuspension

Dedicated – SENDuro XR Signature Series

Sven Brück ist Entwicklungsingenieur und verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Carbonbauteilen. Dazu zählen unter anderem die Ausstattung der Skeleton-Piloten für die Olympischen Spiele in Peking sowie die Entwicklung eines selbsttragenden Carbon-Höckers für eine Ducati-Rennmaschine. Seit einigen Jahren bietet er zudem Reparaturen an beschädigten Fahrrad-Carbonrahmen an und hat seine Expertise in diesem Bereich stetig erweitert.   Als passionierter Biker war es schließlich an der Zeit, einen eigenen Rahmen zu entwickeln und zu bauen. Mit im Dedicated-Team ist unter anderem Matthias Reichmann, der sich mit seiner Kinematik-Expertise bereits bei zahlreichen Rahmen einen ausgezeichneten Ruf in der Szene erarbeitet hat.   Das SENDuro ist zwar das erste Modell von Dedicated, doch in ihm steckt weit mehr Erfahrung, als viele etablierte Hersteller vorweisen können. Ein zentraler Punkt bei der Umsetzung des Projekts war die Fertigung des Bikes mit Zulieferern aus Europa – idealerweise aus Deutschland. Die Carbonrohre werden nach Sven Brücks Lageplan gefertigt, ebenso wie die Aluminiumknoten und Aufnahmepunkte, die auf modernen 5-Achs-CNC-Maschinen entstehen.   Bei der Geometrie setzt man auf die bewährten Maße und Winkel des Aluminium-Enduros von Reichmann Engineering – nun jedoch in Hybridbauweise. Diese ermöglicht den Einsatz hochfester Aluminiumlegierungen und kombiniert deren Vorteile mit den Eigenschaften der Carbonrohre. Der Rahmen bietet wahlweise 170 oder 190 Millimeter Federweg und ist sowohl für Single- als auch für Doppelbrückengabeln ausgelegt. Erhältlich ist das SENDuro als Rahmenkit für 6.499 Euro oder als Komplettbike ab 9.900 Euro. Wir zeigen euch hier die Signature Series für 14.900 Euro. Die Auslieferung der ersten Rahmen ist für März 2026 geplant – wer damit in die neue Saison starten möchte, sollte also nicht zu lange warten.

Preis: 14.900,00 €

Drössiger XEA Raff 1
Bike | Gravity

Drössiger XEA Raff 1

Das Drössiger XEA Raff 1 lässt sich nur schwer in eine Schublade stecken. Das Bike wurde für 2017 stark in Richtung Gravity angepasst. 180 mm Federweg, eine längere und vor allem flachere Geometrie, sowie 650B-Laufräder sollen für Stabilität und Sicherheit bergab sorgen. Das Raff 1 kommt mit Rock Shox Fahrwerk und hochwertigen Anbauteilen von Ergon und Race Face. Selbst an eine Kettenführung hat man schon gedacht und auch der Vivid Air Dämpfer wurde mit bedacht verbaut. Hier wollte man ein Federbein, welches optimal auf unterschiedliche Fahrvorlieben anzupassen ist. Der Rahmen ist für die Aufnahme einer innenverlegten Variostütze vorbereitet, kommt allerdings ohne. So konnte ein hochwertiges Parkbike zu einem spannenden Preispunkt verwirklicht werden.

Preis: 2.999,00 €

Knolly Delirium
Bike | Gravity

Knolly Delirium

Nein das ist keine Halluzination, Knolly hat wirklich einen Freerider gebaut. Noel Buckley, der Kopf hinter Knolly hat erkannt das vielen Bikern diese Gattung zwischen Downhiller und Enduro Spaß macht. Alles was die letzte Zeit vorgestellt wurde, und nicht mit ner Doppelbrücke kam, war ein Trailbike oder ein Enduro. Warum nur? Für die meisten Local Spots und Bikepark Strecken ist genau so ein Bike optimal. Etwas Handlicher als ein Gravity Racer, besser zum Springen, Stylen und Spaß haben. All das soll es können, das Delirium. Flacher Lenkwinkel, kurze Kettenstreben, variable Geometrie und potenter Hinterbau. Die technischen Daten lassen vermuten es hält das Versprechen. Schau nicht so verwirrt! Ist so!

Preis: 3.098,00 €

Rocky Mountain Maiden World Cup
Bike | Gravity

Rocky Mountain Maiden World Cup

Der Formel 1 Wagen unter den Downhill Bikes ist das Rocky Mountain Maiden. Und die Kanadier mit der unprätentiösen Webadresse bikes.com sind schon immer dafür bekannt gerne die Benchmark im jeweiligen Bereich zu stellen. So dürfte die Umlimited Version des Maiden wohl auch das aktuell teuerste Seriendownhillbike sein. Doch ist es nicht nur kostspielig, sondern vor allem innovativer Technologieträger. Das 200 mm Fahrwerk kommt mit BOS Federung, die Laufradgröße lässt sich per Flip-Chip von 26“ auf 27,5“ verstellen und der Rahmen ist Di2 kompatibel. Die Geometrie ist kompakt gehalten bei stabilem Schwerpunkt für lange Flugphasen. Zusätzlich kann die Geometrie per Ride-4 Technologie in vier Positionen an der Dämpferaufnahme angepasst werden. Innovationsträger eben.

Preis: 8.500,00 €

Polygon Collosos DH9
Bike | Gravity

Polygon Collosos DH9

Polygon hat gleich mehrere Downhill Schwergewichter im Team, da sind die Südafrikaner Mick und Tracey Hannah, sowie Andrew Neethling. Ein starkes und vor allem sympathisches Team. Doch 2015 wurde der wesentlich größere Erfolge im Big Mountain Freeride eingefahren. Kurt Sorge holte mit einem unglaublich sauberen und spannenden Run den Sieg bei der Red Bull Rampage. Und damit zeigt sich auch gleich auf wunderbare Weise das Spektrum des Collosos DH. Mit seinem Aluhauptrahmen und Carbonhinterbau spielt es sich zwischen Downhill Racing und Freeride. 203 mm Federweg am Heck sorgen für die nötigen Reserven und auch das Collosos steht bereits auf 27,5“ Laufrädern. So konnte ein Big Bike mit breitem Einsatzspektrum, langlebigen Komponenten und geringem Gewicht verwirklich werden. Eine winning Machine eben.

Preis: 5.599,00 €

Devinci Wilson DH SL
Bike | Gravity

Devinci Wilson DH SL

Das ist nicht das Motto von Devinci, es ist das Motto und zugleich Teamname von Tahnee Seagrave. Die Britin wurde 2013 Junior Weltmeisterin und holte 2014 die Bronzemedaille bei der WM in Hafjell, und fördert in ihrem Team vor allem Nachwuchsfahrer. Bekannter noch ist Stevie Smith, der 2013er World Cup Sieger hatte in den letzten Jahren mit Verletzungsproblemen zu kämpfen konnte die Saison aber mit dem Sieg des Crankworx Fox Air DH beenden. Ein starkes und sympathisches Team was sich Devinci da aufgebaut hat und ebenso stark kommt das Wilson DH. 27,5“ Laufräder, 204 mm Fahrwerk, Aluhauptrahmen mit Carbonhinterbau und umfangreichem Schutz des Rahmens. Und das bei einem mehr als konkurrenzfähigen Gewicht.

Preis: 7.699,00 €

Orange 324 RS
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Orange 324 RS

Greg Minnaar hat auf einen Orange Downhiller seine ersten World Cup Punkte eingefahren und sein erstes Podium. Steve Peat wurde auf den Bikes der Briten Europameister, Englischer Meister und hat neben diversen World Cup Siegen auch die Gesamtwertung geholt. Man kann also unterstellen: in Halifax weis man wie ein Dh-Race-Bike auszusehen hat. Die aktuellste Evolutionsstufe vertraut natürlich auf 27,5 Zoll Räder und ist rund 200 Gramm leichter als der Vorgänger. Das 324 ist haltbar und wenig anfällig für Defekte, also nicht nur für den Profi geeignet. Auch für uns Hobbyrennfahrer, auch für Dich.

Preis: 4.910,00 €

Lapierre DH Team
Bike | Gravity

Lapierre DH Team

Andorra - Es war der Ritterschlag für Loic Bruni und zugleich für das „DH Team“ Downhillbike von Lapierre. Nach vier zweiten Plätzen in der World Cup Saison 2015 stieg er bei den Weltmeisterschaften ganz nach oben und macht sein Gefährt zum schnellsten Bike des Jahres 2015. Der vom gesamten Team mitentwickelte Rahmen aus Supreme 6 Aluminium stellt dem Piloten 210 mm Federweg am Heck zur Verfügung, ist perfekt für den härtesten Einsatz durch diverse Schützer vorbereitet und mit 27,5 Zoll Laufrädern kompatibel. Neben drei Größen stehen dem Kunden drei Modelle ab 3.299 Euro des schnellen Franzosen zur Auswahl.

Preis: 6.599,00 €