Rahmen
Nicolai S18 Swift
Es ist definitiv nicht so, dass Nicolai auf extravagante Farben angewiesen wäre, um Aufmerksamkeit zu erzeugen – doch beim hier gezeigten S18 Swift sorgt der Farbton der berühmten Schokoladentafel garantiert für zusätzliche Blicke. Seit mittlerweile 30 Jahren (2026 sind es sogar schon 31) gilt die Rahmenschmiede als Innovationstreiber, der am laufenden Band bahnbrechende Neuerungen in den Markt bringt. In zwei Punkten ist man dabei konsequent geblieben: Nicolai fertigt seine Rahmen nach wie vor ausschließlich aus Aluminium – und das zu 100 Prozent in Niedersachsen. Das S18 Swift ist das federwegsstärkste E-Bike im Programm. Mit satten 180 Millimetern Federweg dürfte es Gravity-Fans ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern. Die Abstimmung des Hinterbaus ist so gewählt, dass er zunächst sensibel anspricht, anschließend in einen stabilen mittleren Bereich übergeht und zum Schluss einen effektiven Durchschlagschutz bietet. Die Lagertechnik mit vollkugeligen, doppelt gedichteten Lagern von Enduro Bearings sorgt dabei für ein geringes Losbrechmoment und eine hervorragende Abdichtung gegen Schmutz und Nässe. Damit der 24,56 Kilogramm schwere Mittelgewicht-Bolide möglichst flott zum Startpunkt gelangt, ist er mit dem Bosch CX oder optional mit dem CX-R Motor ausgestattet. Konkret bedeutet das: 100 Nm Drehmoment und 750 Watt Spitzenleistung. Wie bei Nicolai üblich, ist jeder Rahmen ein Unikat – und auch die Ausstattung lässt sich im Konfigurator frei wählen.
Preis: 10.999,00 €
Hott Cycles ALiCE
Die Bikebranche braucht wieder mehr Enthusiasten, Idealisten, Perfektionisten, Erfinder und Macher – Menschen wie Christoph Hotter von Hott Cycles und sein Team. Wir haben ihn vor gut zwei Jahren beim Bike Festival in Riva kennengelernt. Damals zeigte er uns einen seiner ersten Prototypen der ALiCE. Heute präsentieren wir euch das serienreife Bike, getestet nach ASTM-5-Standard, also freigegeben für den Einsatz im wirklich harten Gelände. Christophs Ziel war und ist es, einen Rahmen – ein Bike – zu bauen, bei dem so viele Komponenten wie möglich aus der Region stammen: aus Österreich, Deutschland, Europa. „Der Kunde hat es verdient zu wissen, wo die Teile herkommen“, sagt Christoph. Und beim Rahmen lautet die Antwort eindeutig: Österreich! Die Carbonrohre fertigt der gelernte Maschinenbautechniker selbst. Die Frästeile stammen von einem „brutalen Rider vor dem Herrn und Perfektionisten an der Maschine“, wie er seinen Partner beschreibt. Die Verklebung übernimmt Christoph wiederum persönlich. Dabei setzt er auf maximale Prozessüberwachung: Jeder Schritt wird protokolliert und mehrfach geprüft. Nach der Lackierung ist eine neue ALiCE geboren. Komplettiert wird das Bike mit dem Pinion Smart.Shift-Getriebe – samt all seinen Vorteilen. Ist die ALiCE schließlich aufgebaut, exakt nach Kundenwunsch, ist sie bereit für den Enduro-Einsatz: schnelle Abfahrten, anspruchsvolle Trails – und dank ihres zentralen Schwerpunkts sowie der geringen ungefederten Masse vermittelt sie ein sattes, sicheres Fahrgefühl. Es gäbe noch so viel mehr über die ALiCE und über Christoph Hotter zu erzählen. Am besten: Schaut auf seiner Website vorbei, ruft ihn an – und teilt unsere gemeinsame Leidenschaft!
Preis: 9.950,00 €
Porte Atlas
Porte wurde 2020 in Belgien gegründet - von einem Eigentümer und sieben Freelancern. Alle mit einer gemeinsamen Mission: hochwertige und leichte Fahrradkomponenten für den XC- und Marathon-Einsatz zu entwickeln, und das zu einem erschwinglichen Preis. Wir stellen euch hier den Atlas-Rahmen von Porte vor. Dieser verfügt über das sogenannte FlexTail-Design. Wie der Name bereits verrät, besitzt der Rahmen ein besonders komfortables Heck, das Mikroschläge abdämpft und so für spürbaren Komfort sorgt – ganz ohne Gelenk, Feder, Puffer oder ähnliche Bauteile. Neben intensiven Praxistests lässt Porte seine Produkte auch in deutschen Laboren prüfen. Den Rahmen gibt es in zwei Ausführungen bzw. Designs: matt oder glänzend, wie hier gezeigt. Wer auf die shiny-Lackierung verzichten möchte, kann beim Rahmengewicht zusätzlich rund 100 Gramm sparen. Neben dem Rahmen bietet Porte weitere Komponenten für XC- und Marathon-Fans an – darunter Lenker, Vorbauten, Laufräder, Sattelstützen und diverses Zubehör. Leicht und erschwinglich – typisch Porte!
Preis: 1.396,00 €
DRAG C2 Dirt (Gen. 2)
Man kann viele verschiedene Bikes in der Garage stehen haben – aber ein Dirtbike wie das DRAG C2 Dirt sollte definitiv dazugehören. Wer ein Dirtbike souverän über den Pumptrack jagt und über die Dirtlines fliegen lässt, entwickelt ein Gefühl für Balance, Timing und Bike-Handling – etwas, das sich auch auf Trails und im Bikepark bezahlt macht. Die zweite Generation des bulgarischen Dirtbikes hat nur noch wenig mit ihrem Vorgänger gemein und wurde von Grund auf überarbeitet. Die Geometrie ist nun kürzer, der Lenkwinkel flacher und das Fahrverhalten insgesamt aggressiver. Der aus hochfestem Aluminium gefertigte Rahmen verfügt über verstellbare Ausfallenden, um sowohl die Kettenstrebenlänge zu verändern als auch die Kette sauber zu spannen. Die verbauten Komponenten sind – typisch für ein Dirtbike – unspektakulär, robust und zuverlässig. Schließlich soll das Bike bezahlbar, wartungsarm und jederzeit einsatzbereit sein, damit man möglichst viel Zeit damit verbringen kann, Spaß zu haben.
Preis: 899,00 €
Deviate Claymore 29 Frame
Deviate ist ein schottischer Rahmenhersteller, gegründet im Jahr 2016 von zwei Freunden. Seit Beginn setzt Deviate bei seinen Modellen auf die sogenannte High-Pivot-Technology. So ist es wenig verwunderlich, dass auch das hier gezeigte Claymore 29 mit High-Pivot kommt. Der Deviate Claymore 29 Frame ist für Fahrer gebaut, die dort schneller werden wollen, wo andere vom Gas gehen: steile Lines, harte Einschläge, lange Stages. Das Claymore fühlt sich genau dort zuhause, wo Enduro ernst wird. Das High-Pivot-Design mit Umlenkrolle soll den Pedalrückschlag nahezu vollständig ausmerzen. Der Hinterbau bietet 165 Millimeter Federweg und zeichnet sich durch eine nach hinten gerichtete Raderhebungskurve aus, die Kanten und Wurzeln mühelos bügelt. Beim Bremsen bleibt die Geometrie stabil, das Bike liegt satt und berechenbar auf dem Trail – genau das, was du brauchst, wenn das Gelände schnell und technisch wird. Der Fox Factory Float X2 wurde speziell auf den Claymore-Rahmen abgestimmt, um die Performance zu perfektionieren. Der Vollcarbon-Rahmen samt Dämpfer bringt rund 4,25 Kilogramm auf die Waage. Der Rahmen bietet verschiedene Verschraubungsösen und ist natürlich UDH-kompatibel. Sieben integrierte Schmierports ermöglichen es, alle relevanten Lager zu fetten, ohne das Bike zu zerlegen. Die cleane Kabelführung verschwindet im Rahmen, bleibt aber jederzeit erreichbar – funktional, leise und durchdacht. Zwei Farben und drei Rahmengrößen stehen zur Wahl.
Preis: 3.999,00 €
Dedicated – SENDuro XR Signature Series
Sven Brück ist Entwicklungsingenieur und verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Carbonbauteilen. Dazu zählen unter anderem die Ausstattung der Skeleton-Piloten für die Olympischen Spiele in Peking sowie die Entwicklung eines selbsttragenden Carbon-Höckers für eine Ducati-Rennmaschine. Seit einigen Jahren bietet er zudem Reparaturen an beschädigten Fahrrad-Carbonrahmen an und hat seine Expertise in diesem Bereich stetig erweitert. Als passionierter Biker war es schließlich an der Zeit, einen eigenen Rahmen zu entwickeln und zu bauen. Mit im Dedicated-Team ist unter anderem Matthias Reichmann, der sich mit seiner Kinematik-Expertise bereits bei zahlreichen Rahmen einen ausgezeichneten Ruf in der Szene erarbeitet hat. Das SENDuro ist zwar das erste Modell von Dedicated, doch in ihm steckt weit mehr Erfahrung, als viele etablierte Hersteller vorweisen können. Ein zentraler Punkt bei der Umsetzung des Projekts war die Fertigung des Bikes mit Zulieferern aus Europa – idealerweise aus Deutschland. Die Carbonrohre werden nach Sven Brücks Lageplan gefertigt, ebenso wie die Aluminiumknoten und Aufnahmepunkte, die auf modernen 5-Achs-CNC-Maschinen entstehen. Bei der Geometrie setzt man auf die bewährten Maße und Winkel des Aluminium-Enduros von Reichmann Engineering – nun jedoch in Hybridbauweise. Diese ermöglicht den Einsatz hochfester Aluminiumlegierungen und kombiniert deren Vorteile mit den Eigenschaften der Carbonrohre. Der Rahmen bietet wahlweise 170 oder 190 Millimeter Federweg und ist sowohl für Single- als auch für Doppelbrückengabeln ausgelegt. Erhältlich ist das SENDuro als Rahmenkit für 6.499 Euro oder als Komplettbike ab 9.900 Euro. Wir zeigen euch hier die Signature Series für 14.900 Euro. Die Auslieferung der ersten Rahmen ist für März 2026 geplant – wer damit in die neue Saison starten möchte, sollte also nicht zu lange warten.
Preis: 14.900,00 €
Kavenz VHP V7
Gegründet wurde Kavenz in Deutschland von leidenschaftlichen Bikern und Ingenieuren, die mit bestehenden Fahrwerkskonzepten nie ganz zufrieden waren. Ziel war von Anfang an ein Fahrwerk, das Traktion, Kontrolle und Effizienz vereint und auf dem Trail einen echten Unterschied macht. Genau diese Philosophie zieht sich bis heute durch jedes Kavenz-Bike. Mit dem Kavenz VHP V7 geht diese Entwicklung konsequent weiter. Der Rahmen ist für Rider gemacht, die keine Grenzen akzeptieren und ein Bike wollen, das selbst im härtesten Gelände ruhig, kontrolliert und berechenbar bleibt. Herzstück ist das weiterentwickelte Virtual-High-Pivot-System, das sich durch einen klar definierten rückwärtigen Achsweg auszeichnet und maximale Performance erzeugt. Gleichzeitig bleibt das VHP V7 effizient. Hoher Anti-Squat bei gleichzeitig geringem Pedalrückschlag sorgt dafür, dass Antriebsenergie sauber umgesetzt wird. Auch beim Bremsen bleibt das Bike stabil: Die ausgewogene Anti-Rise-Charakteristik sorgt dafür, dass Geometrie und Fahrgefühl erhalten bleiben, unabhängig davon, wie hart du in die Eisen steigst. Die Geometrie des V7 ist klar modern gedacht. Ein steiler Sitzwinkel bringt dich effizient nach oben, der flache Lenkwinkel sorgt bergab für Laufruhe und Vertrauen. Neu beim VHP V7 ist die nochmals verfeinerte Anpassbarkeit. Mittels verschiedener Ausfallenden lässt sich die Kettenstrebenlänge schnell und unkompliziert verändern – mit Optionen auf 0, +10 oder +20 Millimeter. So kannst du dein Bike je nach Strecke und Fahrstil von verspielt und agil bis maximal laufruhig abstimmen. Dazu kommt ein komplett neu entwickelter, leichterer und FEM-optimierter Dämpfer-Umlenkhebel mit nur 270 Gramm. Das Ganze verpackt Kavenz in einen extrem robusten Aluminiumrahmen, gebaut für harte Einsätze, lange Tage und aggressive Lines. Abgerundet wird das Kavenz durch einen neuen geräuscharmen Kettenstrebenschutz, eine neue Kettenumlenkrolle für einen astreinen und geschmeidigen Kettenlauf, hochwertige Black-Oxide-Lager von Enduro Bearings und ein UDH-Ausfallende für modernste Schaltsysteme.
Preis: 2.955,00 €
Trek Top Fuel C Gen 4
Wenn du ein Bike von Grund auf nach deinen eigenen Vorstellungen aufbauen willst, brauchst du eine Basis, die alles mitmacht. Genau hier kommt der Trek Top Fuel C Gen 4 Carbon-Rahmen ins Spiel – ein Rahmen, der wie geschaffen dafür ist, aus deinen Ideen ein echtes Traumbike zu formen. Von Größe XS bis XL stehen fünf Rahmengrößen zur Auswahl, und dank größenspezifischer Kettenstreben bleibt das Handling über alle Größen hinweg konsistent. Der Rahmen bietet 120 Millimeter Federweg am Heck und kombiniert diese Basis mit einer flexiblen Geometrie, die es dir erlaubt, dein Bike genau auf deinen Fahrstil und das gewünschte Terrain abzustimmen. Ob du eine 120- bis 130-Millimeter-Gabel für ein leichtes, spritziges Bike wählst oder das Top Fuel mit einer 140-Millimeter-Gabel und einem länger hubigen Dämpfer (140 mm Federweg im Heck) zu einem vielseitigen All-Mountain-Bike aufrüstest, bleibt ganz dir überlassen. Auch die Wahl zwischen reinem 29er- oder Mullet-Setup ist möglich, sodass du das Bike optimal auf deine Bedürfnisse anpassen kannst. Das Herzstück der Anpassbarkeit bildet der vierfach verstellbare Mino Link, mit dem sich Lenkwinkel, Tretlagerhöhe und Progression des Hinterbaus verändern lassen. So reagiert das Top Fuel auf jedes Terrain und jeden Fahrstil, egal ob du schnelle XC-Runden drehst, ausgedehnte Trail-Touren unternimmst oder die Abfahrten beim Downcountry genießen willst. Das niedrige Übersetzungsverhältnis und der hohe Anti-Squat-Wert sorgen dafür, dass das Bike auf steilen Anstiegen effizient nach vorne zieht, während das Heck selbst auf anspruchsvollen, technischen Trails aktiv bleibt. Treks patentiertes Active Braking Pivot sorgt dafür, dass das Fahrwerk selbst bei harten Bremsmanövern aktiv bleibt, was die Kontrolle und Stabilität auch auf technischen Abfahrten verbessert. Die innenliegende Leitungsführung hält Kabel und Züge sauber verborgen. Reifen bis zu 2,5 Zoll finden problemlos Platz, sodass du wahlweise schnell und wendig oder robust und griffig über die Trails rollen kannst. Praktische Details wie das neue BITS-Taschen-System ermöglichen es, Schlauch, Pumpe, Werkzeug oder Snacks sicher im Rahmen zu verstauen. Umfangreiche Rahmenprotektoren wie der Dual-Density-Unterrohrschutz schützen die Carbonstruktur, während der Kettenstrebenschutz die Geräuschkulisse auf ein Minimum reduziert.
Preis: 3.999,00 €
STARLING Roost – 2022
Bekannt für Eingelenker aus Stahl, bringt Starling mit dem Roost nun das erste Hardtail auf die Trails. Selbstverständlich wird auch der ungefederte Rahmen aus besten rostfreien Stahlrohren in Taiwan von Hand gefertigt. Der Hinterbau lässt viel Platz für fette Reifen im Mullet-Style. Das Roost ist keine windige XC-Möhre, sondern ein edler Allrounder, in den Gabeln mit 120 bis 160 Millimeter Federweg passen.
Preis: 1.470,00 €
KAVENZ VHP 16 – 2022
Dank der Macher von 77designz sind nur wenige Entwicklungsprozesse so transparent wie der des VHP-16-Enduro- Bikes. Der virtuelle hohe Drehpunkt des Hinterbaus mit 160 Millimeter Federweg soll die systembedingten Vorteile maximieren und bekannte Nachteile, etwa Pedalrückschlag, minimieren. Von der Geometrie bis zur Farbe lassen sich die Rahmen individuell konfigurieren. Custom Geo, Raw, Eloxal, Pulver, Aufkleber … alles ist möglich!
Preis: 3.378,00 €
SCOR 4060 LT – 2022
Scor ist eine brandneue, aus Leidenschaft gegründete Schweizer Mountainbike-Marke. Mariano, der Initiator hinter Scor, blickt allerdings auf langjährige Erfahrung in der Rahmenentwicklung zurück. Der 4060 LT ist ein Longtravel- Enduro-Carbonrahmen mit modernster Geometrie, einem Federweg von 160 Millimetern und für 29-Zoll-Laufräder konzipiert. Auch eine Trail-Variante mit 140 Millimeter Federweg, bezeichnet als 4060 ST, befindet sich im Portfolio der Schweizer.
Preis: 3.499,00 €
BANSHEE Rune V3 – 2022
Detailarbeit – Banshee hat dem Rune nach einer dreijährigen Test- und Entwicklungszeit kleine und feine Updates verpasst, dem Material Aluminium bleibt man aber treu. Der Lenkwinkel wurde flacher und einstellbar, der Sitzwinkel steiler und der Reach länger. Auch das Federungssystem wurde überarbeitet und weiter verfeinert. Der 3-D-geschmiedete Dämpferkäfig sowie die geschmiedeten und gefrästen Umlenkhebel sind eine wahre Augenweide.
Preis: 2.349,00 €
PYGA Hyrax – 2022
Mit dem Hyrax hat Pyga ein wahres Allroundtalent im Portfolio. 140 Millimeter Federweg sowie eine justierbare High- und Low- Geometrieeinstellung, verknüpft mit 29-Zoll-Laufrädern, öffnen die Tore zu einer Vielzahl an Abenteuern. Selbstverständlich wird der schicke Aluminiumrahmen in Südafrika handgefertigt – ein großes Anliegen von Gründer Patrick Morewood, der seit Jahrzehnten in der Bikeszene bekannt und verwurzelt ist.
Preis: 2.299,00 €
KNOLLY Chilcotin 167 – 2022
Die Chilcotins sind eine Bergregion im kanadischen BC. Und wenn man sich die Daten des Knolly-Rahmens so anschaut, muss es dort ganz schön zur Sache gehen. Entworfen wurde er „to plow through the gnar“, was so viel bedeutet wie „um durch grimmiges Gelände zu pflügen“. Mit 167 Millimeter Federweg ist er für jede Enduro- und Freeride-Action gewappnet. Das 157 Millimeter breite Hinterbaumaß lässt auch bei 29-Zoll-Laufrädern viel Reifenfreiheit zu.
Preis: 2.698,00 €
IBIS Mojo 4 – 2022
Schon seit 1994 hat Ibis das Mojo im Programm. Die neueste Version 4 ist das ideale Bike für Party Labs. Superkurze 425-Millimeter-Kettenstreben und wendige 27,5-Zoll-Laufräder sorgen für einen verspielten Charakter und beste Voraussetzungen für die ein oder andere Jib-Einlage. Dank langem Reach und effizientem 130-Millimeter-Hinterbau nach dem Design von Dave Weagle kann man es dennoch auch auf technischen Trails krachen lassen.
Preis: 3.598,00 €
FALKENJAGD Aristos R Gravel / Speedgravel
Die Zukunft beginnt jetzt! 3-D-Drucker fertigen bereits hochkomplexe Titanteile für den Luftfahrt- und Medizinbereich. Falkenjagd bringt mit dem Aristos R den ersten Titanrahmen aus dem Drucker. Die ursprüngliche Idee war, die Knotenpunkte zu drucken, die fertig gesponnene Idee bzw. die logische Konsequenz ist der komplette Titanrahmen mit fließenden Übergängen! 16 Stunden ist der Drucker beschäftigt – zuzüglich Nachbearbeitung. Bestellt werden kann ab sofort, die Stückzahl ist begrenzt.
Preis: 5.500,00 €
VPACE Flint
Das Flint ist die Eier legende Wollmilchsau im VPace-Programm. Schutzblech- und Gepäckträgermontage sind leicht möglich. Zahlreiche Ösen ermöglichen die Integration verschiedenster Taschen. Der 27,2-Millimeter-Sattelrohrdurch- messer sorgt für viel Komfort, und dennoch sind Dropper-Posts möglich. So schafft das Flint den Spagat zwischen all- tagstauglichem Commuter und schnellem Gravel-Bike. 2021 wird es auch einzelne Custombikes als Komplettrad geben. Manufaktur eben.
Preis: 1.290,00 €
RAGLEY Big Wig
Die große Perücke aka the Big Wig ist ein ziemlich schickes 29-Zoll-Hardtail aus dem United Kingdom von der 2008 gegründeten Firma Ragley. Deren Spezialität sind allroundtaugliche Stahl-Hardtails, die auch vor hartem Enduro-Einsatz nicht zurückschrecken. Besonders das Ragley bildet hierfür die optimale Basis. Mit 65-Grad-Lenkwinkel und einem Re- ach von 460 Millimetern in Größe L reiht es sich rein numerisch bei den Enduro-Boliden ein. Gepaart mit einer 140- bis 150-Millimeter-Gabel, mag es die harte Gangart. Der schicke Lack rundet das Paket trefflich ab.
Preis: 549,99 €
FALKENJAGD Aristos R Gravel / Speedgravel
Die Zukunft beginnt jetzt! 3-D-Drucker fertigen bereits hochkomplexe Titanteile für den Luftfahrt- und Medizinbereich. Falkenjagd bringt mit dem Aristos R den ersten Titanrahmen aus dem Drucker. Die ursprüngliche Idee war, die Knoten- punkte zu drucken, die fertig gesponnene Idee bzw. die logische Konsequenz ist der komplette Titanrahmen mit fließen- den Übergängen! 16 Stunden ist der Drucker beschäftigt – zuzüglich Nachbearbeitung. Bestellt werden kann ab sofort, die Stückzahl ist begrenzt.
Preis: 5.500,00 €
Banshee Paradox V3 – Best of 2020
Mit dem Paradox V3 hat der kanadische Rahmenhersteller Banshee ein modernes Trail-Hardtail im Portfolio. Das Hauptaugenmerk bei der Konstruktion lag auf einem gewissen vertikalen Flex, um den Komfort zu verbessern. Gefertigt wird der Rahmen aus hydrogeformten Aluminium-Rohrsätzen. Die Geometrie ist lang und ach und damit auch für rauere Trails ausgelegt. Kompatibel mit Federgabeln im Hubbereich von 120 bis 150 Millimetern und für maximale Pneu-Größen von 27,5 x 2,8 bzw. 29 x 2,6 Zoll.
Preis: 849,00 €
Liteville 4-One MK1 – Best of 2020
Der 4-One MK1 Aluminium-Rahmen bietet eine breite Ausgangsbasis, beispielsweise für den Aufbau eines Cross-, Gravel-, Bikepacking- oder Allroad-Bikes. Innen verlegte Züge unterstreichen die cleane Optik. Neben zwei Flaschenhalter-Aufnahmen ist der Rahmen mit Befestigungsösen für Schutzbleche und Gepäckträger gerüstet. Das bewährte X-12 Achssystem zeichnet sich durch ein leichtes Handling und hohe Steifigkeit aus.
Preis: 1.480,00 €
Liteville H-3 MK2 – Best of 2020
Mit dem H-3 MK2 hat Liteville einen absolut modern geschnittenen Aluminium-Rahmen für viel Spaß beim Trail-Biken im Portfolio. Mit 150-Millimeter-Federgabeln kompatibel, lässt er sich auch durch raues Terrain pflügen. Proportional zur Rahmenlänge wird das H-3 mit unterschiedlich langen Kettenstreben gefertigt, um so die beste Fahrperformance, unabhängig von der Körpergröße, zu erreichen. Der Rahmen ist mit bekannten Details wie Eightpins Sitzrohr, X-12 Achs- system, ISCG 05 Aufnahme und EVO6-Rahmenstandard ausgestattet.
Preis: 880,00 €
Ibis Hakka MX – Best of 2020
Neben dem Komplettrad gibt es das Hakka MX auch als klassisches Rahmenset zu erwerben. Der Carbon-Fiber-Monocoque-Rahmen kann sowohl mit 700C- als auch mit 27,5-Zoll-Laufrädern gefahren werden, zudem ist er mit 160-Millimeter-Scheibenbremsen kompatibel. Die interne Zugverlegung funktioniert dabei mit Shimanos elektrischer Di2 Gruppe. Weitere Maße des Rahmens: Er verfügt über 142-Millimeter-Ausfallenden mit Steckachse am Hinterrad. In Sachen Innenlager ist er für T47 Innenlager mit BSA-Gewinde geeignet.
Preis: 2.298,00 €
Zerode Katipo – Best of 2020
Mit dem Katipo legt die neuseeländische Rahmenmanufaktur einen Enduro-Rahmen der Extraklasse auf. 160 Millimeter Federweg, 29-Zoll-Laufräder – das sind gewöhnliche, enduro-spezifsche Details. Ein Blick Richtung Tretlager offenbart jedoch das Herzstück des Carbon-Rahmens: Zerode setzt wie bei seinen anderen Modellen auf ein Pinion C.Line Getriebe. Die Geometrie ist absolut modern, sprich lang, ach und kurz geschnitten. Verfügbar in den Größen L und XL.
Preis: 5.899,00 €
Nicolai Saturn 14ST – Best of 2020
Das Saturn 14 ST hat einen sta- bileren Rohrsatz und Gusssets am Steuerrohr. Das erlaubt die Verwendung im Bikepark und von Gabeln bis 160 Millimeter Federweg. Der Rahmen kommt mit Geolution Trail Geometrie und 130 Millimeter Federweg am Heck. Dank Druckstrebenmutator kann es als 29- und 27,5-Zöller gefahren werden Lenk- und Sitzwinkel sind ebenfalls individualisierbar. Vor allem aber kommt es – typisch Nicolai – mit wunderschönen Schweißnähten und herrlichen CNC Teilen.
Preis: 2.499,00 €
Liteville 301 Mk15
Mk15 ist die jüngste Generation des Fully-Rahmen-Klassikers 301. Der aus hochwertigem Aluminium gefertigte Rahmen besticht durch allerlei smarte Details. Dank Duo- Link und LevelTune ist das 301 sowohl mit 27,5- oder 29-Zoll- Laufrädern kompatibel, ohne Geo- metrie-Einbußen zu verzeichnen. Vorbereitet für eine vollintegrierte Eightpins-Variostütze, punktet das 301 außerdem durch innen verlegte Leitungen mit Service- öffnung, Verstaumöglichkeit eines Di2-Akkus und dem bewährten Mehrgelenker-Hinterbausystem.
Preis: 2.480,00 €
BANSHEE Titan 29 – Best of 2020
Rund drei Jahre an Entwicklungs- und Testzeit hat das neue Titan 29 verschlungen. Durch tauschba- re Ausfallenden ist das Titan 29 mit 27,5+-, 29- oder 29+-Pneus kompatibel. Der Hinterbau bietet 155 Millimeter Federweg, der Lenkwinkel beträgt wahlweise 64,5 oder 65 Grad und ist mit Fe- dergabeln bis 170 Millimeter Fe- derweg kompatibel. Wie von Ban- shee gewohnt, ist der Rahmen aus Aluminium gefertigt. BSA Innenlagerstandard, ISCG05 Auf- nahme und innen verlegte Züge sind selbstverständlich.
Preis: 2.299,00 €
STARLING CYCLES Murmur 29 – Best of 2020
Das Murmur ist das jüngste Modell von Starling Cycles. Der für 29-Zoll-Laufräder ausgelegte Eingelenker-Fully-Rahmen verfügt über 140 Millimeter Federweg. Joe McEwan aus Bristol/UK designet die Rahmen, gefertigt werden sie dann von Hand in Taiwan. Die dünnen Rohrsätze und feinen Schweißnähte verraten es: Das Murmur 29 wird aus Stahl gefertigt, und zwar aus einem klassischen, wärmebehandelten und hochfesten Reynolds 853 Rohrsatz.
Preis: 2.617,00 €
LAST Glen V1 – Best of 2020
„Last“, but not least – Trail- und Enduro-Fahrer aufgepasst! Mit dem Glen V1 Rahmen, der aus einer 6013er-Aluminiumlegierung gefertigt wird, lässt sich ein individuelles Bike aufbauen. Die Lagersätze werden in Deutschland auf einer 5-Achs-Fräse perfektioniert und mit hochwertigen vollkugeligen Edelstahl-Wälzlagern von Endurobearings bestückt. 140 Millimeter generiert der Hinterbau, konzipiert für 29-Zoll-Laufräder. Je Rahmengröße verändern sich proportional die Kettenstrebenlänge und der Sitzwinkel.
Preis: 2.248,00 €
HOPE HB.130 Rahmenkit – Best of 2020
Ein wahrer Leckerbissen, der HB.130 Carbon-Rahmen mit Sichtcarbon! Der Viergelenk-Hinterbau besteht dagegen aus Aluminium, generiert 130 Millimeter Federweg und ist für 29-Zoll-Pneus konzipiert. Der Hauptrahmen wird von Hand laminiert und der Alu-Hinterbau inhouse gefräst. Hochwertige Lager in einer anständigen Dimension versprechen eine lange Lebensdauer. Beim Innenlager und am Ausfallende setzen die Engländer auf ihre eigenen Einbaustandards.
Preis: 4.700,00 €
IBIS Ripmo AF – Best of 2020
Das 2018 vorgestellte Ibis Ripmo kommt nun in einer Aluminium-Variante. Die Gene bleiben erhalten – schnell und kompromisslos. Die Front ist für 160-Millimeter-Federgabeln ausgelegt, dazu gesellen sich 147 Millimeter am Heck. Der progressive Hinterbau ist ein klassischer DW-Link – die weiteren Rahmendaten lesen sich äußerst modern. Flacher Lenk- winkel, langer Reach, steiler Sitzwinkel und kurze Kettenstreben sorgen für ein schnelles und agiles Fahrverhalten. Und das zu einem erschwinglicheren Preis. Ein Alleskönner für alle sozusagen.
Preis: 2.198,00 €
IBIS Ripley 4 – Best of 2020
Das Ibis Ripley 4 wurde grundlegend überarbeitet. Das 29-Zoll-Trail-Bike kommt mit 120 Millimetern am DW-Link-Hinter- bau und ist mit 130 Millimetern an der Front kompatibel. Hier hatte Dave Weagle seine Hände im Spiel. Der hochwertige Carbon Rahmen wiegt ganze 300 Gramm weniger als sein Vorgänger. Beim Ripley wurde eine sehr moderne Geometrie mit langem Reach, steilem Sitzwinkel und kurzen Kettenstreben umgesetzt. Genau richtig also für schnelle Trail-Fahrten.
Preis: 3.498,00 €
Monk Bicycle Co. Rahmen Kit
Es war 2013, als Michael Monk aus Berlin seine Interpretation des perfekten Rades vorstellte. Seine Schöpfung vereint die Gene eines klassischen Mountainbikes mit denen eines Gravel-Grinders. Das Ergebnis: ein "Monster Crosser". Eigentlich hat das Konzept wenig Beschränkungen in Sachen Einsatzbereich. Ist der Fahrer hart im Nehmen und pflegt eine gute Fahrtechnik, macht das Bike auch in anspruchsvollerem Gelände Sinn. Zum Pendeln taugt es genau so wie für die lange Tour. Den eigenen Vorlieben entsprechend kann man die Laufradgröße des in Deutschland gefertigten Bikes wählen. Ein hochwertiges Bike an dem nichts Unnötiges dran ist. Das, was dran ist, funktioniert. Ein running system eben.
Preis: 1.600,00 €
Liteville H3
2016 gibt es wieder ein neues Hardtails von Liteville, angepeilter Einsatzzweck Tour und Trail. Natürlich ist Scaled Sizing möglich, also Laufräder je nach Rahmengröße und Einsatz 26“ oder 27,5“ hinten und 26“, 27,5“ oder 29“ vorne und mit ordentlich Reifenfreiheit bis 3.0 möglich. Die Gabel kann von 100 bis 160 mm Federweg gewählt werden, das verspricht jede Menge Spaß. Ein Umwerfer kann montiert werden, die Züge sind innen verlegt. Der Rahmen ist die ideale Basis für den Aufbau eines individuellen Bikes, der Vielseitigkeit sind da nur wenige Grenzen gesetzt, Hardtail Fans kommen da sofort ins Schwärmen und freuen sich auf dieses Schmankerl.
Preis: 850,00 €
Konstructive Smaragd
Der Bär ist los, denn die Berliner Bike-Manufaktur ist einer der wenigen Hersteller, deren Firmenchef selbst Radrennfahrer ist und ordentlich in die Pedale tritt, jüngst beim Gewinn der Deutschen Hobbymeisterschaft unter Beweis gestellt. Die edlen Konstructive Carbon Rahmen werden in Westeuropa im Tube to Tube Verfahren in Standard-Geometrien oder als Maßanfertigung auf Kundenwunsch produziert, eine Wunschlackierung auch der Gabel im Rahmendesign ist möglich. Ein besonderer Service ist die Vermessung und Beratung im Shop in Berlin. Der gezeigte Smaragd Rahmen ist baugleich mit dem IOLITE, jedoch ist er an die weibliche Anatomie angepasst. Für Kompletträder wird die Maßanfertigung ohne Aufpreis angeboten.
Preis: 2.599,00 €
Rennstahl 931 Pinion
Die Verbindung aus Rennstahl-Rahmen und Pinion-Getriebe ist einfach ideal. Keine offene Schaltung, keine unnötigen Kabel, dafür ein eloxiertes Gehäuse passend zu den Eloxaltönen der verwendeten Anbauteile. Das 931 Pinion von Rennstahl besteht aus einer hochfesten Edelstahllegierung, ebenso wie die Rahmenbrücke, die zusätzlich geschmiedet ist. Die Legierung ist absolut korrosionsbeständig und muss so nicht lackiert, sondern kann lediglich gebürstet werden. Keine Aufkleber, die irgendwann in Fetzen hängen schmücken das Rad. Die Schriftzüge sind im Sandstrahlverfahren aufgebracht und fügen sich so nahtlos in die zeitlose Optik des Rennstahl-Rahmens. Das betonte A im Schriftzug ist übrigens eine Hommage an die Köpfe hinter Rennstahl, nämlich an die Gründer Astrid und Andreas.
Preis: 3.590,00 €
Falkenjagd Hoplit RS
Der Hoplit ist ein schwerbewaffneter Krieger der griechischen Archaik und Klassik. Das Hoplit RS ist da eher das Gegenmodell zu. Klassisch im Material, nämlich Titan, doch in allen anderen Details mit viel Understatement und Modernität. Der Rahmen ist der derzeit steifste Titanrahmen, sowohl im Tretlager-, wie auch im Steuerrohrbereich. Der Rahmen ist schon speziell für eine Cannondale Lefty 2.0 ausgelegt, kann aber auch mit Standard-Steuerrohr geordert werden. Die Steckachsenausfallenden, die Bremssattelaufnahme, das Tretlager und das Steuerrohr bestehen aus einer geschmiedeten, hochfesten 6/4er Titanlegierung. Das Hoplit RS ist auf 29“ Laufräder ausgelegt und beweist das klassisches Material, hochmoderne Funktionalität und ästhetischer Purismus zeitlos sind.
Preis: 2.690,00 €
Ragley Blue Pig
Das Pluepig wurde 2008 zum ersten Mal vorgestellt und ist die Stahl-Variante des Mmmbop. Wie aus England gewohnt handelt es sich dabei um ein robustes Stahl-Hardtail, das mit 140 – 160 mm Federgabeln aufgebaut werden kann. Die Geometrie ist optimiert für 27,5“ Laufräder, der Rahmen vorbereitet für Stealth-Variostützen. Die Ausfallenden sind geschraubt und können gewechselt werden. Der Hinterbau bleibt trotz größerer Reifenfreiheit bei 425 mm durch die robuste Drei-Finger-Verbindung zum Tretlagerbereich. Der Rahmen kommt mit 5 Jahren Garantie, wobei diese bei der robusten Bauart wohl eher nicht nötig wird.
Preis: 629,99 €
Rabbit 29er Classic Titan Hardtail
Because you´ll love it Ein schönes Motto haben die Oberbayern von Rabbit Cycles. Ebenso schön, und vor allem klassisch ist der 29er Hardtail Rahmen aus edlem Titan. Die Plakette am 44 mm Steuerrohr kommt aus gefrästem Titan. Die Banderolen am Sitz- und Unterrohr können als Kontrast zum Titan in neun verschiedenen Farben verwirklicht werden. Die Züge verlaufen sauber unter dem Oberrohr und in Bezug auf Antriebe stehen dem Kunden bei Rabbit alle Optionen offen. So kann der Rahmen auf E-Antriebe von Bosch und Vivax angepasst werden, Pinion und Gates-Carbon-Drive sind ebenso möglich wie Slider-Dopouts oder die Ausrichtung auf Single Speed. Und ja, das wird man wohl lieben.
Preis: 2.490,00 €
Nicolai Argon AM
Wer behauptet, dass ein Fully zwangsläufig das schnellere Bike ist wird von Nicolais Teamfahrer Frank Schneider eines Besseren belehrt. Der gewann 2012 die Masters Wertung nicht irgendeines Rennens, sondern der Megavalanche auf einem Argon AM. Heute steht das Argon AM auf 27,5“ Laufrädern, kommt mit niedrigerem Oberrohr und flachem Lenkwinkel für mehr Sicherheit. Nicolai-typisch kann das Argon AM als Singlespeed, mit Ketten- oder Nabenschaltung, aber auch mit Pinion-Antrieb und Gates Carbon Drive aufgebaut werden. Und die schönsten Schweißraupen der Bikebranche gibt es einfach so obendrauf.
Preis: 1.399,00 €
RideBambooBike Jungle Performance
Bambus ist einer der schnell wachsendsten Holzarten der Erde. Es kann eine große Menge C02 binden und eignet sich auch zum Rahmenbau, wie Markus Puchner beweist. Die Bambusrahmen werden in 40-stündiger Handarbeit in Vietnam produziert. Die Verbindungen bestehen aus Carbon, die Metallteile aus rostfreiem Stahl oder Aluminium. Wer möchte kann sich sein eigenes Bambus-Maßrad bauen lassen und so auch die Laufradgröße mit 26“ oder 27,5“ bestimmen. Und in puncto Stabilität und Steifigkeit muss man keine Abstriche machen und erhält so ein voll geländetaugliches Hardtail.
Preis: 1.150,00 €
Antidote Pacemaker
Four Cross hat die UCI aus dem Weltcup geworfen hat. Schade, denn den Zuschauern hat das Format rund 10 Jahre lange eine Menge Spaß gemacht. Auch gibt es neben einer Vielzahl regionaler Rennserien auch noch nationale Meisterschaften oder die 4X Pro Tour, organisiert von Chris Roberts und Scott Beaumont. Auch in Polen macht sie halt und aus diesem Land kommt ein heißes Chassis für die Leute die ein leistungsfähiges Bike für Bikercross oder Pumptrack aufbauen wollen. Sehr Steif, sehr leicht, aus Carbon und Vectran-Fasern in Polen laminiert. Wenn die Verfolger nicht mit ihm Schritt halten können lacht das Herz des Fahrers!
Preis: 1.599,00 €
Saracen Myst X Frame
Beim Vorgängermodell ging Saracen mit Karbon-Hinterbau in Kombination mit einem Rahmendreieck aus Alu noch eher unkonventionelle Wege. Für 2016 setzen die britischen Ingenieure jetzt komplett auf Karbon und sparen sich dadurch 670 Gramm. Der Rahmen ist zeitgemäß für 650B Laufräder konzipiert und lässt mit dem FOX DHX2 beim Fahrwerk ebenfalls keine Wünsche offen. Die interne Zugverlegung wird in einem Zugrohr geführt und spart somit nervige Bastlerei und verhindert zudem lästiges Klappern. Der Rahmen ist in zwei Größen und dem im Bild dargestellten Design erhältlich.
Preis: 2.899,00 €
Pivot Phoenix Carbon
Klingende Namen schmücken das neue DH Bike von Pivot, welches selber eigentlich schon ein wahres Schmuckstück ist. Der Carbon-Rahmen kommt in fließenden Formen und 204 mm Hinterbau mit dem typischen dw-Link. Das Bike steht auf 27,5“ Laufrädern, kommt mit hochwertigen Enduro Bearings und innenverlegten Zügen. Die Geometrie ist auf steiles und anspruchsvolles Gelände ausgeht. Tief ist der Schwerpunkt, lang der Reach. Und so konnten Bernard Kerr, Eliot Jackson und Emilie Siegenthaler ihre bislang beste Saison abschließen. Ein echter Gewinner eben.
Preis: 4.110,00 €
Liteville 301 MK12
Liteville ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus und hat zum 10. Geburtstag des 301 dessen zwölfte Entwicklungsstufe präsentiert. Auch im heutigen Karbonzeitalter zählt das 301 nach wie vor zur ersten Wahl und glänzt mit unglaublich viel Entwicklungsarbeit und technischen Raffinessen, Scaled Sizing der Laufräder inklusive einstellbarer Länge der Kettenstreben, oder ein verstellbarer Lenkwinkel seien da genannt. Schaltwerkschutz und Kettenführung sind u.a. sinnvolles optionales Zubehör. Das neue 301 ist je nach Aufbau, Ausstattung und gewähltem Federweg 140 bzw. 160 mm in unterschiedlichen Einsatzbereichen zu Hause, Trail, All Mountain oder Enduro.
Preis: 2.280,00 €
Liteville 101
Ebenfalls neu im Stall von Liteville ist das 101, welches die Fahne der Allgäuer im Marathon hochhalten wird. Das leichte 120 mm Fully mit den markanten Umlenkhebeln trumpft mit diversen Liteville Details auf: Scaled Sizing, also Laufradgröße kann nach Rahmengröße und den Bedürfnissen des Fahrers gewählt werden. Inklusive Duo-Link verstellbarer Kettenstrebenlänge, die eine Veränderung der Geometrie durch die unterschiedlichen Laufradgröße verhindert und weiteren optionalen Details. Je nach Komponentenwahl kann so ein pfeilschnelles Marathon- oder auch Trailbike aufgebaut werden.
Preis: 2.280,00 €
Intense Spider 29C
Das Spider 29C legt Intense als leichtes Trailbike aus. Mit 130 mm Federweg am Heck des VPP-Hinterbaus und 29“ Laufrädern stimmen die Eckdaten schon einmal. Denn auf die Frage nach dem perfekten Bike für Alles, kommt in unserer Redaktion immer wieder die Antwort: 130 mm, 29“. Gut, dass auch die anderen Parameter passen. Das Gewicht ist niedrig gehalten. Die Ausfallenden können leicht gewechselt werden für verschiedene Achsstandards. Am Hauptlager sorgen Abschmiernippel für Langlebigkeit. Die Geometrie ist zugleich sportlich und agil. Die Grundlage für eine luxuriöse Trailrakete eben.
Preis: 3.390,00 €
Intense M16 DH Alu
Treue Begleiter sind Chris Kovarik und das Intense M16. Seit der Gründung des Teams ist Chris Kovarik auf Intense unterwegs und konnte bereits zahlreiche Erfolge von World Cup Siegen bis zu australischen Meisterschaften einfahren. Und die Firma ist Familiensache, so ist auch seine Frau Claire Buchar bei Intense im Team. Das M16 kommt mit typischer Intense-Geometrie, also ausgelegt auf hohe Geschwindigkeiten bietet es viel Sicherheit und Laufruhe. Auch hier kommen an den Hauptlagern Abschmiernippel zum Einsatz für hohe Langlebigkeit. Und wem das Rahmendesign zu zurückhaltend ist, der greift zur Shaun Palmer Limited Edition in auffälliger Stars´n´Stripes Lackierung.
Preis: 3.940,00 €
Intense Carbine 29C
Das Carbine begeisterte uns schon im Test. Das Carbon Fully mit Vpp-Hinterbau spricht sensibel an und klettert dank steilem Lenkwinkel behende. Der Federweg am Heck lässt sich von 140 auf 160 mm verändern. Die Front ist für eine 160 mm Gabel optimiert. Es läuft auf 19“ Laufrädern und vermittelt so viel Sicherheit und ein optimales Überrollverhalten. Auch wenn viele Hersteller aktuell auf 27,5“ setzen, so sind wir immer noch begeistert von 29“ im mittleren Federwegsbereich. Das Unterrohr ist sauber geschützt, die Züge im Rahmen und sicher auf dem Unterrohr verlegt und auch hier kommen wieder die typischen Abschmiernippel zum Einsatz. Leicht, sicher und langlebig.
Preis: 3.390,00 €
Devinci Wilson SL
Erfolgreich ist das Wilson DH von Devinci. So wurde Steve Smith 2014 World Cup Gesamtsieger auf Devinci. Doch auch der Rest des Devinci Global Racing fährt schnelle Zeiten auf dem mit 27,5“ Laufrädern ausgestattetem DH-Bike. Wie der kleine Bruder, das Spartan Carbon kommt das Wilson mit dem Split-Pivot Hinterbau, der die Antriebs- von Bremseinflüssen trennt. Das Federbein ist tief ins Rahmendreieck verlegt für einen ebenso tiefen Schwerpunkt. Und auch hier kommen hochwertige Enduro Bearings und ein Aluminium Schutz für Tretlager und Unterrohr zum Einsatz. Eine perfekte Grundlage für ein schnelles und spaßiges Bike.
Preis: 2.799,00 €
Devinci Spartan Carbon
Egal ob Endurorennen, Bikeparkausflüge oder auch einfach nur eine anspruchsvolle Trailtour – das Devinci Spartan Carbon ist eine robuste und wandlungsfähige Grundlage. Dank tiefem Schwerpunkt fühlt sich der Fahrer sicher im Bike, über einen Flipchip an der Federbeinaufnahmen kann die Geometrie in Hi und Low positioniert werden. Der Split-Pivot Hinterbau bietet 165 mm Federweg, die Front ist auf 160 mm Federgabeln ausgelegt. 17,5“ Laufräder bieten gutes Überrollverhalten und wenn man sich nicht von den technischen Fakten überzeugen lassen möchte, dann sind es doch Details wie die Verwendung hochwertiger Enduro Bearings, die innenverlegten Züge und der Unterrohrschutz. Die Lücke zwischen Freeride und Enduro wird damit geschlossen.
Preis: 2.799,00 €
Cotic Rocket
Cy Turner gründete 2002 die Marke Cotic. Neben den bewährten Hardtail-Modellen gibt es seit 2012 auch ein Fully von Cotic. Das hört auf den Namen Rocket. Die Eckdaten lassen auch eine Rakete vermuten. 150mm Federweg am Heck bevorzug für einen 160er Gabel an der Front. Das Bike rollt auf 27,5 Zoll Laufrädern und die Geometrie verspricht Spaß pur. Um die Haltbarkeit seiner Rakete muss der Astronaut sich wenig sorgen machen schließlich besteht ein Großteil aus bestem Reynolds Stahl. Tough Stuff! Wo verbergen sich nun die in der Überschrift erwähnten Superhelden? Die Videos zu Straightline und Rocketman auf der Cotic Homepage geben Aufschluss.
Preis: 2.200,00 €
BQ Cycles 650B Enduro Rahmen
„Jeder schreit in Deutschland nach Enduro, doch wenn die Leute mit den Bikes mal eine 3-Stunden-Tour zum Rosskopf machen wollen ist das kaum möglich,“ sagt Benni Jörges, der mit seinen Laden in der Freiburger Innenstadt viele Biker bedient und um sich hat. Das war der Grund für ihn, einen Enduro-Rahmen mit AllMountain Genen zu machen. Der Lenkwinkel wurde bewusst steiler gewählt, damit man den Uphill besser meistern kann und der Federweg am Heck wurde nicht aufs Letzte ausgereizt. Am Heck besitzt der Carbon-Rahmen 150 Millimeter und wird beim Komplettbike mit einer 160er Gabel kombiniert. Um die perfekte Fahrwerksabstimmung kümmert sich ein Pool aus schnellen und erfolgreichen Freiburger Bikern die Tag ein Tag aus bei ihm im Laden sind und natürlich auf den Trails unterwegs sind. Je nach Vorliebe gibt es den Rahmen für 27,5 Zoll oder 29 Zoll Laufräder und es stehen, je nach Einsatzbereich und Budget drei verschiedene Federbeine zur Auswahl. Nahezu freie Auswahl hat man auch bei der Farbe und für 90 bis 120 Euro Aufpreis kann man jede Farbe aus dem RAL Fächer wählen.
Preis: 1.599,00 €
Antidote Carbonjack
Die Krakauer von Antidote haben ja mit dem Lifeline, ihrem Downhiller, schon Erfahrung in Sachen Full Suspension sammeln können. Ihr neuestes Fully ist das Carbonjack. Der Rahmen aus Carbon und Vectran Fasern wird in Polen laminiert und bekommt dann eine Schicht aus Keramik-Klarlack, damit man die feine Wertarbeit auch sieht. Es geht ganz klar in Richtung Enduro. Dazu passt der Flache Lenkwinkel und der kompakte Hinterbau so wie die 160 Millimeter Federweg. Der steile Sitzwinkel lässt das Rad gut klettern, es fühlt sich sehr stabil an und baut hervorragend Traktion auf. Das Fahrverhalten hat uns voll überzeugt.
Preis: 2.999,00 €