Bike
Radon Tigrad GRX Di2 825
Es gibt Räder, die fährt man halt. Und dann gibts die Räder, bei denen reicht ein Blick – und schon ist der Kopf irgendwo hinter dem Horizont. Das Radon TIGRAD GRX Di2 825 gehört ganz klar zur zweiten Kategorie. Ein Gravelbike für alle, die nicht wissen wollen, wann der Weg endlich endet, sondern was danach kommt. Im Mittelpunkt steht der Titanrahmen – zeitlos, edel und unfassbar robust. Titan ist kein Trendmaterial, sondern eine Entscheidung fürs Leben: leicht, rostfrei, extrem widerstandsfähig und auch nach Jahren intensiver Nutzung noch genauso schön wie am ersten Tag. Genau deshalb gibt Radon hier eine lebenslange Rahmengarantie. Egal ob staubige Schotterpisten, leichte Singletrails oder lange Bikepacking-Abenteuer – das TIGRAD ist dafür gebaut, seine Fahrer*in überall hinzutragen und wieder nach Hause zu bringen. Geschaltet wird via Shimano GRX 825 Di2, die genau das tut, was sie soll: präzise, leise und absolut zuverlässig schalten – egal ob unter Volllast am Anstieg oder auf ruppigem Untergrund. Dazu kommen die Mavic Allroad S Carbon-Laufräder, die Leichtigkeit und Stabilität perfekt verbinden, sowie die Continental Terra Speed Reifen, die auf Schotter, Waldwegen und schnellen Passagen genau die richtige Mischung aus Tempo und Kontrolle liefern. Doch das TIGRAD kann mehr als nur schnell sein. Die Carbongabel und der Rahmen bieten zahlreiche Montagepunkte für Taschen, Schutzbleche oder Gepäckträger. Ob minimalistischer Daily-Runner, mehrtägige Gravel-Tour oder großes Bikepacking-Abenteuer – dieses Bike macht alles mit, ohne sich festzulegen.
Preis: 5.999,00 €
Falkenjagd Aristos R Trail Gravel
Falkenjagd macht es der Gravel-Gemeinde nicht leicht: Sage und schreibe 13 Gravelmodelle hat der Titan-Spezialist im Sortiment – Rohloff- und Pinion-Bikes noch gar nicht mitgezählt. Wir, aus der MTB-Ecke kommend, würden uns allerdings ganz klar für das Aristos Trail Gravel entscheiden. Ob klassisch gefertigt oder als „R“-Modell mit 3D-gedruckten Knotenpunkten (wie hier zu sehen), wäre dabei noch offen. Beide Varianten nehmen Reifen bis 50 Millimeter Breite auf – und damit lässt sich mit dem Gravelbike auch auf echten Trails ordentlich Gas geben. Die Geometrie ist entsprechend angepasst: ein etwas flacherer Lenkwinkel und sportlich kurze Kettenstreben. Ein Gepäckträger kann ebenfalls montiert werden, und wer bei der Reifenbreite etwas zurückrudert, kann das Bike auch alltagstauglich mit Schutzblechen ausstatten. Neben dem Fertigungsverfahren unterscheidet sich das Trail vom R Trail außerdem dadurch, dass Letzteres komplett innenverlegte Züge besitzt und mit einer besonders cleanen Optik glänzt.
Preis: 9.876,00 €
Merida eONE-EIGHTY FR 800
Dieses E-MTB wurde kompromisslos auf harte Einsätze getunt – für lange Tage auf roughen Trails, große Lines und heftige Rockgarden. Liftfahrten? Das Merida eONE-EIGHTY FR 800 ist ein klares Statement an alle, die im Bikepark lieber fahren als warten. Für den nötigen Vortrieb sorgt der aktuelle Bosch Performance Line CX GEN 5. Mit bis zu 100 Newtonmeter Drehmoment liefert er kraftvolle, fein dosierbare Unterstützung. Gespeist wird der Antrieb vom großen 800‑Wattstunden-Akku, der selbst lange Parktage oder endlose Wiederholungsrunden problemlos mitmacht. Wer noch mehr Reichweite braucht, kann zusätzlich einen 250‑Wattstunden-Range Extender montieren. Praktisch: Der Akku lässt sich leicht entnehmen, und die neue Abdeckung mit Fidlock-Magnet-Verschluss schützt zuverlässig vor Schmutz, Steinschlägen und Nässe. Der aus Aluminium gefertigte Rahmen kommt wie die Federgabel mit satten 180 Millimeter Federweg. Serienmäßig rollt das Merida auf einem Mullet-Setup (29" vorne, 27,5" hinten), um die Vorzüge beider Größen vollkommen auszuschöpfen. Die überarbeitete Fahrwerkskinematik basiert auf Meridas bewährter FAST-Kinematik, bekannt aus dem eONE-SIXTY, wurde hier aber konsequent auf Freeride- und Parkeinsätze getrimmt. Stimmig dazu kombiniert Merida eine RockShox Zeb Ultimate mit dem Vivid Coil Ultimate – ein Fahrwerks-Setup, das selbst bei hohem Tempo und harten Landungen nicht mit der Wimper zuckt. Mit Kategorie‑5-Freigabe und einer 5-Jahres-Garantie ist das eONE-EIGHTY FR 800 bereit für alles, was du ihm zumutest. Meridas AGILOMETER-Größensystem sorgt dafür, dass Fahrer:innen ihre Rahmengröße nach Reach und Fahrstil wählen können – unabhängig von der Körpergröße. Dazu passt die Dropper Post mit variablem Hub von 30 bis 230 Millimeter, die sich je nach Rahmengröße optimal anpassen lässt.
Preis: 6.399,00 €
Corratec Revo Bow iLink SL Factory
Corratec ist seit vielen Jahrzehnten fest im XC-Rennsport verwurzelt und konnte zahlreiche Erfolge einfahren. Jüngst sicherte sich Marion Fromberger vom Racing Team den Gesamtsieg im XC Eliminator. Die Racing-Bikes von Corratec haben dabei stets polarisiert – und das dürfte beim neuen Revo Bow iLink SL Factory nicht anders sein. Der Rahmen trägt unverkennbar die Corratec-DNA und ist im charakteristischen Bow-Design gestaltet. Zudem wurde er unter aerodynamischen Gesichtspunkten optimiert. Für Bestzeiten auf dem Track sorgt beim Topmodell eine leichte und „top-of-the-range“ Ausstattung mit dem elektronischen RockShox-Flight-Attendant-Fahrwerk. Das Federbein ist mit dem effizienten iLink-Hinterbausystem kombiniert, das den Kettenzug bei Antritten und Uphills nutzt, um die Effizienz zu steigern. In der Abfahrt stehen jeweils 100 Millimeter effektiver Federweg zur Verfügung; zusätzliche Sicherheit bietet die absenkbare RockShox Reverb AXS Sattelstütze. „Diese Bikes sind gebaut, um Rennen zu gewinnen“, schreibt Corratec auf seiner Homepage – und um Aufsehen zu erregen!
Preis: 10.999,00 €
Maxon Bikedrive Air S
Der Bikedrive Air S von Maxon ist ein besonders leichtes und kompakt aufgebautes E-Bike-Antriebssystem für Gravel-, Trail- und Urban-Bikes. Die Motoreinheit wiegt lediglich 2 Kilogramm und arbeitet mit einem 36-Volt-System. Herzstück des Systems ist ein hocheffizienter, bürstenloser EC-Innenläufermotor in Kombination mit einem leisen Hochleistungs-Planetengetriebe. Der Antrieb liefert bis zu 90 Newtonmeter Drehmoment und unterstützt die Tretleistung mit bis zu 400 Prozent. Die maximale Leistung beträgt bis zu 620 Watt, bei einem Wirkungsgrad von 85 Prozent. Als Energiequelle stehen 400‑Wattstunden- oder 600‑Wattstunden-Akkus zur Verfügung. Zusätzlich ist das System Range-Extender-kompatibel und kann mit einem optionalen 250‑Wattstunden-Zusatzakku erweitert werden. Bedient wird der Bikedrive Air S über einen Shifter am Lenker sowie eine im Oberrohr integrierte Control Unit. Es stehen drei Unterstützungsstufen zur Auswahl. Zudem lässt sich das System per Bluetooth oder ANT+ mit einem Smartphone koppeln. Der Maxon Bikedrive Air S wird in der Schweiz entwickelt und produziert und ist auf eine minimale Bauweise bei hoher Effizienz ausgelegt.
Centurion No Pogo R7000
Das auf 29- bzw. 27,5-Zoll rollende Centurion No Pogo R7000 ist kein E-Mountainbike für halbe Sachen. Es richtet sich an alle, die maximale Performance, durchdachte Technik und eine klare Designsprache erwarten – egal, ob auf langen Uphills, technischen Abfahrten oder anspruchsvollen Enduro-Trails. Herzstück des E-Bikes ist der aus Carbon gefertigte Rahmen. Der breit abgestützte Hinterbau verfügt über doppelreihige Kugellager, die eine lange Lebensdauer versprechen. Die Linienführung vom Oberrohr bis zu den Ausfallenden ist bewusst gerade gehalten und verleiht dem No Pogo R eine sportliche, schnelle Silhouette, die seine Einsatzrichtung klar erkennen lässt. Angetrieben wird das Bike vom neuesten Bosch Performance Line CX Motor. Mit bis zu 100 Newtonmeter Drehmoment, 750 Watt Spitzenleistung und fein dosierbarer Unterstützung bietet er reichlich Kraft in jeder Situation. Das Antriebssystem wird durch ein clever gestaltetes Motorcover mit Air-Tunnel-Lufteinlässen optimal gekühlt und gleichzeitig vor Schmutz und Steinschlägen geschützt. Je nach Ausführung stehen unterschiedliche Akkuvarianten zur Verfügung. Das elegant ins Oberrohr integrierte Bosch Kiox 400C Display liefert alle relevanten Fahr- und Navigationsdaten gestochen scharf und lässt sich über die eBike Flow App individuell konfigurieren. Im Detail zeigt das No Pogo R7000 eine komplett integrierte Zugführung sowie Fahrwerks-Technik aus der Fox Factory Serie mit Float 38 Grip X2 und Float X2 Luftdämpfer. Mächtige 170 Millimeter Federweg stehen parat. DT Swiss HX1700 Laufradsatz und Schwalbe Reifen mit moderner Radialkarkasse runden das E-Bike ab. Race Face Komponenten, eine elektronisch gesteuerte Shimano XT Di2 Schaltgruppe und TRP Evo Pro Bremsen finden sich ebenfalls am Centurion wieder. Hinzu kommen durchdachte Extras wie das Centurion Halo Mini Rücklicht sowie eine perfekt passende Rahmentasche für Werkzeug und Schlauch. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch ein zugelassenes Systemgewicht von 150 Kilogramm sowie eine lebenslange Rahmengarantie.
Preis: 8.999,00 €
Trek Fuel EX 9.8 XT Di2 Gen 7
Es kommt nicht oft vor, dass ein Hersteller über ein neues Modell sage, es sei einfacher geworden – doch Trek macht genau das. Der neue Fuel-Rahmen ist nicht nur leichter, sondern auch deutlich unkomplizierter aufgebaut. Durch das gerade Sitzrohr entsteht ausreichend Platz für Federbein und Trinkflasche im Rahmen. Außerdem lässt sich die Sattelstütze weiter einstecken, sodass selbst langhubige Variostützen problemlos genutzt werden können. Das Fuel ist dabei nicht nur ein Trail- oder Enduro-Bike. Im gleichen Grundrahmen stecken tatsächlich drei unterschiedliche Bikes für drei Fahrertypen: EX: hier gezeigt, mit 29"-Laufrädern und 145/150 mm Federweg. MX: mit Mullet-Bereifung, 150/150 mm Federweg sowie einem verspielteren und progressiveren Charakter. LX: mit satten 160/170 mm Federweg in Kombination mit 29"-Laufrädern. Ermöglicht wird diese Vielfalt durch unterschiedliche Umlenkhebel, Dämpferwippen und Federbein-Hübe. Zusätzlich lässt sich das Heck per FlipChip im Federungsverhalten anpassen. Zur Auswahl stehen Rahmen aus Aluminium oder Carbon sowie verschiedene Ausstattungspakete. So viele Wahlmöglichkeiten in einem Modell – da findet garantiert jeder das passende Setup.
Preis: 6.999,00 €
Nicolai S18 Swift
Es ist definitiv nicht so, dass Nicolai auf extravagante Farben angewiesen wäre, um Aufmerksamkeit zu erzeugen – doch beim hier gezeigten S18 Swift sorgt der Farbton der berühmten Schokoladentafel garantiert für zusätzliche Blicke. Seit mittlerweile 30 Jahren (2026 sind es sogar schon 31) gilt die Rahmenschmiede als Innovationstreiber, der am laufenden Band bahnbrechende Neuerungen in den Markt bringt. In zwei Punkten ist man dabei konsequent geblieben: Nicolai fertigt seine Rahmen nach wie vor ausschließlich aus Aluminium – und das zu 100 Prozent in Niedersachsen. Das S18 Swift ist das federwegsstärkste E-Bike im Programm. Mit satten 180 Millimetern Federweg dürfte es Gravity-Fans ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern. Die Abstimmung des Hinterbaus ist so gewählt, dass er zunächst sensibel anspricht, anschließend in einen stabilen mittleren Bereich übergeht und zum Schluss einen effektiven Durchschlagschutz bietet. Die Lagertechnik mit vollkugeligen, doppelt gedichteten Lagern von Enduro Bearings sorgt dabei für ein geringes Losbrechmoment und eine hervorragende Abdichtung gegen Schmutz und Nässe. Damit der 24,56 Kilogramm schwere Mittelgewicht-Bolide möglichst flott zum Startpunkt gelangt, ist er mit dem Bosch CX oder optional mit dem CX-R Motor ausgestattet. Konkret bedeutet das: 100 Nm Drehmoment und 750 Watt Spitzenleistung. Wie bei Nicolai üblich, ist jeder Rahmen ein Unikat – und auch die Ausstattung lässt sich im Konfigurator frei wählen.
Preis: 10.999,00 €
Scott Lumen 910
Für alle, die Trails mit Präzision, Tempo und Spaß erkunden wollen, bringt das Scott Lumen 910 das Beste aus zwei Welten auf den Trail: die Agilität eines klassischen Trailbikes kombiniert mit der kraftvollen Unterstützung eines modernen E-MTBs. Leicht, verspielt und reaktionsschnell – das Lumen 910 lässt dich selbst knifflige Singletrails mit Leichtigkeit meistern, während der TQ HPR60-Motor mit 60 Newtonmetern anschiebt. Ein 360-Wattstunden-Akku und ein optionaler 160-Wattstunden-Range-Extender liefern die nötige Energie. Der Carbon HMX-Rahmen besticht durch eine moderne Trail-Geometrie und den vollständig integrierten Fox Nude 6T Evol-Luftdämpfer, der die 130 Millimeter Federweg des Hinterbaus bändigt. An der Front wird das Fahrwerk durch eine Fox Float 34 Rhythm-Gabel mit 140 Millimeter Federweg ergänzt. Typisch für Scott: das TwinLoc-System für eine blitzschnelle Fahrwerks-Modi-Verstellung. Die SRAM S1000 AXS 12-fach-Transmission sorgt für präzises Schalten, während die SRAM Motive Bronze 4-Kolben-Bremsen jederzeit souverän verzögern. Gerade einmal 19,31 Kilogramm bringt das Scott auf die Waage und ist für 7.999 Euro zu ergattern.
Preis: 7.999,00 €
KTM Gravelator Exonic
Das KTM Gravelator Exonic richtet sich an alle, die auf Gravel absolute Performance suchen. Grundlage ist der neu entwickelte Carbonrahmen, vereint mit einer Gravel-Carbon-Gabel. Im Unterrohr ist die sogenannte Full Integrated Storage (FIS) integriert. Sozusagen ein Stauraum für Werkzeug, Verpflegung oder Ersatzteile, die dann unsichtbar und sicher im Unterrohr verstaut sind. Für das Modelljahr 2026 wurde die Geometrie gezielt überarbeitet. Das Ergebnis ist eine ausgewogene, komfortable Sitzposition, die auch auf langen Strecken überzeugt, ohne die für das Exonic typische Agilität und Direktheit einzubüßen. Erhältlich ist das Bike in fünf Rahmengrößen, wodurch sich für nahezu jede Körpergröße die passende Passform finden lässt. Das Exonic ist klar auf Racing ausgelegt. Entsprechend verzichtet KTM bewusst auf zusätzliche Anschraubpunkte und die Flexibridge – jedes Gramm zählt. Flaschenhalteraufnahmen und ein Tool-Mount am Oberrohr finden sich natürlich am KTM wieder. Die elektronische SRAM RED XPLR AXS 13-fach-Schaltgruppe liefert präzise, schnelle Gangwechsel im Wettkampf- wie im Trainingsbetrieb. Abgerundet wird das Setup durch den ZIPP 303 XPLR Laufradsatz mit Goodyear-Bereifung, der Leichtlauf, Stabilität und Kontrolle optimal kombiniert. Ein Gravelbike ohne Kompromisse – leicht, schnell und gemacht für maximale Performance, wenn es nicht nur um das Ankommen, sondern um das Tempo geht.
Preis: 6.799,00 €
KTM Macina Kapoho Exonic Di2
Das KTM Kapoho Exonic Di2 vereint modernste E-MTB-Technologie mit kompromissloser Trail-Performance. Herzstück ist der Carbon-Hauptrahmen in Kombination mit einem Aluminium-Hinterbau, der über das Straight Line Link-Hinterbaukonzept verfügt. Vorne wie hinten kommt das E-Bike mit 160 Millimeter Federweg. Das DIMMIX-Laufradkonzept mit 29 Zoll vorne und 27,5 Zoll hinten sorgt für optimale Traktion, Laufruhe, Kontrolle und Agilität. Der Rahmen ist in drei Größen verfügbar; die mittlere Variante bietet einen Reach von 453 Millimeter, eine Oberrohrlänge von 600 Millimeter und Kettenstreben von 448 Millimeter. Ein Lenkwinkel von 65 Grad ist mit einem Sitzwinkel von 76,5 Grad kombiniert. Angetrieben wird das Kapoho vom Bosch Performance Line CX-R Motor der 5. Generation, der bis zu 100 Newtonmeter Drehmoment und 750 Watt Leistung liefert. Die Energie liefert ein 800-Wattstunden-Akku, der bequem nach oben aus dem Unterrohr entnommen werden kann. Möglich macht dies das sogenannte Power Tube Top Loader Design, das von KTM selbst entwickelt wurde. Bedient wird das System über Mini Remote, System Controller und das Purion 400 Display. Die Fox Float 36 Federgabel vorne und der Fox Float X LiveValve Factory Dämpfer hinten bändigen ruppige Trails. Zum Bremsen stehen Shimano XTR Vierkolbenbremsen mit 203 bzw. 180 Millimeter Scheiben bereit. Die elektronische Shimano XTR Di2 11-fach-Schaltgruppe liefert präzise Gangwechsel, während der DT HXC 1200 Carbon-Laufradsatz mit Schwalbe Magic Mary und Hans Dampf Reifen für Leichtigkeit, Traktion und Laufruhe sorgt. Abgerundet wird das Kapoho durch praktische Features wie die integrierte Seitenständeraufnahme, zahlreiche Befestigungsösen und den Acros-Steuersatz, in dem Leitungen und Züge sauber geführt werden.
Preis: 10.999,00 €
Giant Reign Advanced E+ 0
Mit dem Reign Advanced E+ 0 präsentiert Giant ein kompromissloses E-Enduro, das modernste Carbon-Technologie mit einem hochgradig anpassbaren Fahrwerkskonzept kombiniert. Rahmen und Hinterbau entstehen in Giants eigener Fertigung als handgearbeitete Monocoque-Konstruktion – besonders leicht und gleichzeitig extrem verwindungssteif. Das Maestro-Hinterbausystem bietet 170 mm Federweg am Heck, ergänzt durch eine 180 mm Federgabel. Vier Drehpunkte und zwei Verbindungsstreben erzeugen einen virtuell gelagerten Drehpunkt, der für aktive Federung bei effizienter Kraftübertragung sorgt. Die Geometrie lässt sich individuell anpassen: Flip-Chips am Umlenkhebel ermöglichen drei Grund-Settings (hoch/mittel/niedrig), die Sitz- und Steuerwinkel verändern. Zusätzlich kann die Cockpitlänge über einen dreistufigen Reach-Flip-Chip im Steuersatz in 5‑mm-Schritten justiert werden. Angetrieben wird das Reign Advanced E+ 0 vom SyncDrive Pro 3 Motor mit 48‑Volt-System, bis zu 800 W Spitzenleistung und einem 560‑Wh-Akku, der dank Schnellladefunktion in etwa zwei Stunden 80 % erreicht. Die Ausstattung umfasst ein Fox Factory Fahrwerk, die elektronische SRAM XX Eagle Transmission AXS, kraftvolle SRAM Maven Scheibenbremsen sowie AEGIS Find My für zusätzliche Sicherheits- und Ortungsfunktionen über das Apple-Netzwerk.
Preis: 10.999,00 €
Moustache Game 160.9
Das neue Game von Moustache kommt mit einem komplett überarbeiteten Rahmen daher – gefertigt aus hydrogeformten 6061 T4/T6-Aluminiumrohren, die nicht nur edel aussehen, sondern auch richtig was wegstecken. Dazu gibt es eine optimierte Fahrwerkskinematik, die mehr Endprogression liefert und im mittleren Federwegsbereich spürbar mehr Support bietet. Zusammen mit dem hochwertigen und edlen Fox Factory Fahrwerk ergibt das ein Setup, das selbst härteste Trails souverän glattbügelt und in der Auffahrt ordentlich Traktion bietet. Optisch wie technisch ein Highlight: das extravagant offen positionierte Motorkonzept. Diese Bauweise sorgt nicht nur für maximale Kühlung, sondern ermöglicht auch eine völlig neue Akku-Handhabung. Der Akku wird jetzt nämlich einfach nach unten aus dem Unterrohr gezogen – ganz ohne seitliche Öffnungsklappe. Das macht den Rahmen steifer, schlanker und gleichzeitig leichter. Zur Wahl stehen Akkus mit 600 Wattstunden oder 750 Wattstunden, je nach Einsatz und persönlichem Energiehunger. Der Preis startet mit dem 600-Wattstunden-Akku bei 8.999 Euro.
Preis: 8.999,00 €
Stevens E-Inception ED 8.8.1 GTF
Stevens Bikes präsentiert das überarbeitete E-Inception Enduro 8.8.1. GTF für 6.999 €. Der Carbon-Rahmen in der lässigen Amber-Glow-Farbgebung kommt jetzt mit klaren Linien, schlankem Unterrohr, ohne Knick am Oberrohr und einem Sitzrohr mit 34,9 mm Durchmesser – für mehr Stabilität bei langhubigen Variostützen. Durch die Feinarbeit am Rahmen spart Stevens rund 500 Gramm Gewicht ein. Auch die Geometrie wurde optimiert: steilerer Sitzrohrwinkel, flacherer Lenkwinkel, längerer Reach und kürzere Kettenstreben. Fünf Rahmengrößen (R1–R5) bieten individuelle Anpassungsmöglichkeiten, unterstützt durch einen Online-Größenberater. Angetrieben wird das Bike vom Bosch Performance Line CX (Gen 5) mit 100 Nm Drehmoment und maximal 750 W Leistung. Die Energie liefert der 800-Wh-PowerTube-Akku, optional mit Range Extender. Die Steuerung erfolgt über Mini Remote am Lenker und Purion 400 Display, Updates und Einstellungen über die E-Bike Flow App. Das E-Inception rollt auf einem 29/27,5-Zoll-Laufrad-Mix, mit 160 Millimeter Hinterbau- und 170 Millimeter Gabel-Federweg. Die doppelt gelagerten Umlenkhebel erhöhen die Steifigkeit.
Preis: 6.999,00 €
Hott Cycles ALiCE
Die Bikebranche braucht wieder mehr Enthusiasten, Idealisten, Perfektionisten, Erfinder und Macher – Menschen wie Christoph Hotter von Hott Cycles und sein Team. Wir haben ihn vor gut zwei Jahren beim Bike Festival in Riva kennengelernt. Damals zeigte er uns einen seiner ersten Prototypen der ALiCE. Heute präsentieren wir euch das serienreife Bike, getestet nach ASTM-5-Standard, also freigegeben für den Einsatz im wirklich harten Gelände. Christophs Ziel war und ist es, einen Rahmen – ein Bike – zu bauen, bei dem so viele Komponenten wie möglich aus der Region stammen: aus Österreich, Deutschland, Europa. „Der Kunde hat es verdient zu wissen, wo die Teile herkommen“, sagt Christoph. Und beim Rahmen lautet die Antwort eindeutig: Österreich! Die Carbonrohre fertigt der gelernte Maschinenbautechniker selbst. Die Frästeile stammen von einem „brutalen Rider vor dem Herrn und Perfektionisten an der Maschine“, wie er seinen Partner beschreibt. Die Verklebung übernimmt Christoph wiederum persönlich. Dabei setzt er auf maximale Prozessüberwachung: Jeder Schritt wird protokolliert und mehrfach geprüft. Nach der Lackierung ist eine neue ALiCE geboren. Komplettiert wird das Bike mit dem Pinion Smart.Shift-Getriebe – samt all seinen Vorteilen. Ist die ALiCE schließlich aufgebaut, exakt nach Kundenwunsch, ist sie bereit für den Enduro-Einsatz: schnelle Abfahrten, anspruchsvolle Trails – und dank ihres zentralen Schwerpunkts sowie der geringen ungefederten Masse vermittelt sie ein sattes, sicheres Fahrgefühl. Es gäbe noch so viel mehr über die ALiCE und über Christoph Hotter zu erzählen. Am besten: Schaut auf seiner Website vorbei, ruft ihn an – und teilt unsere gemeinsame Leidenschaft!
Preis: 9.950,00 €
Porte Atlas
Porte wurde 2020 in Belgien gegründet - von einem Eigentümer und sieben Freelancern. Alle mit einer gemeinsamen Mission: hochwertige und leichte Fahrradkomponenten für den XC- und Marathon-Einsatz zu entwickeln, und das zu einem erschwinglichen Preis. Wir stellen euch hier den Atlas-Rahmen von Porte vor. Dieser verfügt über das sogenannte FlexTail-Design. Wie der Name bereits verrät, besitzt der Rahmen ein besonders komfortables Heck, das Mikroschläge abdämpft und so für spürbaren Komfort sorgt – ganz ohne Gelenk, Feder, Puffer oder ähnliche Bauteile. Neben intensiven Praxistests lässt Porte seine Produkte auch in deutschen Laboren prüfen. Den Rahmen gibt es in zwei Ausführungen bzw. Designs: matt oder glänzend, wie hier gezeigt. Wer auf die shiny-Lackierung verzichten möchte, kann beim Rahmengewicht zusätzlich rund 100 Gramm sparen. Neben dem Rahmen bietet Porte weitere Komponenten für XC- und Marathon-Fans an – darunter Lenker, Vorbauten, Laufräder, Sattelstützen und diverses Zubehör. Leicht und erschwinglich – typisch Porte!
Preis: 1.396,00 €
Dedicated FASTER
„Wann baut ihr das SENDuro eigentlich als E-Bike?“ – Diese Frage aus der Community hat Dedicated nicht lange unbeantwortet gelassen, und das FASTER hat bereits das Licht der Welt erblickt. Das Konzept und die Bauweise sind bekannt: das Beste aus zwei Welten! Individuell gefertigte Carbonrohre werden an den Knotenpunkten mit hochfesten, CNC-gefrästen Aluminiumteilen verbunden. Das spart Gewicht und ermöglicht zugleich direkten Einfluss auf die Fahrcharakteristik. Lediglich 21,74 Kilogramm bringt das Fotobike auf die Waage – eine echte Ansage angesichts des zur Verfügung stehenden Federwegs von 170 bzw. beeindruckenden 190 Millimetern. Natürlich wird auch das FASTER in Kleinserie in Siegen gebaut; die Rahmenbauteile stammen ebenfalls aus deutscher Fertigung – mit Ausnahme des E-Antriebs. Dieser kommt aus der Schweiz von Maxon. Mit dem neuen AIR S schlägt Dedicated gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die kompakte Bauweise ermöglicht eine Integration, die erst auf den zweiten Blick sichtbar ist, und an Power mangelt es dem in der Schweiz gefertigten Motor ebenfalls nicht. 90 Nm Drehmoment und eine hohe Effizienz sorgen für flotten Uphill-Spaß. Der Akku bietet 400 Wh Kapazität; optional gibt es ihn mit 600 Wh sowie einen Range Extender. Wer sich das FASTER unter den Hintern klemmen will, braucht jedoch noch etwas Geduld: Die Serie ist für den Spätsommer dieser Saison geplant. Vorher kann man die Dedicated-Crew aber auf diversen Events und Festivals kennenlernen – und natürlich auch das FASTER probefahren.
Preis: 11.900,00 €
DRAG C2 Dirt (Gen. 2)
Man kann viele verschiedene Bikes in der Garage stehen haben – aber ein Dirtbike wie das DRAG C2 Dirt sollte definitiv dazugehören. Wer ein Dirtbike souverän über den Pumptrack jagt und über die Dirtlines fliegen lässt, entwickelt ein Gefühl für Balance, Timing und Bike-Handling – etwas, das sich auch auf Trails und im Bikepark bezahlt macht. Die zweite Generation des bulgarischen Dirtbikes hat nur noch wenig mit ihrem Vorgänger gemein und wurde von Grund auf überarbeitet. Die Geometrie ist nun kürzer, der Lenkwinkel flacher und das Fahrverhalten insgesamt aggressiver. Der aus hochfestem Aluminium gefertigte Rahmen verfügt über verstellbare Ausfallenden, um sowohl die Kettenstrebenlänge zu verändern als auch die Kette sauber zu spannen. Die verbauten Komponenten sind – typisch für ein Dirtbike – unspektakulär, robust und zuverlässig. Schließlich soll das Bike bezahlbar, wartungsarm und jederzeit einsatzbereit sein, damit man möglichst viel Zeit damit verbringen kann, Spaß zu haben.
Preis: 899,00 €
Amflow PL Carbon Pro
Das Amflow PL Carbon Pro mit Avinox-Antrieb ist ein echtes Trail-E-Bike, das sowohl optisch als auch technisch überzeugt. Der kompakte Mittelmotor liefert bis zu 105 Newtonmeter Drehmoment bei 1.000 Watt Spitzenleistung, mit dem Boost-Modus sogar 120 Newtonmeter. Fünf Fahrmodi – Eco, Trail, Turbo, Auto und Boost – passen sich jeder Situation an. Schiebehilfe, Auto-Hold und Hill-Start-Assist sorgen für Komfort beim Uphill. Dank Coast Shift lassen sich die Gänge während des Rollens wechseln. Der Akku sitzt fest im Carbon-Unterrohr und ist wahlweise mit 600 oder 800 Wattstunden erhältlich. Ein Schnellladegerät sorgt für kurze Ladezeiten, das OLED-Touch-Display zeigt alle wichtigen Informationen. Ein USB-C-Anschluss ist selbstverständlich ebenfalls im Display integriert. Vollendet wird das Ganze durch die kostenlose Avinox Ride App. Ein Flip-Chip ermöglicht die Nutzung von 27,5- oder 29-Zoll-Laufrädern, vier Rahmengrößen von M bis XXL stehen zur Wahl. Mit 20,38 Kilogramm – ein echtes Leichtgewicht für mächtig Trail-Spaß.
Preis: 9.999,00 €
Falkenjagd Hoplit RSR MTB
Das Hoplit RSR ist das schnellste Pferd – pardon, MTB – im Stall von Falkenjagd. Neben dem Hoplit RS schiebt der Hersteller nun das RSR an die Startlinie. Die Geometrie ist dabei deutlich aggressiver ausgelegt: der Lenkwinkel ist steiler, ebenso der Sitzwinkel, das Tretlager liegt etwas tiefer und die Sitzposition ist stärker auf Vortrieb orientiert. Der wichtigste und gravierendste Unterschied liegt jedoch in der Fertigungstechnik. Während das RS-Modell wie gewohnt aus konifizierten Rohren zusammengeschweißt wird, kommen beim RSR diverse 3D-gedruckte Bauteile zum Einsatz. Die Übergänge wirken fließend, sichtbare Schweißnähte sind nur noch selten zu sehen. Gemeinsamkeiten haben beide Modelle dennoch: Beide nehmen Federgabeln bis 120 Millimeter Federweg auf, sind für 29-Zoll-Laufräder ausgelegt und führen die Züge sauber im Rahmen. Außerdem kann bei Bedarf ein Gepäckträger montiert werden. Klingt zunächst widersprüchlich an einem Titan-Racebike, doch Falkenjagd argumentiert, dass sich Einsatzbereiche im Laufe der Zeit ändern können – und ein Hoplit RSR diese Entwicklung problemlos mitgehen soll. Aus Erfahrung können wir das nur bestätigen.
Preis: 11.390,00 €
Zink Vacay Troy Lee S.E.
Freeride-Legende und Red Bull Rampage-Gewinner Cam Zink ist der Erschaffer hinter der gleichnamigen Rahmenmanufaktur Zink Bikes. Der Ansporn, ein absolut perfektes Freeride-Bike zu bauen, war der Startschuss, einen eigenen Aluminiumrahmen mit besonderen Features zu konstruieren. In kleinen Stückzahlen gefertigt, jedes Bike persönlich signiert und gebaut – mit klarem Fokus auf Style, Verspieltheit und Vertrauen auf dem Trail. Genau hier setzt die sogenannte Lift Technology von Zink Bikes an, die sich im Grunde auf die eigenwillige Geometrie des Rahmens bezieht. Entwickelt rund um ein modernes Mullet-Setup mit 29-Zoll-Vorderrad und 27,5-Zoll-Hinterrad. Unter anderem sind damit die sehr kurzen Kettenstreben von 420 bzw. 426 Millimetern, je nach Rahmengröße, gemeint – die dem Bike besonders viel Pop und Agilität für Manuals und Bunnyhops verleihen sollen. Die Geometrie lässt sich über einen Flip-Chip anpassen: In der Low-Position fährt sich das Bike mit 63,9 Grad Lenkwinkel und tieferem Tretlager besonders satt und stabil – ideal für steile Lines und schnelle Abfahrten. In der High-Position wird es mit 65 Grad Lenkwinkel und verändertem BB-Drop spürbar verspielter – perfekt für Tricks, Sidehits und kreative Linienwahl. Technisch zeigt sich der Rahmen bewusst klassisch und robust: ein geschraubtes BSA-Tretlager, UDH-Schaltauge, Boost-Hinterbau und die Möglichkeit für interne wie externe Zugverlegung stehen für Servicefreundlichkeit und Langlebigkeit. Mit rund 3,5 Kilogramm Rahmengewicht ohne Dämpfer bleibt alles angenehm handlich. Besonders eindrucksvoll ist die Special Edition in Zusammenarbeit mit Troy Lee Designs, die diesen Rahmen zu einem fahrbaren Kunstwerk macht. Hier verschmelzen Cams Persönlichkeit, jahrzehntelange Freeride-Kultur und kompromisslose Funktion zu einem Bike.
Preis: 2.149,99 €
Merida Mission 10K
Es gibt nur wenige Bikes, die sich für ein Dream-Build-Video so perfekt eignen wie das neue Merida Mission 10K. Der Aufbau auf dem YouTube-Kanal roadbikechannel zählt inzwischen fast 300.000 Aufrufe – Respekt! Offenbar hat die Gravel-Community genau auf ein solches Race-Gravelbike gewartet. 7,54 Kilo – dieses Gewicht ist fast unverschämt gering, zumal hier sogar zwei Flaschenhalter mitgewogen wurden. Der in Deutschland designte Rahmen kommt solo auf nur 1.190 Gramm, besitzt ein praktisches Staufach im Unterrohr und bietet Platz für Reifen bis zu 40 mm Breite. Bei Laufrädern und Reifen setzt Merida auf eine besonders spannende Kombination: den extra breiten Zipp-303-Laufradsatz mit 32 mm Innenweite und die dazu passenden Goodyear XPLR Reifen in 40 mm. Da Reifen und Felge nahezu die gleiche Breite haben, verbessert sich die Aerodynamik deutlich. Ansonsten ist auf dem Topmodell natürlich nur verbaut, was das High-End-Segment hergibt. Srams neue 13-fach RED XPLR AXS Schaltung samt Bremsanlage rundet das Mission 10K als kompromissloses High-End-Gravelbike ab.
Preis: 8.999,00 €
Bosch eBike – System
Wenn es darum geht, Trails zu dominieren, kommen der Performance Line CX oder der Performance Line SX ins Spiel! Während der CX für kraftvolle MTB-Einsätze konzipiert wurde, bringt das SX-System noch mehr Natürlichkeit und Dynamik für leichtere E-MTBs oder Gravel-Bikes – beide Systeme profitieren vom Smart System. Das Bosch Smart System verbindet Motor, Akku, Display, Bedieneinheit und Smartphone-App zu einer intelligenten Einheit. Über die eBike Flow App lässt sich dein Bike personalisieren: Fahrmodi können angepasst, Updates installiert und Fahrdaten ausgewertet werden. Der Bosch Performance Line CX der 5. Generation ist mehr als nur ein kräftiger E-MTB-Motor – er ist das Herzstück eines durchdachten Gesamtsystems. Bosch legt den Fokus klar auf Fahrgefühl, Kontrolle und Vernetzung. Die Unterstützung setzt präzise ein, bleibt jederzeit kontrollierbar und sorgt für maximale Traktion auf losem Untergrund. Statt unkontrollierter Kraftentfaltung bekommst du genau das Maß an Unterstützung, das du brauchst – egal ob Wurzelteppich, Kehre oder steile Rampe. In der jüngsten Update-Ausführung liefert der CX 100 Newtonmeter Drehmoment und 750 Watt Leistung. Das SX-System richtet sich an leichtere, wendigere E-MTBs oder sportliche XC- und Gravel-Bikes. Es liefert weniger Maximalleistung als der CX, überzeugt aber mit extrem natürlichem Tretgefühl, hoher Effizienz und niedrigem Gewicht. Ideal für Fahrer, die ein leichtes Bike mit exzellenter Fahrdynamik suchen. Der SX-Motor generiert 60 Newtonmeter Drehmoment und 600 Watt Maximalleistung. Bosch bietet für das Smart System verschiedene Akku-Kapazitäten, sodass jedes Bike und jeder Fahrstil optimal versorgt ist. Für besonders lange Touren oder Alpencross-Abenteuer lässt sich das System zudem mit dem Power More Range Extender erweitern, der zusätzliche Reichweite liefert, ohne das Bike unnötig schwerer zu machen. Ein echtes Highlight im Smart System ist das Bosch eBike ABS Pro, speziell für den Einsatz auf E-Mountainbikes abgestimmt. Hinweis: Das Bike muss ab Werk vom Radhersteller mit dem ABS Pro-System ausgestattet sein; eine Nachrüstung ist nicht möglich. Im Kern geht es darum, in der Abfahrt auf jedem Untergrund maximale Bremskontrolle zu erreichen – ohne Einbußen bei Handling, Lenkpräzision oder Traktion am Vorderrad. Das reduziert das Risiko von Überschlägen, erhöht die Kontrolle und bietet gerade in steilen Passagen oder auf losen Untergründen deutlich mehr Sicherheit. Das ABS Pro arbeitet mit zwei Charakteristiken: Trail für ein ausgewogenes, kontrolliertes Fahrgefühl und Race für eine besonders direkte, sportliche Ansprache. Wer lieber ganz ohne Assistenz unterwegs ist, kann das System selbstverständlich auch komplett abschalten. Mit Bosch eShift wird auch das Schalten smarter. In Kombination mit kompatiblen elektronischen Schaltungen von TRP oder Shimano übernimmt das System auf Wunsch das automatische Schalten, sodass du immer im optimalen Gang unterwegs bist. Das Ergebnis: ein gleichmäßiger Tritt, weniger Stress für Antrieb und Fahrer sowie ein spürbar harmonischeres Fahrgefühl – besonders auf langen Touren oder im gemächlichen Gelände.
Dedicated – SENDuro XR Signature Series
Sven Brück ist Entwicklungsingenieur und verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Carbonbauteilen. Dazu zählen unter anderem die Ausstattung der Skeleton-Piloten für die Olympischen Spiele in Peking sowie die Entwicklung eines selbsttragenden Carbon-Höckers für eine Ducati-Rennmaschine. Seit einigen Jahren bietet er zudem Reparaturen an beschädigten Fahrrad-Carbonrahmen an und hat seine Expertise in diesem Bereich stetig erweitert. Als passionierter Biker war es schließlich an der Zeit, einen eigenen Rahmen zu entwickeln und zu bauen. Mit im Dedicated-Team ist unter anderem Matthias Reichmann, der sich mit seiner Kinematik-Expertise bereits bei zahlreichen Rahmen einen ausgezeichneten Ruf in der Szene erarbeitet hat. Das SENDuro ist zwar das erste Modell von Dedicated, doch in ihm steckt weit mehr Erfahrung, als viele etablierte Hersteller vorweisen können. Ein zentraler Punkt bei der Umsetzung des Projekts war die Fertigung des Bikes mit Zulieferern aus Europa – idealerweise aus Deutschland. Die Carbonrohre werden nach Sven Brücks Lageplan gefertigt, ebenso wie die Aluminiumknoten und Aufnahmepunkte, die auf modernen 5-Achs-CNC-Maschinen entstehen. Bei der Geometrie setzt man auf die bewährten Maße und Winkel des Aluminium-Enduros von Reichmann Engineering – nun jedoch in Hybridbauweise. Diese ermöglicht den Einsatz hochfester Aluminiumlegierungen und kombiniert deren Vorteile mit den Eigenschaften der Carbonrohre. Der Rahmen bietet wahlweise 170 oder 190 Millimeter Federweg und ist sowohl für Single- als auch für Doppelbrückengabeln ausgelegt. Erhältlich ist das SENDuro als Rahmenkit für 6.499 Euro oder als Komplettbike ab 9.900 Euro. Wir zeigen euch hier die Signature Series für 14.900 Euro. Die Auslieferung der ersten Rahmen ist für März 2026 geplant – wer damit in die neue Saison starten möchte, sollte also nicht zu lange warten.
Preis: 14.900,00 €
Trek Top Fuel C Gen 4
Wenn du ein Bike von Grund auf nach deinen eigenen Vorstellungen aufbauen willst, brauchst du eine Basis, die alles mitmacht. Genau hier kommt der Trek Top Fuel C Gen 4 Carbon-Rahmen ins Spiel – ein Rahmen, der wie geschaffen dafür ist, aus deinen Ideen ein echtes Traumbike zu formen. Von Größe XS bis XL stehen fünf Rahmengrößen zur Auswahl, und dank größenspezifischer Kettenstreben bleibt das Handling über alle Größen hinweg konsistent. Der Rahmen bietet 120 Millimeter Federweg am Heck und kombiniert diese Basis mit einer flexiblen Geometrie, die es dir erlaubt, dein Bike genau auf deinen Fahrstil und das gewünschte Terrain abzustimmen. Ob du eine 120- bis 130-Millimeter-Gabel für ein leichtes, spritziges Bike wählst oder das Top Fuel mit einer 140-Millimeter-Gabel und einem länger hubigen Dämpfer (140 mm Federweg im Heck) zu einem vielseitigen All-Mountain-Bike aufrüstest, bleibt ganz dir überlassen. Auch die Wahl zwischen reinem 29er- oder Mullet-Setup ist möglich, sodass du das Bike optimal auf deine Bedürfnisse anpassen kannst. Das Herzstück der Anpassbarkeit bildet der vierfach verstellbare Mino Link, mit dem sich Lenkwinkel, Tretlagerhöhe und Progression des Hinterbaus verändern lassen. So reagiert das Top Fuel auf jedes Terrain und jeden Fahrstil, egal ob du schnelle XC-Runden drehst, ausgedehnte Trail-Touren unternimmst oder die Abfahrten beim Downcountry genießen willst. Das niedrige Übersetzungsverhältnis und der hohe Anti-Squat-Wert sorgen dafür, dass das Bike auf steilen Anstiegen effizient nach vorne zieht, während das Heck selbst auf anspruchsvollen, technischen Trails aktiv bleibt. Treks patentiertes Active Braking Pivot sorgt dafür, dass das Fahrwerk selbst bei harten Bremsmanövern aktiv bleibt, was die Kontrolle und Stabilität auch auf technischen Abfahrten verbessert. Die innenliegende Leitungsführung hält Kabel und Züge sauber verborgen. Reifen bis zu 2,5 Zoll finden problemlos Platz, sodass du wahlweise schnell und wendig oder robust und griffig über die Trails rollen kannst. Praktische Details wie das neue BITS-Taschen-System ermöglichen es, Schlauch, Pumpe, Werkzeug oder Snacks sicher im Rahmen zu verstauen. Umfangreiche Rahmenprotektoren wie der Dual-Density-Unterrohrschutz schützen die Carbonstruktur, während der Kettenstrebenschutz die Geräuschkulisse auf ein Minimum reduziert.
Preis: 3.999,00 €
Kavenz VHP V7
Gegründet wurde Kavenz in Deutschland von leidenschaftlichen Bikern und Ingenieuren, die mit bestehenden Fahrwerkskonzepten nie ganz zufrieden waren. Ziel war von Anfang an ein Fahrwerk, das Traktion, Kontrolle und Effizienz vereint und auf dem Trail einen echten Unterschied macht. Genau diese Philosophie zieht sich bis heute durch jedes Kavenz-Bike. Mit dem Kavenz VHP V7 geht diese Entwicklung konsequent weiter. Der Rahmen ist für Rider gemacht, die keine Grenzen akzeptieren und ein Bike wollen, das selbst im härtesten Gelände ruhig, kontrolliert und berechenbar bleibt. Herzstück ist das weiterentwickelte Virtual-High-Pivot-System, das sich durch einen klar definierten rückwärtigen Achsweg auszeichnet und maximale Performance erzeugt. Gleichzeitig bleibt das VHP V7 effizient. Hoher Anti-Squat bei gleichzeitig geringem Pedalrückschlag sorgt dafür, dass Antriebsenergie sauber umgesetzt wird. Auch beim Bremsen bleibt das Bike stabil: Die ausgewogene Anti-Rise-Charakteristik sorgt dafür, dass Geometrie und Fahrgefühl erhalten bleiben, unabhängig davon, wie hart du in die Eisen steigst. Die Geometrie des V7 ist klar modern gedacht. Ein steiler Sitzwinkel bringt dich effizient nach oben, der flache Lenkwinkel sorgt bergab für Laufruhe und Vertrauen. Neu beim VHP V7 ist die nochmals verfeinerte Anpassbarkeit. Mittels verschiedener Ausfallenden lässt sich die Kettenstrebenlänge schnell und unkompliziert verändern – mit Optionen auf 0, +10 oder +20 Millimeter. So kannst du dein Bike je nach Strecke und Fahrstil von verspielt und agil bis maximal laufruhig abstimmen. Dazu kommt ein komplett neu entwickelter, leichterer und FEM-optimierter Dämpfer-Umlenkhebel mit nur 270 Gramm. Das Ganze verpackt Kavenz in einen extrem robusten Aluminiumrahmen, gebaut für harte Einsätze, lange Tage und aggressive Lines. Abgerundet wird das Kavenz durch einen neuen geräuscharmen Kettenstrebenschutz, eine neue Kettenumlenkrolle für einen astreinen und geschmeidigen Kettenlauf, hochwertige Black-Oxide-Lager von Enduro Bearings und ein UDH-Ausfallende für modernste Schaltsysteme.
Preis: 2.955,00 €
Radon Jealous 8.0
Das XC-Hardtail des Direktversenders Radon begleitet uns bei der world of mtb schon viele Jahre und konnte bereits den ein oder anderen Testsieg einfahren. Für die neue Saison gibt es ein neues Jealous: Der Carbonrahmen wurde leichter und wiegt laut Hersteller ab 920 Gramm. Die Optik wirkt dank innen verlegter Züge und integrierter Sattelklemme sehr clean, die einfarbige Lackierung unterstreicht das zurückhaltende Design. Das Jealous soll jedoch nicht nur eine reine XC-Racefeile sein. Der Rahmen ist für Federgabeln bis 120 Millimeter freigegeben, besitzt eine Aufnahme für Kettenführung bzw. Crashplate und möchte auch als guter Allrounder überzeugen. Hier zu sehen ist das Jealous in der Ausstattung 8.0 für 2.999 Euro. Dafür gibt es neben dem Carbonrahmen eine RockShox SID SL Ultimate Gabel, eine XT-Schalt-/Bremskombi sowie einen DT Swiss X1900 Laufradsatz. Auch wenn das Jealous neu ist – eines hat es mit seinem Vorgänger gemeinsam: Es ist definitiv ein heißer Kandidat für einen Testsieg!
Preis: 2.999,00 €
corratec Revolution ILink Pro
29-Zoll-Laufräder, jeweils 120 Millimeter Federweg und eine modern getrimmte Geometrie ordnen das Revolution iLink Pro in die Marathon-, Down-Country- und leichte Trail-Bike-Kategorie ein. Der aus Carbon gefertigte Rahmen verfügt über die bekannte VPP-Hinterbau-Technologie, die sich durch zwei Umlenkhebel und die daraus entstehenden vier Gelenkpunkte auszeichnet. DT-Swiss-Laufräder, Schwalbe-Pneus, Shimano-Schaltgruppe und RockShox-Fahrwerk sind ein Garant für Zuverlässigkeit und Funktionalität – passend zu den Werten von Corratec.
Preis: 4.999,00 €
WOOM Off Air 5 – 2022
Kinderbikespezialist Woom präsentiert mit dem Off Air 5 ein 24-Zoll-Mountainbike, das sich für Kinder ab sieben Jahren bzw. einer Körpergröße ab etwa 128 Zentimetern eignet. Der Aluminiumrahmen ist mit einem tief gezogenen Oberrohr designt, um leichtes Auf- und Absteigen zu ermöglichen. Voluminöse Reifen, hydraulische Scheibenbremsen, eine 9-fach-Sram-Schaltung, eine Federgabel sowie auf Kinder optimierte Griffe, Pedale und Sattel runden das Bike stimmig ab.
Preis: 949,00 €
VPACE MAXC275 – 2022
Das MAXC275 ist ein sportliches Kinder-MTB für Kids ab einer Körpergröße von 1,40 Metern. Dabei hat man nicht nur in Sachen Gewicht darauf geachtet, dass das Bike kinderfreundlich ist, sondern auch bei der Geometrie: Unter anderem macht ein kürzerer Hinterbau den Rahmen agil. Durch den steileren Sitzwinkel in Kombination mit der richtigen Kurbellänge wird zudem ein ergonomisches Kurbeln ermöglicht. Das MAXC gibt es in den Versionen 26, 27,5 und 29, was die jeweilige Laufradgröße widerspiegelt.
Preis: 2.699,00 €
EARLY RIDER Seeker 16″ – 2022
Die aus England stammende Kinder-Bike-Manufaktur lässt Kinderherzen höherschlagen. Hier steht nicht nur eine coole Optik an oberster Stelle, sondern viel mehr noch eine perfekte Funktion, ein niedriges Gewicht und Langlebigkeit. Ein handgebürsteter Aluminiumrahmen, ein Gates-Riemenantrieb, wuchtige 2,25er-Reifen und eine perfekt abgestimmte Geometrie sind nur ein kleiner Detailauszug des Seeker 16”. Geeignet für dreieinhalb- bis sechsjährige Racer.
Preis: 459,00 €
RADON Jealous 9.0 – 2022
Wer beim ersten Blick auf den Preis ein Bike aus dem unteren Ausstattungssegment erwartet, wird von Radon eines Besseren belehrt. Das Jealous 9.0 ist leicht, und das nicht nur wegen des Carbonrahmens. Vor allem auch die für diesen Preis überragenden Parts überzeugen. Zum einen finden wir einen Shimano-XT-1x12 Antrieb, eine Magura- MT8-Bremse sowie eine SID Select, zum anderen glänzt das Hardtail mit Carbonlenker und Carbonsattelstütze aus dem Hause Newmen. Preis 3.029 Euro Gewicht 9,86 Gramm (Rahmenhöhe 18") www.radon-bikes.de
Preis: 3.029,00 €
CORRATEC Revolution iLink SL Factory – 2022
Mit dem Revolution iLink SL Factory präsentieren uns die Oberbayern ein 29-Zoll-Cross-Country-Fully. Geschalten wird das Bike mit der elektronisch gesteuerten Sram-XX1-Eagle-AXS-Schaltgruppe. Gabel und Dämpfer stammen aus dem Hause RockShox und tragen den Namen SID Ultimate. Das Bike steht auf DT-Swiss-XCR-1200-Spline-Laufrädern. Das Herzstück aber ist der iLink-Carbon-Rahmen, dessen Hinterbau bekanntermaßen herausragende Laufruhe mit exzellentem Vortrieb vereint.
Preis: 10.749,00 €
CORRATEC Revo Bow SL Factory – 2022
Die bayerische Traditionsschmiede knüpft mit diesem High-End-Bike an ihre legendären Cross-Country-Bow-Design-Rahmenkonzepte an. Das Revo Bow SL Factory ist nicht nur ein optisches Highlight. Technisch auftrumpen kann es zudem mit einer elektronischen Sram-Eagle-AXS-Schaltgruppe, der Sram-Level-Ultimate-Bremse und der RockShox-SIDSL-Ultimate-Gabel. Laufräder kommen vom Schweizer Laufradguru DT Swiss – zusammengefasst: eine erlesene Auswahl!
Preis: 9.049,00 €
KTM Myroon Exonic – 2022
Seit der Erstauflage 2009 verkörpert das Myroon die Speerspitze des KTM-Cross-Country-Line-ups. Für 2022 steht das athletisch-leichte Topmodell des Race-Hardtails voll im Saft. Die modern-lange Geometrie und das stabile 1,5er-Steuerrohr sind bereit für die Rennstrecken dieser Welt. In den neuen und steiferen Hinterbau passen Reifen bis zu 2,35 Zoll Breite. Es scheint, als habe das Myroon gleich zwei Gaspedale.
Preis: 8.099,00 €
DRAG C2 Dirt – 2022
Ob ein paar lässige Runden über den Pumptrack oder mit ordentlich Airtime durch den Dirtpark fliegen – das C2 Dirt der bulgarischen Radmarke Drag ist genau das richtige Spaßgerät dafür. Der hydrogeformte Aluminiumrahmen steckt wie die SR-Suntour-XCRFedergabel so einiges weg. 26-Zöller, Single Speed und vertikal verschiebbare Ausfallenden sind klasse Details eines richtigen Dirt-Bikes.
Preis: 749,00 €
TREK Checkpoint SL 6 eTap – 2022
Schnell und dennoch abenteuerlustig und vielseitig: Das Checkpoint SL 6 eTap ist ein Carbon-Gravel-Bike, das Dich an Orte bringt, die für ein herkömmliches Rennrad unerreichbar sind – und das durchaus mit der nötigen Geschwindigkeit. Dafür sorgen unter anderem ein leichter Carbonrahmen und der elektronische Sram-Rival-AXS-Antrieb. Praktisch sind das interne Staufach und die Befestigungsmöglichkeiten für Ausrüstung und Zubehör.
Preis: 4.099,00 €
NICOLAI Argon GX – 2022
Wenn ein Rad den Namen des Edelgases Argon trägt, muss es etwas Besonderes sein. Das Argon GX ist in der Tat ein besonderes Gravel-Bike, meistert es den Spagat zwischen Straße und Gelände mit einer Reifenbreite von bis zu 45 Millimetern bei 28 Zoll oder 50 Millimetern bei 27,5 Zoll doch auf hohem Niveau und ist dank der Nicolai-typischen, maschinellen Ästhetik auch noch ein Hingucker. Spannend: Rahmenbauteile und Rohrsätze werden in Deutschland gefertigt.
Preis: 4.000,00 €
PORTUS Grav Karl – 2022
Vor über 200 Jahren erfand Karl Drais das Fahrrad. Mit dem Modell Grav Karl huldigt Portus dem Erfinder. Der Geländerenner aus Stahl ist mit einem Zwölf- Gang-Pinion-Getriebe und einem Gates-Zahnriemen ausgestattet. Spannend: Die Geometrie erlaubt wahlweise Federgabeln oder eine starre Gabel. Damit kann man das Bike sowohl in der Stadt als auch auf Abenteuern im Bikepacking-Modus nutzen.
Preis: 3.350,00 €
BMC URS LT ONE – 2022
Gravel-Bikes sind echte Alleskönner. Das URS LT ist dank seiner langen und flachen „Gravel“-Geometrie und eines minimalistischen Federungssystems das Schweizer Taschenmesser unter den Gravel- Bikes – ein Superlativ des Superlativs quasi. Die „Micro Travel Technology“-Gabel soll dank 20 Millimeter Federweg 46 Prozent der Stöße aus der Gravel-Piste herausfiltern, während im Hinterbau ein Elastomer mit zehn Millimeter Federweg für Kontrolle und Komfort in anspruchsvollem Terrain sorgt.
Preis: 7.999,00 €
LITEVILLE 4-One MK1 – 2022
Eines für alles – das Motto des 4-One zeigt bereits, wofür diese Bike steht: Man kann es tatsächlich für alles nutzen – egal ob Gravel, Cross oder Allroad; dank Aufnahmen für Gepäckträger ist sogar Bikepacking möglich. Besonders gefällt uns auch das Design des Rades, das mit seinem abfallenden Oberrohr und der Enve- Gabel sehr sportlich aussieht. Erhältlich ist das 4-One in drei Ausstattungsvarianten.
Preis: 4.580,00 €
3T Exploro Team Rival AXS 1X – 2022
Seinen Anspruch trägt das 3T Exploro Team Rival AXS 1X bereits im Namen: Denn mit dem Gravel- Renner kannst du auch Pfade erkunden, die du bisher nicht befahren konntest. Dafür sorgen neben dem starken Rahmen auch die schotteraffine Ausstattung mit 650B-Reifen und Srams Rival- AXS-1x12-Schaltung. Kurzum: Es ist ein reinrassiger Explorer, der im Gelände auch vor hohem Speed nicht zurückschreckt.
Preis: 6.099,00 €
RENNSTAHL 853 Trail Gravel – 2022
Das Rennstahl 853 ist ein waschechter Allrounder – egal ob Gravel-Tour oder Bikepacking-Abenteuer. Dafür spricht nicht zuletzt seine Ausrichtung auf absolute Offroadtauglichkeit. Breite Reifen, eine große Reifenfreiheit und Optionen für die Montage von Licht, Schutzblech und Gepäckträger sorgen für maximale Vielseitigkeit. Praktisch: Per Konfigurator kann man das Rad auf der Rennstahl-Website auf seine Bedürfnisse abstimmen.
Preis: 5.375,00 €
KTM X-Strada 20 – 2022
Viel Gravel-Bike für einen gediegenen Preis – so könnte man das KTM X-Strada 20 knapp und präzise beschreiben. Der Geländeflitzer der Österreicher überzeugt durch hohe Verarbeitungsqualität, eine durchdachte Geometrie und eine angenehme Sitzposition und ist damit wie gemacht für lange Touren im Gelände oder sogar mehrtägige Reisen. In Sachen Ausstattung punktet vor allem die Shimano-GRX-Schaltung, auf die stets Verlass ist.
Preis: 1.899,00 €
CERVÉLO Áspero-5 GRX Di2 Disc – 2022
Cervélo wusste schon immer, wie man schöne Räder baut – das Áspero fügt sich nahtlos in diese Tradition ein. Der schnelle Gravel-Renner verfügt über eine klare Linienführung mit edlem Design und einer starken Ausstattung inklusive elektrischer Di2-Schaltung. Damit ist das Àspero der perfekte Partner für alle, die mit Geschwindigkeit im Gelände unterwegssein wollen oder sogar die Teilnahme an Gravel-Rennen planen.
Preis: 7.999,00 €
PARAPERA Anemos – 2022
Leichtbau, klare Linien, Servicefreundlichkeit – die Macher von Parapera haben sich mit dem Anemos so einiges vorgenommen. Das Ergebnis ist ein Gravel-Bike, das dich überall hinbringt. Dafür spricht nicht zuletzt seine Vielseitigkeit: Du kannst dein Anemos mit jedem Zubehör von Parapera ausstatten – vom dritten Flaschenhalter über Schutzbleche bis hin zum leichten Fahrradgepäckträger. Sogar ein Fahrradlicht ist möglich. Hinzu kommt eine maximale Reifenbreite von 50 Millimetern.
Preis: 4.525,00 €
PORTUS CYCLES Grav Karl
Der Grav Karl ist als langlebiger und zuverlässiger Partner konzipiert. Ein Zwölf-Gang-Pinion-Getriebe, Gates-Zahnriemen und der Columbus-Zona-Rohrsatz versprechen absolute Zuverlässigkeit. Der Grav Karl kann wahlweise mit oder ohne Federgabel gefahren werden und ist als Rahmenkit sowie wahlweise auch als hoch-wertiges Komplettrad erhältlich – natürlich „Made in Germany“ und als Ode an den Erfinder des Rades. Vielleicht ein Exot, aber vor allem ein langlebiger Partner.
Preis: 3.200,00 €
DRAG 28 Sterrato CF 7.0 EKAR
Mit dem Sterrato CF 7.0 wollen die Bulgaren von Drag die Lücke zwischen Road- und Gravel-Bike schließen. Das für die Langstrecke konzipierte Bikedesign wird so mit Teilen aus dem Gravel- Genre verbunden, sodass ein richtiges Allroundbike entsteht. Dabei kommen neueste Parts wie die Campagnolo-Ekar-13-fach- Gravel-Gruppe zum Einsatz, die auch die Scheibenbremsen und Kurbeln umfasst. Die restlichen Teile passen ebenfalls gut zum eigenständigen Carbonrahmen. Die Gravel Reifen mit Skin Wall runden den modernen Look ab.
Preis: 4.399,00 €
CERVELO Áspero Force eTap AXS 1
Mit der Áspero-Serie hat Cervelo ein Gravel-Bike auf den Markt gebracht, das auf Geschwindigkeit ausgelegt ist, es aber trotzdem auch mit rauem Gelände aufnimmt. Damit ist es zudem ideal für Gravel-Rennen, wie das Set-up des Rades zeigt: Der Carbonrahmen, gepaart mit einer hochwertigen Ausstattung wie beispielsweise der elektronischen Schaltgruppe Force eTap AXS von Sram oder den Reserve-Laufrädern, bietet auf und abseits geteerter Straßen beste Performance.
Preis: 5.999,00 €
BH GravelX Evo 3.0
Das GravelX Evo 3.0 bildet die Mittelklasse der Gravel-Bikes von BH. Der für die Langstrecke konzipierte Carbonrahmen soll Komfort vermitteln, ohne dabei an Verwindungssteifigkeit einzubüßen. Ausgestattet mit Shimanos GRX- Gravel-Gruppe und RS172-Laufrädern mit 40-Millimeter-Hutchinson-Reifen, bringt es alles mit, was es für ausgedehnte Schottertouren braucht. Neben den drei verschiedenen Farbvarianten gibt es quasi für jeden Geldbeutel eine passende Ausführung. Das EVO 4.5 verfügt sogar serienmäßig über eine kurzhubige Federgabel.
Preis: 2.699,90 €
PARAPERA Atmos
Atmos – treffender kann dieses schlichte, optisch unauffällige Leichtgewicht nicht bezeichnet werden. Dabei hat es das Speed-Gravel-Bike von Parapera in sich. Es fasst Reifen bis 35 Millimeter Breite, kann optional mit einem Gepäckträger ausgestattet werden und nimmt es mit einem Systemgewicht von bis zu 125 Kilo auf. Die Macher der neuen Marke blicken auf viele Jahre Erfahrung zurück; entsprechend sind alle Details wohldurchdacht und makellos ausgeführt.
Preis: 6.565,00 €
PARAPERA Anemos
Parapera hat sich dem Thema Gravel verschrieben. Auch wenn das „nackte“ Anemos einem sportlichen leichten Rennrad gleicht, hat es mehr Raffinessen als so mancher Globetrotter. Drei Flaschenhalter, Schutzbleche, Gepäckträger und selbst eine Lichtanlage lassen sich problemlos und vor allem sicher an dem schlanken Rahmen aus Carbon befestigen. Das maximale Systemgewicht von bis zu 145 Kilo stellt zu guter Letzt den Rest der Konkurrenz in den Schatten.
Preis: 4.488,00 €
LITEVILLE 4-One Sram Force
Mit dem 4-One legte der bayerische Bikehersteller Liteville sein erstes Gravel-Bike auf. Es soll sich nicht nur als Schotterbike eignen, vielmehr ist, je nach Konfiguration, auch der Aufbau als Cross-, Allroad- oder Bikepacking-Rad möglich. Neben einer Enve-Carbongabel verfügt das 4-One über eine Eightpins-Variostütze, die bekannte Scaled-Sizing-Rahmengeomtrie, Befestigungsösen, Flaschenhalteraufnahmen sowie innen verlegte Züge. Stimmige Anbauteile kommen selbstverständlich aus der verwandten Komponentenschmiede Syntace.
Preis: 4.140,00 €
BERGAMONT Grandurance 6 FMN
Geländeflitzer und Hingucker zugleich – das Grandurance 6 FMN aus dem Hause Bergamont sorgt mit seiner exklusiven Chamäleon-Lackierung mit Farbton-Flop auf jeder Gravel-Tour für staunende Augen. Dabei ist es aber nicht nur der Look, mit dem das speziell für Frauen designte Gravel-Bike des Hamburger Herstellers punktet: Dank Shimanos GRX-Gruppe und Schwalbes G-One-Allround-Bereifung fühlt sich der Renner auf wirklich jedem Terrain pudelwohl – selbst auf grobem Schotter.
Preis: 1.399,00 €
RADIO Griffin Pro
Radio Bikes dürften vor allem BMX-Racern und Freestyle-Fahrern ein Begriff sein. Die Firma aus Köln engagiert sich mit eigenen Teams, Touren und anderen Projekten stark für die Szene. Das Griffin Pro ist ein High-End- Dirt-Bike, das aber auch auf dem Pumptrack eine gute Figur macht. Der leichte und steife Alurahmen ist dabei das Herzstück. Gepaart mit Manitou-Gabel sowie Maxxis- und RaceFace-Parts, ergibt sich ein einzigartiges Spaßgerät.
Preis: 1.279,99 €
CORRATEC Revolution iLink SL Factory
Das Herzstück dieses Bikes aus bayerischem Hause ist der Superlight-Rahmen mit Corratecs VPP-System, das bergauf einen straffen Hinterbau, ganz ohne Lockout, verspricht. Rahmen und Dämpfer liegen dabei unter 2.000 Gramm. Ausgestattet hat Corratec sein XC-Race-Fully mit den High-End-Komponenten Sram XX1 1x12 Eagle und der Sram-Level-Ultimat-Bremse. DT-Swiss-XCR-1200-Spline-Laufräder runden den hochwertigen Status dieses Bikes ab. Ein besonderes Detail: die kabellose RockShox-Reverb-AXS-Variostütze.
Preis: 9.999,00 €
CORRATEC Revo Bow SL Factory
Corratec, eine der traditionsreichsten deutschen Marken, ruft zur Revolution auf und knüpft mit dem Revo Bow SL an das legändere Bow-Design an. Ein rassiger Racer mit innen verlegten Zügen und klarer Linienführung in zeitlosem Schwarz. Der Rahmen soll vor allem im Tret- und Steuerrohrbereich extrem steif sein. Simon Gegenheimer wurde auf dem Bike Zweiter bei der Eliminator WM – das ist Beweis genug. Aufgebaut wurde das Bike mit einer RockShox Sid SL Boost, den Sram-Level-Ultimate-Bremsen und der XX1-Eagle-Gruppe von Sram.
Preis: 8.999,00 €
SIMPLON Cirex XTR-12
Gezeichnet mit einer modernen Geometrie wie flacherer Lenkwinkel, längerer Reach und steiler Sitzwinkel, ist das Cirex bereit für die harten XC-Rennkurse rund um den Globus mit steilen Anstiegen und knackigen Abfahrten. Ein Konfigurator erlaubt eine individuelle Ausstattung; hier zu sehen in einer Top-of-the-range-Ausführung samt Variostütze, Fox-Factory- Fahrwerk mit 120 bzw. 100 Millimeter Federweg, DT-Swiss-Carbonlaufrädern, Shimano-XTR-Schalt- und -Bremssystem.
Preis: 8.284,00 €
RADON Jealous 10.0 EA
Mit seiner klaren Linienführung und dem dezent akzentuierten Design macht Radon das neue Jealous schon rein optisch zu einem 2021er-Highlight. Dabei sind die handverlesenen Parts weit mehr als die Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Sram XX1 AXS 1x12 bedeutet feinstes elektronisches Schaltvergnügen. Die Magura MT8 und die Fox 32 Float mit Lenker- Remote sprechen ohnehin für sich. Und der superleichte DT-Swiss-XRC-1501-Spline-One-Laufradsatz, ja ... der krönt das Ganze dann. Uns bleibt nur zu sagen: ein stilechtes Race-Hardtail.
Preis: 5.299,00 €
CANNONDALE Scalpel Carbon SE 1
Mit 120 Millimeter Federweg vorne und hinten wurde das 2021er-Scalpel um zwei Zentimeter aufgebockt. Der Lenkwinkel ist mit 67 Grad abgeflacht, die Maxxis-Reifen kommen voluminös daher, der Vorbau fällt kurz aus, und die Variostütze ist bei diesem Bike obligatorisch. Ausgestattet mit Shimanos XT, lässt sich zusammengefasst nur noch eines behaupten: Das neue Scalpel Carbon SE 1 ist ein Trail-Racer, wie er im Buche steht. Mit diesem Bike verschmelzen Spaß und Speed zur progressiven Symbiose.
Preis: 4.999,00 €
CANNONDALE Scalpel Hi-Mod 1
Mit knapp 1.900 Gramm für Rahmen und Dämpfer (Fox Float DPS Factory EVOL) haben wir hier einen der leichtesten Rahmen, die je für ein XC-Race-Fully gebaut wurden. Außerdem veränderte Cannondale bei seinem 2021er-Scalpel die Geometrie. Der Lenkwinkel wurde flacher, der Sitzwinkel steiler. Das Bike wird damit insgesamt aggressiver und auf kompromisslosen Vortrieb getrimmt. Gebremst und geschalten wird mit Shimanos Edelparts aus der XTR-Linie. Standesgemäß federt vorne die Lefty Ocho Carbon mit 100 Millimeter Federweg.
Preis: 7.999,00 €
MARIN Team Marin 2
Ob eine schnelle Trail-Feierabendrunde oder ein spaßiges XC-Rennen: Mit dem Team Marin 2 präsentieren die Amerikaner ein lässiges Aluminium-Race-Hardtail. 29-Zoll-Laufräder mit voluminösen 2,35-Zoll-Pneus, eine Fox 34 Step-Cast mit 120 Millimeter Federweg, eine Variostütze und eine modern getrimmte Geometrie treiben den Spaßfaktor trailabwärts weit nach oben. Bergauf spielt das Bike seine XC-Gene aus und lässt das Herz ambitionierter XC-Biker höher schlagen.
Preis: 2.199,00 €
KTM Scarp Prime
Ob Marathon- oder XC-Race, mit dem Scarp Prime von KTM hast du den perfekten Begleiter an deiner Seite. Das 29-Zöller-Bike wird mit einem cleanen Carbonrahmen angeboten. Der Hinterbau generiert 95 Millimeter Federweg, die Front verfügt über 100 Millimeter. Stimmig dazu liefert RockShox ein potentes SID-Ultimate-Fahrwerk inklusive Lenker-Remote. Shimano-XTR- bzw. -XT-Komponenten bei Schaltung und Bremsen stehen dem KTM perfekt zu Gesicht. Race ready!
Preis: 5.999,00 €
BMC Twostroke 01 ONE
Was uns als Erstes ins Auge fällt, ist das tief gezogene Oberrohr, das quasi ohne Winkelabbruch in die hinteren Sitzstreben übergeht. Ein stringentes Design, das Vortrieb spiegelt. Der Sitzwinkel ist mit 75 Grad sehr steil, das sorgt für optimale Kraftübertragung. Vorne federt eine RockShox Sid, hinten schaltet eine Sram XO1. Schönes Detail: Der Anschlagschutz für die Gabelkrone rettet im Fall der Fälle den Rahmen vor hässlichen Schäden. Kein reinrassiges Race-Hardtail, sondern eher eine robuste Gazelle für Bestzeiten auf rauen Kursen.
Preis: 3.999,00 €
DRAG 24 Badger Lite DB
Mit knapp über zehn Kilogramm und einem Preis unter 400 Euro ist das Badger Lite DB ein wirklich tolles Kinder-XC-Bike. Es kommt mit ordentlichen 2,0er-Vee-Tire- Schlappen, die selbst in technischem Gelände eine gute Figur machen. Der Lenker ist ausreichend breit und alle Parts sind kindergerecht gespect. Auf eine Federgabel wird zugunsten des Gewichts und der voluminösen Reifen verzichtet. Race-Nachwuchs go!
Preis: 399,00 €
EARLY RIDER Seeker 16
Das Seeker 16 von Early Rider ist der perfekte Einstieg für alle Pro - biker von morgen. Ein Aluminiumrahmen, der speziell auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt wurde, und der Riemenantrieb versprechen ein reaktionsschnelles und leicht zu kontrollierendes Rad. Für den nötigen Grip abseits der Straße sorgen die 2,25-Ballon-Schlammreifen. Die Größe des Bikes wurde für Kids zwischen drei und sechs Jahren ausgelegt.
Preis: 469,99 €
PORTUS CYCLES Karlchen aka DAVYD
Karlchen ist perfekt für Kinder ab zwei Jahren und einer Schrittlänge von ca. 40 Zentimetern. Gebremst wird ohne fest verbaute Bremse, aber eine Flatmount-Aufnahme kann optional integriert werden. Bis auf die Reifen wurden nur Teile aus der EU verbaut: ein Brooks-Sattel, Hope-Naben und -Rahmen, Gabel sowie Vorbau-Lenker-Kombi aus Deutschland ... ganz schön nachhaltig, das Karlchen!
Preis: 799,00 €
BMC Blast 24
Richtig zu biken und die beste Linie zu finden, lernen Kids auf einem Hardtail! Das BMC Blast ist ein Kinderbike ohne unnötigen Schnick- schnack. Acht Gänge, Scheibenbremse mit 140-Millimeter-Rotoren, keine Federgabel. Stattdessen kommen breite und gut profilierte Stollenreifen sowie ein breiter Lenker mit kurzem Vorbau zum Einsatz. Die 2,4er-Kenda Booster-Reifen sorgen dabei für Grip und ausreichend Dämpfung.
Preis: 649,00 €
VPACE Danny20 / Danny24 Kinder Dirtbike
Ein Kinder Dirtbike, das bereit ist, die Pumptracks und Dirtlines dieser Welt zu erobern ... Der Name Danny ist dabei wohl perfekt gewählt. Das Danny kommt mit 20- oder 24-Zoll-Laufrädern – bereits ab einer Körpergröße von ca. 120 Zentimetern können die Kids ihre Runden drehen. Die Ausstattung enthält, wie es sich für einen waschechten Dirter gehört, nur eine Bremse, ist ansonsten aber hochwertig und kindgerecht.
Preis: 949,00 €
PARAPERA Atmos
Atmos – treffender kann dieses schlichte, optisch unauffällige Leichtgewicht nicht bezeichnet werden. Dabei hat es das Speed-Gravel-Bike von Parapera in sich. Es fasst Reifen bis 35 Millimeter Breite, kann optional mit einem Gepäckträger ausgestattet werden und nimmt es mit einem Systemgewicht von bis zu 125 Kilo auf. Die Macher der neuen Marke blicken auf viele Jahre Erfahrung zurück; entsprechend sind alle Details wohldurchdacht und makellos ausgeführt.
Preis: 6.565,00 €
PARAPERA Anemos
Anemos Parapera hat sich dem Thema Gravel verschrieben. Auch wenn das „nackte“ Anemos einem sportlichen leichten Renn- rad gleicht, hat es mehr Raffinessen als so mancher Globetrotter. Drei Flaschenhalter, Schutzbleche, Gepäckträger und selbst eine Lichtanlage lassen sich problemlos und vor allem sicher an dem schlanken Rahmen aus Carbon befestigen. Das maximale Systemgewicht von bis zu 145 Kilo stellt zu guter Letzt den Rest der Konkurrenz in den Schatten.
Preis: 4.488,00 €
Falkenjagd Aristos RS Speedgravel – Best of 2020
Der Name lässt bereit erahnen, dass es sich beim Aristos RS Speedgravel um ein schnelles Modell aus dem Hause Falkenjagd handelt. Es sollte den Schulterschluss zwischen einem Rennrad und einem „normalen“ Gravel-Bike bilden. Die Geo ist sehr agil und auf Geschwindigkeit ausgelegt. Im Vergleich zum Rennrad lassen sich aber bis zu 33 Millimeter breite Reifen montieren. Zudem gibt es eine Aufnahme für einen eigens dafür entwickelten Gepäckträger. Das Material? Natürlich – wie der Rahmen – edles Titan.
Preis: 9.911,00 €
BMC URS Two – Best of 2020
URS mag auf den ersten Blick ein zum Schweizer Hersteller BMC passender Vorname sein. Doch in Wahrheit stehen die drei Buchstaben für etwas anderes: UnReStricted, so der volle Name der Gravel-Maschine, beschreibt die Einsatzgrenzen des Bikes. Davon soll es so gut wie keine geben. Der Grund dafür ist sicher nicht das edle Design dieses Rades, sondern vor allem seine Ausstattung: Die Basis bildet ein Premium-Carbon-Rahmen, und auch in Sachen Schaltgruppe bewegt man sich mit der Shimano GRX Di2 am technisch Machbaren. Kurzum: Mit diesem Gravel-Racer ist das Material keine Ausrede mehr.
Preis: 5.999,00 €
Centurion Crossfire Gravel 4000 – Best of 2020
Das Crossfire bietet die optimale Grundlage für alle Rennradfans, die gerne mal vom Weg abkommen. Der Cyclocrosser vereint eine sportliche Geometrie mit hochwertigen Anbauteilen, um so genügend Komfort für lange Geländetouren zu bieten. Das Crossfire Gravel 4000 ist die hochwertigste von vier Ausstattungsvarianten und erscheint in poliertem Aluminium mit Cross Carbon Gabel, Shimano Ultegra Ausstattung sowie Maxxis Rambler Reifen für den gewünschten Halt in unterschiedlichem Terrain.
Preis: 2.599,00 €
Merida Silex+ 8000-E – Best of 2020
Mit dem Silex+ 8000-E ist Merida ein echter Hingucker gelungen. Das mit seinem formschönen, silbergrauen Rahmen edel anmutende Gravel-Bike ist mit einer vom Mountainbike inspirierten Geometrie ausgestattet, die auch anspruchsvollere Abenteuer abseits geteerter Pisten erlaubt. Dazu trägt nicht zuletzt die Ausstattung bei: 650B-Laufräder, Shimanos GRX Gruppe und unter anderem Kenda-Geländereifen. Praktisch: Zahlreiche Anbringungsmöglichkeiten für Taschen und Co. ermöglichen auch Mehrtagesreisen mit viel Gepäck.
Preis: 3.999,00 €
Ibis Hakka MX – Best of 2020
Als „Antwort auf das Schweizer Taschenmesser“ bezeichnet Ibis sein Hakka MX. Das kommt nicht von ungefähr, denn das Gravel-Bike fühlt sich nicht nur in jedem Gelände wohl, sondern lässt sich dank mehrerer Befestigungspunkte für Packtaschen und Schutzbleche auch in ein Reiserad umwandeln. Der vielseitige Renner kann mit 27,5-Zoll-Mountainbike-Reifen bis zu einer Breite von 2,1 Zoll gefahren werden. Im 700C-Modus sind Reifen von 23C bis 40C möglich.
Preis: 4.898,00 €
Fuji Jari Carbon 1.3 – Best of 2020
Bereits auf den ersten Blick fällt auf: Das Jari Carbon 1.3 ist ein reinrassiger Gravel-Racer. Der Carbon-Renner verfügt über alles, was das Geländebiker-Herz begehrt – angefangen von einer komfortablen, aber doch sportlichen Geometrie über Srams Rival 1 Geländegruppe bis hin zu den Gravelking Reifen von Panaracer. Passend dazu haben die Macher dem Bike einen sandfarbenen Look verpasst. Erhältlich ist das Jari in sechs Größen: XS (49 cm), S (52 cm), M (54 cm), L (56 cm), XL (58 cm) und XXL (61 cm).
Preis: 2.599,00 €
Titici Flexy F-GR02 – Best of 2020
Gravel-Bikes müssen nicht nur schnell über Schotterstraßen fahren können, sondern vor allem auch bequem sein. Titici zeigt mit dem Flexy F-GR02, dass beides geht. Das Rad verfügt unter anderem über die Plate Absorber Technologie, kurz PAT genannt, die dem Rahmen einen hohen Flex-Faktor beschert. Das Ergebnis ist ein Stoßdämpfereffekt, der das Fahren über holprige Pisten mit dem auch ansonsten sehr hochklassig ausgestatteten Carbon-Renner wesentlich erleichtert.
Preis: 3.990,00 €
Bergamont Grandurance Elite – Best of 2020
Ein Rennrad, das alles kann – so könnte man die Kategorie „All-Road“ kurz definieren, und das Bergamont Grandurance Elite ist ein typisches Beispiel dafür. Dank Gravel-Geometrie und -Komponenten fühlt es sich nicht nur auf Asphalt, sondern auch auf Schotter pudelwohl. Es ist unter anderem mit der speziell für Geländeausritte entwickelten GRX Gruppe von Shimano bestückt, verfügt über integrierte Schutzblech-Befestigungspunkte und Schwalbes G One Allround Reifen mit 35 Millimeter Durchmesser – gute Voraussetzungen für ein Abenteuer im Sattel!
Preis: 2.799,00 €
Falkenjagd Hoplit RS – Best of 2020
Die Macher der Falkenjagd-Titan- bzw. -Rennstahl-Stahlräder haben die gesamte Flotte grundlegend überarbeitet. Ein wichtiger Punkt ist die funktionale Formensprache mit hohem Wiedererkennungswert. Alle Rahmen haben ein optisch ähnliches Tretlagergehäuse, das es ermöglicht, die Züge von vorne bis hinten im Rahmen verschwinden zu lassen. Ein weiteres Highlight ist das Steuerrohr mit dem nun gefrästen Logo. Das Hoplit RS bleibt weiterhin das Sportmodell, ist für Gabeln um 100 Millimeter ausgelegt, kommt aber mit Ösen für Gepäckträger.
Preis: 7.890,00 €
BMC Fourstroke 01 One – Best of 2020
Das Fourstroke 01 One von BMC ist gemacht, um Siege einzufahren, egal wie extrem es rauf oder runter geht. Eine sportlich moderne XC-Geometrie, gepaart mit einem kurzen, breiten Cockpit, spricht für ein direktes, sicheres und agiles Handling. Dank der integrierten „Race Application Dropper“ stehen dem Piloten 80 Millimeter Sattelhub zur Verfügung. Neben 29-Zoll-Laufrädern findet sich das bekannte Advanced Pivot Hinterbausystem für maximale Effizienz bei zugleich geschmeidigem Ansprechverhalten am Schweizer Nobelflitzer wieder.
Preis: 9.999,00 €
BH Bikes Ultimate Evo 9.5 – Best of 2020
Gemeinsam mit Teamfahrern wurde das Ultimate Evo für den XC-Worldcup entwickelt und getestet, um es vollkommen auf das zukünftige Einsatzmetier zu trimmen. Die moderne Geometrie ist lang, ach und kurz. Mittels hochwertiger Toray T1100 Fasern und der Hollow Core Technology konnte das Rahmengewicht auf ein Minimum von 840 Gramm gedrückt werden, ohne Performance-Einbußen hinsichtlich Steifigkeit und Flexzonen verzeichnen zu müssen. Race ready ist das Ultimate Evo in verschiedenen Ausstattungen erhältlich.
Preis: 5.999,00 €
Specialized Epic Hardtail Expert – Best of 2020
Rund zwei Jahre sind in die Entwicklung des neuen Epic Hardtail Expert geflossen. Die US-amerikanischen Entwicklungsingenieure arbeiten eng mit Peter Denk aus Freiburg zusammen, der seine Expertise in der Carbon- und Leichtgewichtskonstruktion einbringt. Entstanden ist einer der leichtesten Hardtail-Rahmen in Serienproduktion. Die Geometrie ist absolut modern und an technisch schwierige Worldcup-Kurse angepasst. Jede Rahmengröße verfügt über ein spezielles Carbon-Layup, um es an die jeweilige Fahrergröße anzupassen.
Preis: 4.199,00 €
Simplon Razorblade 29 III SL – Best of 2020
Das Razorblade ist eine Race-Rakete des österreichischen Traditionsherstellers Simplon für die anspruchsvollen XC-Kurse rund um den Globus. Mit der SL-Ausführung (superlight) wurde laut Hersteller ein Rahmengewicht von 850 Gramm erreicht. Möglich machen dies spezielle Carbonfasern in einer ausgeklügelten Belegung, welche die nötige Steifigkeit liefern, ohne einen gewissen Komfort zu vernachlässigen. Die Geometrie ist absolut modern geschnitten und die Ausstattung einfach „top of the range“.
Preis: 7.249,00 €
Corratec Revolution 29 SL Factory – Best of 2020
Wenn es um die letzten Sekunden beim Sprint geht, dann zählt jedes Gramm. Das Revolution 29 SL Factory von Corratec ist gewichtstechnisch ganz vorne dabei. Der hauseigene Carbon-Rahmen ist nicht nur auf Leichtigkeit getrimmt, sondern soll auch durch intelligentes Layering Vibrationen dämpfen und Steifigkeit im Tretlagerbereich fördern. Die Ausstattung lässt wirklich keine Wünsche offen: Es findet sich nur das Feinste aus den Häusern Sram, DT Swiss, Fox und Tune. Hier limitiert wohl nur die eigene Fitness.
Preis: 7.299,00 €
Corratec Revolution iLink SL Factory – Best of 2020
Darf’s auch etwas mehr sein? Diesen von der Wurstwarenfachverkäuferin häufig gehörten Satz hat man sich bei Corratec bei der Ausstattung des Revolution iLink SL Factory anscheinend zu Herzen genommen. Die Basis des Race-orientierten Fullys bildet ein Carbon-Rahmen mit VPP-Hinterbau und 100 Millimeter Federweg, der wahlweise auch auf 120 Millimeter erhöht werden kann. Alle Anbauteile sind auf Performance und Race-Tauglichkeit ausgelegt – erste Wahl des MTB-Racingteams um Simon Gegengeimer und Marion Fromberger.
Preis: 9.999,00 €
Rose Thrill Hill 4 – Best of 2020
Ob Marathon- oder XC-Kurs, mit dem Thrill Hill hast du ein perfektes Race-Bike an deiner Seite, das danach lechzt, Siege einzufahren. Der cleane Carbon-Rahmen kommt mit einer sportlich modernen Geometrie daher. Das edel und hochwertige Fox Factory Fahrwerk stellt jeweils 100 Millimeter Federweg parat. Shimano XTR Schalt- und Bremskomponenten zeichnen sich durch eine klasse Funktion und ein niedriges Gewicht aus. Dank Ausstattungskonfigurator steht deinem Traumbike nichts mehr im Wege. 3 – 2 – 1 – deins!
Preis: 4.610,00 €
Trek Top Fuel 9.9 – Best of 2020
Mit dem Trek Top Fuel 9.9 bist du am Start eines Marathons genauso richtig wie am Einstieg eines anspruchsvollen Trails. „Down-Country“ nennt Trek diese Kategorie, mit der man einfach alles richtig macht. 120 Millimeter Federweg an der Front und 115 Millimeter am Heck in Verbindung mit 29-Zoll-Laufrädern sorgen für Vortrieb und Komfort. Per TwistLoc lassen sich Gabel und Dämpfer gleichzeitig blockieren. Und über das Project One ist das Top Fuel vollständig individualisierbar.
Preis: 8.999,00 €
Pivot Mach 4 SL – Best of 2020
Das Mach 4 SL ist eine Cross-Country-Race-Waffe: Mit einem flacheren Lenkwinkel, längerem Reach und kürzeren Kettenstreben ist das 100- bis maximal 120-Millimeter-Fully laufruhig und wendig zugleich. Nicht nur der leichte Carbon-Rahmen mit Umlenkwippen aus kalt geschmiedetem Alu, auch die Ausstattung ist hochwertig: Das Fox Live Valve System passt die Factory Stepcast Live 34 Federgabel und den Live Valve Dämpfer mit Kashima-Beschichtung permanent elektronisch an. Das Bike ist in vier Größen verfügbar – in S auch für sehr kleine Fahrerinnen und Fahrer.
Preis: 12.499,00 €
Cannondale Scalpel-SI HI-MOD 1
Cannondale baute schon immer die kompromisslosesten XC-Racebikes. Das Scalpel-SI HI-MOD 1 ist der neueste Wurf. Kurbeln, Gabel, Rahmen und Zero-Pivot-Streben mit System-Integration drücken das Gewicht. Die OutFront-Lenkgeometrie soll gleichzeitig ein agiles handling bei größtmöglicher Laufruhe gewährleisten, der patentiert versetzte Ai-Antrieb für hohe Steifigkeit, vor allem aber für viel Reifenfreiheit und die Möglichkeit, mehr als ein Kettenblatt zu verwenden, sorgen. Ein kompromissloser Racer eben.
Preis: 7.699,00 €
Marin Nail Trail 7.7
Mit dem Nail Trail bringt Marin ein waschechtes Trail Hardtail auf den Markt. Nur logisch eigentlich wenn man sich die Mountainbike Wurzeln in Marin County anschaut. Das Nail Trail kommt mit Vario-Stütze, 120 mm Federweg und 650B-Bereifung. Die Geometrie ist modern mit langem Oberrohr (434 mm Reach) und flachem Lenkwinkel (68°). Den Namen darf man hier durchaus wörtlich nehmen. Ein Bike, das zurück zu seinen Wurzeln geht. Ein einfaches Spaßbike für Trailfahrten, ohne viel Schnick-Schnack, dafür mit aktueller Geometrie und zuverlässiger Ausstattung zu einem sinnvollen Preispunkt. Da weiß man wieder worum es bei den Anfängen in Marin County ging, ein gutes Gefühl.
Preis: 1.599,00 €
Drössiger XEA Raff 1
Das Drössiger XEA Raff 1 lässt sich nur schwer in eine Schublade stecken. Das Bike wurde für 2017 stark in Richtung Gravity angepasst. 180 mm Federweg, eine längere und vor allem flachere Geometrie, sowie 650B-Laufräder sollen für Stabilität und Sicherheit bergab sorgen. Das Raff 1 kommt mit Rock Shox Fahrwerk und hochwertigen Anbauteilen von Ergon und Race Face. Selbst an eine Kettenführung hat man schon gedacht und auch der Vivid Air Dämpfer wurde mit bedacht verbaut. Hier wollte man ein Federbein, welches optimal auf unterschiedliche Fahrvorlieben anzupassen ist. Der Rahmen ist für die Aufnahme einer innenverlegten Variostütze vorbereitet, kommt allerdings ohne. So konnte ein hochwertiges Parkbike zu einem spannenden Preispunkt verwirklicht werden.
Preis: 2.999,00 €
Chromag Wideangle
„Wer bin ich“ fragt Chromag auf der Homepage und liefert die Antwort zu den jeweiligen Bikes mit. So findet man sich als Kunde schnell zurecht und vor allem verkürzt es die Suche nach dem passenden Bikes. Das Wideangle ist ein Trailliebhaber, ein robuster, aber noch halbwegs leichtfüßiger Begleiter für anspruchsvolles Terrain. Für Biker, die auf die neuesten Parts stehen, aber nicht jede Saison das Bike wechseln wollen. Das Wideangle ist mit seinen 27,5“ Laufrädern und großer Laufflächenfreiheit mit allen modernen Standards ausgerüstet, so dass neue Parts problemlos ihren Weg an den schicken Stahlrahmen finden. Ein Bike eben, das bleibt.
Preis: 959,00 €
Marin Team CXR 29er
Weder unser Teamfahrer, noch unser Testchef hatten was zu meckern. Sie urteilten sehr positiv: Ein sehr komfortables Rad, welches am Start eines Marathon Rennen eine gute Figur abgibt. Dafür hat Marin die Sattelstütze auf 27,2 Millimeter Durchmesser geschrumpft, was mehr Flex und somit mehr Komfort bewirkt. Das Vordere Rahmendreieck ist sehr steif ausgeführt, damit trifft der Pilot die gewünschte Linie. Eine Rock Shox Sid ebnet den Weg, mit der XO 1x11 kommen Ambitionierte überall rauf und runter. Auf dem Weg ins Tal fühlt sich der Fahrer dann mit der Sram Guide Bremse und 2,25er Rocket Rons auch sicher.
Preis: 3.299,00 €
KTM Myroon 29 Prestige B11
1964 in Mattighofen gegründet ist KTM die große Traditionsmarke Österreichs. Doch auch Innovationsträger war und ist man. So experimentierte Franz Leingartner schon um 1990 herum mit elektronischen Antrieben. 2008 wurde Tom Öhler noch auf einem KTM Trial-Weltmeister und 2011 kam der erste E-Downhiller, das eGnition. Das Myroon Prestige ist weder für Trial noch Downhill gedacht, doch ebenso für den Spitzensport. Der leichte Carbonrahmen kommt mit komfortabler 27.2 mm Sattelstütze und einer top Ausstattung. Gerade Alpenliebhaber werden sich über die großen 29“ Laufräder und den 2x11-Antrieb freuen.
Preis: 5.699,00 €
Votec VC Pro 1×11
Votec geht mit seinem VC einen eigenen Weg, weg von den Rennstrecken, zurück zu den Wurzeln des Bikens. Und was braucht es dazu mehr als einen guten Alu-Rahmen, zuverlässige und stabile Komponenten und gute Allround-Eigenschaften? Die Geometrie wurde für Gabeln mit 120 Millimeter Federweg angepasst, auf die breiten Easton-Heist-27-Felgen kommen entsprechend breite 2,35er-Schwalbe-Reifen. Das Cockpit mit 35-mm-Lenkerklemmung und 760er-Race-Face-Lenker könnte genau so an einem Enduro-Bike montiert sein. Für jeden Biker sinnvoll ist die serienmäßig verbaute Variostütze von Kind Shock. Wie viel "Allround" man bei der Übersetzung braucht, überlässt Votec seinen Kunden selbst, denn das VC Pro ist wahlweise mit Shimano-XT-2x11- oder Sram-GX-1x11-Schaltung erhältlich.
Preis: 1.999,00 €
Bergamont Roxtar 9.0
Während das 29 Zoll Race-Hardtail Revox schon lange Zeit auf den XC- und Marathon Rennen erfolgreich unterwegs ist gab es im Hause Bergamont im letzten Jahr mit dem Roxtar Zuwachs in dieser Kategorie. Nicht weniger erfolgreich startete das 27,5 Zoll Hardtail und hat in seiner ersten Saison gleich einen Testsieg bei uns einfahren können. Bergamont will mit dem Bike die kleineren und mittelgroßen Racer bedienen und bietet den in Alu und Carbon erhältlichen Rahmen in den Größen XS bis L an. Beim Roxtar 9.0 handelt es sich um einen Marathon Racer mit 2 x 11 Shimano XT Antrieb, Fox 32 Gabel mit Remote Hebel und dem leichten Carbon Rahmen. Dieser gefällt nicht nur wegen seinem markanten Design, auch Details wie die 12-mm-Steckachse, das tief nach unten gezogene Oberrohr und die innenverlegten Züge gefallen.
Preis: 2.699,00 €
Surly Wednesday Fatbike
Fette Reifen werden aktuell ja gerne in jede Art von Bikes verbaut, doch das Wednesday von Surly bietet das Bike, auf welches die fetten Reifen wirklich ausgelegt sind. Ein waschechter Abenteurer, für Expeditionen, für Mehrtagesfahrten mit viel Gepäck und alle anderen Touren abseits menschlicher Kulturräume. Robustes Stahl ist die Grundlage des Rahmens, der mit einer Vielzahl an Flaschenhalteraufnahmen kommt. Selbst die Gabel bietet diverse Montagemöglichkeiten. Die Hinterbaulänge kann angepasst werden, so dass Reifen von 3.8“ bis 4.6“ verbaut werden können. Kabelführungen für Schaltung und Bremsen, sowie eine Variostütze sind Surly-typisch vorgesehen und perfekt in das Bike integriert. Worauf wartest du also noch? Auf ins Abenteuer!
Preis: 1.899,00 €
Surly Instigator 2.0
Auch das Instigator kann schon auf eine längere Tradition zurückblicken. Vor einigen Jahren gab es bereits ein Instigator, ein stabiles Hardtail für anspruchsvollen Traileinsatz. Die 2.0 Version kommt mit 26“ Plus Reifen, einem relativ langen Oberrohr bei gleichzeitig kurzem Radstand. Viel Sicherheit und Traktion also, bei gleichzeitig agilem Fahrverhalten. Der Rahmen besitzt das Modular Dropout System von Surly, so dass sowohl Singlespeed, Standardausfallenden aber auch Steckachsen verwendet werden können. Und natürlich kommt das Instigator 2.0 mit der Surly-eigenen 4130 Stahllegierung.
Preis: 2.649,00 €
Ritchey Timberwolf
Es gibt wenig Firmen die einen so großen Einfluss auf die Entwicklung des Mountainbikens hatten wie Ritchey. Tom Ritchey war als Racer dominierend, als Entwickler wegweisend und auch in Bezug auf Style machte er den Oberlippenbart salonfähig als noch keiner daran dachte, dass bald wieder Männer wie Magnum rumlaufen. Das Timberwolf ist ein progressives Trailbike optimiert für 140 mm Federgabeln und die Verwendung von Variostützen. Reifen bis zu einer Breite von 2.4“ können verwendet werden, die Geometrie ist angepasst auf anspruchsvolle Trails. Und wie wir Tom Ritchey kennen wird das wohl doch wieder ein Trend werden.
Preis: 1.199,00 €
Rennstahl 931 MTB
Schlichter und hochwertiger kann ein Racebike kaum sein. Das Rennstahl wird aus einem 931 Reynolds Custom-Made Stahl hergestellt, die Rohrsätze wurden nach den Vorgaben von Rennstahl nochmals optimiert. Die handgebürstete Oberfläche mit sandgestrahlten Schriftzügen lässt nicht nur Retro-Fans erstrahlen. Die Grunddaten lesen sich nämlich äußerst modern. X-12 Steckachse für erhöhte Steifigkeit, PM Bremsaufnahme aus einem Schmiedeteil und breites 92 mm Pressfit Tretlagergehäuse. Das Sattelrohr ist für höheren Komfort auf Sattelstützen mit einem Maß von 27,2 mm ausgelegt. In dieser Ausführung kommt es mit passender Rennstahl Titangabel und farblich abgestimmten Tune und Pinion-Kit. Ein wahrer Traum, nicht nur für Racer.
Preis: 3.890,00 €
Radon Black Sin 9.0
Unter 10 Kilo bei gleichzeitig unter 3.000 EUR. Das Black Sin ist eine wahre Kampfansage und bewährt im Rennbetrieb. Das 29“ Carbon Racebike kommt mit feinsten Teilen, Gabel von Fox, 1x11 Antrieb von Sram, Laufräder von DT Swiss und als kleines Zuckerl wunderschöne Race Face Kurbelgarnitur. Der Rahmen besitzt eine X12 Steckachse und auch eine puristische Kettenführung spendiert man dem Racer. Die Züge verlaufen sauber im Rahmen und für mehr Komfort wurde eine 27,2“ Sattelstütze verbaut. Mehr braucht es für XC- und Marathoneinsätze eigentlich nicht. Übrigens bekommen Lizensfahrer bis 29. Februar 10 % auf alle Black Sin Modelle.
Preis: 2.999,00 €
Pivot LES Fat
Mit dem LES Fat von Pivot geht so gut wie alles was mit Übergrößen zu tun hat. Egal ob Fatbikes oder 27,5“ und 29“ Plus, durch das hauseigene Ausfallendensystem können alle Varianten verbaut werden. Was man damit machen kann zeigte Teamfahrer Aaron Chase eindrucksvoll zum Launch 2015. Von massiven Sprüngen über Backflips bis hin zu grobem Terrain machte das Carbon Hardtail alles ohne Murren mit. Das LES Fat kann mit ein- oder zweifach-Antrieb aufgebaut werden, es kann mit der Rock Shox Bluto oder der hauseigenen Carbongabel gefahren werden. Es bietet drei Flaschenhalter- und eine Gepäckträgeraufnahme... Vielseitiger geht es kaum mehr und so stellt sich nur die Frage, was du mit dem LES Fat machen möchtest
Preis: 5.460,00 €
Open U.P.
Das Open U.P. (Unbeaten Path) ist ein Wandler zwischen den Welten. Eine Mischung aus Gravel Grinder, Cyclocrosser und Mountainbike. Es können sowohl Straßen-, wie Crossreifen verbaut werden, aber auch 27,5“ Mountainbikereifen bis zu 2.1“. So entscheidet man selbst in welches Gelände es mit dem U.P. geht. Für die Carbontechnik hat man sich das kryptische Kürzel TRCinTRS ausgedacht, The Right Carbon in The Right Place, denn laut Open geht es nicht um gut klingende technische Namen, sondern darum die richtigen Fasern korrekt zu platzieren. So zum Beispiel am Unterrohr, hier kommen extrem steife High Modulus Fasern zum Einsatz um eine hohe Lenksteifigkeit zu gewährleisten. Auf dem Oberrohr findet sich eine Aufnahme für Oberrohrtaschen, an der Sitzstrebe ein Indikator für die Mindesteinstecktiefe der Sattelstütze. Die Züge werden im Rahmen geführt, die Steckachse ist auf Grund der Integration der Führung als Gewinde leichter als normale Schnellspannachsen. Und dabei haben wir nur einen kleinen Teil der Innovationen aufgeführt, dieses Wandlers zwischen den Welten.
Preis: 2.900,00 €
Haibike Greed 9.90
Nein, mit Greed meint Haibike nicht die Gier, sondern das Streben im positiven Sinne. Die Arbeit von Racern auf den Weg zum Erfolg. Das Greed 9.90 ist dabei das perfekte Arbeitsgerät. Nach der Trennung von Sabine Spitz, arbeitet man mit dem Haibike Ötztal Pro Team um die erfolgreiche Eliminator Fahrerin Kathrin Stirnemann. Das Greed kommt dafür mit unter 10 Kilo Gesamtgewicht dank modernem Carbonrahmen, Rock Shox RS1 Gabel und komplettem XX1 Antrieb. Die Laufräder stammen von Tune und auch bei den Bremsen vertraut man deutschen Produkten mit der Magura MT8. Schön und bequem die 27,2 mm Flex Carbon Sattelstütze, die Spannungsspitzen wegnimmt. Neben dem Fokus auf die Pedelec Palette vergisst man MTB-Racing also keineswegs.
Preis: 5.999,00 €
DMR Trailstar
1996 wurde das erste DMR Trailstar präsentiert. Ein Hardtail nicht für den Renneinsatz, sondern ein robustes Spaßgerät für Trails aller Couleur. Nun wurde es erneut präsentiert, das Einsatzgebiet bleib gleich, Stahl als verwendetes Material ebenso. Alle anderen Spezifikationen allerdings sind auf neuestem Stand. Das 31,6er Sattelstützenmaß nimmt problemlos Variostützen auf, die Zugverlegung im Rahmen ist auch schon vorgesehen. Die Geometrie wurde auf 140 – 150 mm Federgabeln ausgelegt. 27,5“ Laufräder passen ebenso rein wie Plusgrößen bis 2,8“. Die Geometrie ist flach und spaßig bei großer Beinfreiheit. Als Erinnerung an das 1996er Urmodell kommt der Rahmen in den Farben stealth black und throwback blue die dem Original nachempfunden wurden.
Preis: 799,00 €
Corratec Revolution
Das Revolution erinnert nur noch entfernt an die alten Bow Designs der Raublinger von Corratec und doch ist die Formensprache unverkennbar, ebenso wie das Design. Das Revolution läuft auf 27,5“ Laufrädern und schaltet mit neuester Elektronik der Shimano XTR Di2. Durch die Mitsubishi Carbon Technik kommt das Oberflächenfinish mit weniger Harz aus und spart so wertvolles Gewicht. Das Tretlagergehäuse ist direkt mit der Kettenstrebe über eine Monocoque Carbonkonstruktion verbunden, so dass Kraftverlust im Bereich der sonst vorhandenen Verbindung verhindert werden soll. Eine erfolgreiche Geschichte wird mit dem Revolution fortgeschrieben.
Preis: 4.999,00 €
Chromag Rootdown
Rider Owned Company trifft es bei Chromag ziemlich gut. Mit Sitz in Whistler, Kanda hat man ein unvergleichbares Testgelände direkt vor der Bürotür und glaubt man den Videos, so befinden sich die Köpfe hinter Chromag durchaus oft auf Testfahrten. In der Szene sind sie vor allem aber auch für ihre kritischen Standpunkte bekannt. Man liebt den Sport bei Chromag und wenn dieser Richtungen einschlägt die man nicht gut heisst lässt man das nicht unkommentiert, wie bei der diesjährigen Red Bull Rampage. Zum Glück bleibt aber noch genug Zeit spaßige Bikes zu entwickeln, wie das Rootdown. Ein Stahl-29“ mit agiler Geometrie und robustem Aufbau. Die Ausfallenden können für verschiedene Achsstandards gewechselt werden, die Rohrsätze sind speziell für Chromag optimiert. Und natürlich kommt jedes Chromag mit hochwertiger Steuerrohr-Plakette.
Preis: 3.999,00 €
Trek Procaliber 9.8 SL
Bereits seit 2012 sammelt Trek Erfahrungen bzw. setzt der Hersteller bei diversen Rennradmodellen erfolgreich auf das ISO Speed System. 2016 ist die Zeit reif und das System kommt am Procaliber nun auch im Mountainbike-Bereich zum Einsatz. Das Sitzrohr ist im Bereich des Oberrohrs bzw. der Sitzstreben drehbar gelagert, sodass der Sattel bei rauem Untergrund bis zu 20 Millimeter nach hinten schwingen kann was einen merklichen Komfortgewinn bedeutet. „Es gibt einfach Räder, da gehst du auf die Runde, und es fährt mit dir und nicht gegen dich.“ Dies gaben die Fahrer beim kürzlich durchgeführten Test zu Protokoll und bescheinigten dem Procaliber somit ein großes Potential.
Preis: 4.499,00 €
Scott Scale 900 SL
Es bedarf schon einer Portion Selbstbewusstsein sich mit dem Scale an die Startlinie eines Rennens zu stellen. Schließlich ist es durch das Scott MTB Racing Team eines der erfolgreichsten Race-Bikes auf dem Globus und die Erwartungen an seinen Piloten sind ebenso hoch wie an das Bike. Das Scale 900 SL erfüllt diese in der Tat, ist es mit 9,14 Kilo eines der leichtesten Serienbikes mit wahlweise 27,5 oder wie hier gezeigt mit 29 Zoll Laufrädern. Bei der Ausstattung geht man zu 100 Prozent auf die Wünsche der Racer ein und neben dem bewährten Sram XX1 1x11 Antrieb kommen leichte Carbonteile von Syncros sowie die Rock Shox RS1 Gabel mit Remote Hebel zum Einsatz. Doch nicht nur das Gewicht war den Machern bei der Entwicklung wichtig. Durch das SDS Shock Damping System werden hochfrequente Schwingungen im hinteren Strebenbereich minimiert und der Fahrer bekommt neben einem leichten auch noch ein möglichst komfortables Bike.
Preis: 7.999,00 €
Last FASTFORWARD
Jochen Forstmann hat viel mit Hardtails experimentiert. Die gab es bei Last schon immer, das erste Bike das Jochen gebaut war eins. Neu ist die Ausrichtung des Fast Forward aber trotzdem und der Projetktlaunch als Kickstarter-Kampagne ist ebenfalls eine Premiere in der Last History. Schon am ersten Tag gab es genug Zuspruch um das Projekt zu realisieren. Final kann die Last-Crew sich über 400% des benötigten Engagements freuen. Das Rad kam direkt vom Testevent ins Fotostudio gerollt, es ist einer der Prototypen. Die Serie kommt in einer Vielzahl an Varianten, da drei Modelle jeweils mit verschiedenen Laufrädern ausgestattet werden können. Den Rahmen gibt es aber auch solo, mit einem Buildkit oder einzelnen Parts. Als Besonderheiten wären der der flache Lenkwinkel und der kurze und asymmetrische Hinterbau zu nennen der gleichmäßigere Speichenspannung ermöglicht. Jochen sagt „das Bike Lässt sich wie Motorad in die Kurve werfen.“ Also los und schön schnell vorwärts.
Preis: 2.999,00 €
Falkenjagd Hektor
Wenn wir bzw. ihr die Best Of Ausgabe in den Händen halten, hat das Falkenjagd Hektor wahrscheinlich auch schon seinen Bestimmungsort erreicht – Canada. Dort nämlich hat sich ein Kunde für das in Deutschland gefertigte Fatbike mit Pinion P1.18 Getriebeschaltung entschieden. Für Pinion wiederum haben sich die Macher von Falkenjagd entschieden, genauso für eine 12-Millimeter-Steckachse um die Steifigkeit des Titanrahmens hoch zu halten. Eine andere Schaltung macht bei den widrigen Bedingungen, wo ein Fatbike zum Einsatz kommt laut Andreas Kirschner, Mitinhaber von Falkenjagd, keinen Sinn. Schließlich steht die Marke für Zuverlässigkeit, die man so am besten gewährleisten kann. Für die Aufnahme des Getriebe wird eigens ein Schmiedeteil aus Titan gefertigt was ebenso der Stabilität und Dauerhaltbarkeit zu gute kommt. Ab Frühjahr wird es neben dem Rahmen und diversen Anbauteilen auch noch eine Fat-Starrgabel aus Titan geben und das Meisterstück wird dann vollendet.
Preis: 4.190,00 €
Centurion Backfire Carbon Team.29
Keiner kennt die Bedürfnisse eines Profis besser als ein Profi selbst. Hannes Genze war selbst Marathon-Profi und ist jetzt einer der Macher der Centurion Bikes. Am Backfire Carbon Team.29 entwickelte er rund anderthalb Jahre, testete die Geometrie an Prototypen aus Alu und die Eigenschaften Gewicht und Steifigkeit standen ganz oben. Nicht vernachlässigt wurde der Komfort und auch die Kompatibilität mit jeglichen Schaltungsarten war wichtig. Mit 8,63 Kilo hat Centurion eines der leichtesten Serienbikes im Programm und das Team um den Marathon-Spezialisten Markus Kaufmann wird nicht nur wegen ihrer Erfolge bewundert.
Preis: 6.299,00 €
Canyon Exceed CF SLX 9.9 Pro Race
Absolute Steifigkeit war gestern und für Fahrer wie Alban Lakata spielt bei seinen Einsätzen, wie bei der Marathon Weltmeisterschaft im Val Gardena der Komfort ebenso eine bedeutende Rolle. Canyon hat bei der Entwicklung des leichten Exceed Rahmen neben hoher Steifigkeit also auch dem Thema Komfort und Haltbarkeit eine gehörige Portion Aufmerksamkeit geschenkt um dem Fahrer die bestmögliche Grundlage für seine Einsätze zu bieten. Die bestmögliche Grundlage als Racer erhält man auch bei der Ausstattung bei dem hier gezeigten Modell. Mit Sram XX1 Antrieb, Rock Shox RS-1 Gabel und DT Swiss XRC 1200 Spline Laufrädern könnte man theoretisch wie Alban Lakata locker Weltmeister werden.
Preis: 4.899,00 €
BQ Cycles 29“ Hardtail Carbon
Diesen Slogan hat sich Benni Jörges von BQ Cycles auf die Fahne geschrieben. Schließlich sammelt man als aktiver Racer die besten Erfahrungen und weiß so am besten was im Einsatz gebraucht wird. Aus diesem Grund hat er bei seinem 29“ Carbon Hardtail Rahmen nicht nur auf das Gewicht geachtet, es waren auch Punkte wie Laufradkompatibilität, Design oder Zugverlegung ein Thema. Mit knapp 1.000 Gramm Rahmengewicht kann man definitiv mit den ganz Großen der Branche mithalten, die austauschbaren Ausfallenden machen eine Kompatibilität mit verschiedenen Achsstandards möglich und durch die freie Farbwahl aus der RAL Palette bekommt jeder Biker sein persönliches Wunschdesign. Persönlich läuft auch die Beratung bei BQ, und obwohl auch ein Versand der Rahmen bzw. Bikes möglich ist besucht man Benni am besten in seinen Laden in Freiburg. Das Bike gibt es übrigens in verschiedenen Ausstattungsoptionen ab 2.499 Euro. Mit kompletter XTR Ausstattung, leichten Carbonlaufrädern und SRSuntour Axon Gabel sind 4.999 Euro fällig.
Preis: 4.999,00 €
BH Ultimate 29 9.7
In den vergangenen Jahren hat man bei diversen World Cup Rennen, Meisterschaften und auch den Olympischen Spielen eine XC-Racerin immer ganz vorne gesehen – Julie Bresset. Das Bike das ihr dabei zur Verfügung stand ist das BH Ultimate. Für 2016 hat der spanische Hersteller den Carbon Boliden überarbeitet. Zusammen mit dem Team hat man sich die Geometrie vorgenommen und diese für die technischen Strecken bzw. Abfahrten optimiert. Das Oberrohr ist dabei länger geworden und wird mit einem kürzeren Vorbau kombiniert. Somit bleibt die gewohnte Sitzposition erhalten, doch das Fahrverhalten in der Abfahrt wird sicherer. Ein hohes Gebot bei dem Rahmen ist neben der Steifigkeit auch das Gewicht und mit 980 Gramm (Herstellerangabe bei RH M) hat er Potential auch in Zukunft bei diversen Rennen ganz oben zu stehen. Drei Komplettbikes bietet BH mit dem hochwertigen Ultimate Rahmen an und das Modell 9.7 platziert sich mit 1 x 11 XT Schaltung und Fox Float 32 Gabel in der Mitte.
Preis: 4.299,00 €
Knolly Delirium
Nein das ist keine Halluzination, Knolly hat wirklich einen Freerider gebaut. Noel Buckley, der Kopf hinter Knolly hat erkannt das vielen Bikern diese Gattung zwischen Downhiller und Enduro Spaß macht. Alles was die letzte Zeit vorgestellt wurde, und nicht mit ner Doppelbrücke kam, war ein Trailbike oder ein Enduro. Warum nur? Für die meisten Local Spots und Bikepark Strecken ist genau so ein Bike optimal. Etwas Handlicher als ein Gravity Racer, besser zum Springen, Stylen und Spaß haben. All das soll es können, das Delirium. Flacher Lenkwinkel, kurze Kettenstreben, variable Geometrie und potenter Hinterbau. Die technischen Daten lassen vermuten es hält das Versprechen. Schau nicht so verwirrt! Ist so!
Preis: 3.098,00 €
Rocky Mountain Maiden World Cup
Der Formel 1 Wagen unter den Downhill Bikes ist das Rocky Mountain Maiden. Und die Kanadier mit der unprätentiösen Webadresse bikes.com sind schon immer dafür bekannt gerne die Benchmark im jeweiligen Bereich zu stellen. So dürfte die Umlimited Version des Maiden wohl auch das aktuell teuerste Seriendownhillbike sein. Doch ist es nicht nur kostspielig, sondern vor allem innovativer Technologieträger. Das 200 mm Fahrwerk kommt mit BOS Federung, die Laufradgröße lässt sich per Flip-Chip von 26“ auf 27,5“ verstellen und der Rahmen ist Di2 kompatibel. Die Geometrie ist kompakt gehalten bei stabilem Schwerpunkt für lange Flugphasen. Zusätzlich kann die Geometrie per Ride-4 Technologie in vier Positionen an der Dämpferaufnahme angepasst werden. Innovationsträger eben.
Preis: 8.500,00 €
Polygon Collosos DH9
Polygon hat gleich mehrere Downhill Schwergewichter im Team, da sind die Südafrikaner Mick und Tracey Hannah, sowie Andrew Neethling. Ein starkes und vor allem sympathisches Team. Doch 2015 wurde der wesentlich größere Erfolge im Big Mountain Freeride eingefahren. Kurt Sorge holte mit einem unglaublich sauberen und spannenden Run den Sieg bei der Red Bull Rampage. Und damit zeigt sich auch gleich auf wunderbare Weise das Spektrum des Collosos DH. Mit seinem Aluhauptrahmen und Carbonhinterbau spielt es sich zwischen Downhill Racing und Freeride. 203 mm Federweg am Heck sorgen für die nötigen Reserven und auch das Collosos steht bereits auf 27,5“ Laufrädern. So konnte ein Big Bike mit breitem Einsatzspektrum, langlebigen Komponenten und geringem Gewicht verwirklich werden. Eine winning Machine eben.
Preis: 5.599,00 €
Devinci Wilson DH SL
Das ist nicht das Motto von Devinci, es ist das Motto und zugleich Teamname von Tahnee Seagrave. Die Britin wurde 2013 Junior Weltmeisterin und holte 2014 die Bronzemedaille bei der WM in Hafjell, und fördert in ihrem Team vor allem Nachwuchsfahrer. Bekannter noch ist Stevie Smith, der 2013er World Cup Sieger hatte in den letzten Jahren mit Verletzungsproblemen zu kämpfen konnte die Saison aber mit dem Sieg des Crankworx Fox Air DH beenden. Ein starkes und sympathisches Team was sich Devinci da aufgebaut hat und ebenso stark kommt das Wilson DH. 27,5“ Laufräder, 204 mm Fahrwerk, Aluhauptrahmen mit Carbonhinterbau und umfangreichem Schutz des Rahmens. Und das bei einem mehr als konkurrenzfähigen Gewicht.
Preis: 7.699,00 €
Orange 324 RS
Greg Minnaar hat auf einen Orange Downhiller seine ersten World Cup Punkte eingefahren und sein erstes Podium. Steve Peat wurde auf den Bikes der Briten Europameister, Englischer Meister und hat neben diversen World Cup Siegen auch die Gesamtwertung geholt. Man kann also unterstellen: in Halifax weis man wie ein Dh-Race-Bike auszusehen hat. Die aktuellste Evolutionsstufe vertraut natürlich auf 27,5 Zoll Räder und ist rund 200 Gramm leichter als der Vorgänger. Das 324 ist haltbar und wenig anfällig für Defekte, also nicht nur für den Profi geeignet. Auch für uns Hobbyrennfahrer, auch für Dich.
Preis: 4.910,00 €
Lapierre DH Team
Andorra - Es war der Ritterschlag für Loic Bruni und zugleich für das „DH Team“ Downhillbike von Lapierre. Nach vier zweiten Plätzen in der World Cup Saison 2015 stieg er bei den Weltmeisterschaften ganz nach oben und macht sein Gefährt zum schnellsten Bike des Jahres 2015. Der vom gesamten Team mitentwickelte Rahmen aus Supreme 6 Aluminium stellt dem Piloten 210 mm Federweg am Heck zur Verfügung, ist perfekt für den härtesten Einsatz durch diverse Schützer vorbereitet und mit 27,5 Zoll Laufrädern kompatibel. Neben drei Größen stehen dem Kunden drei Modelle ab 3.299 Euro des schnellen Franzosen zur Auswahl.
Preis: 6.599,00 €
LIV Lust Advanced 1
Bei Giant wollte man Frauenbikes nicht mehr einfach nur mitlaufen lassen, sondern ihnen einen eigenen, hohen Stellenwert einräumen und so gründete man Liv als Marke. Dabei produziert Liv nicht nur Bikes, sondern versucht mit Botschafterinnen rund um die Welt Frauen das Radfahren näher zu bringen. In Deutschland gibt es bereits in verschiedenen Städten regelmäßige Ausfahrten. Das Lust steht auf 27,5“ Laufrädern, kommt mit 100 mm Federweg und Carbonrahmen, eine Variostütze bietet Sicherheit und Komfort. Ein idealer Ausgleich zwischen XC-Rennmaschine und Trailbike.
Preis: 3.299,00 €
Norco Revolver 9XX
1964 in einer Kleinstadt in British Columbia gegründet ist Norco mittlerweile eine der größten Firmen auf dem amerikanischen Kontinent. Ihren Wurzeln sind sie dabei aber treu geblieben. 1981 wurde das erste Team gesponsert und auch heute sieht man sich noch in der Nachwuchsförderung. So verwundert es nicht, dass gleich mehrere Teams unterschiedlicher Disziplinen im Portfolio zu finden sein. Für das XC Team wurde das Revolver 9XX entwickelt. Ein kompromissloser Racer mit 100 mm Federweg, einem leichten Carbonrahmen und der Option auf 29“ der 27,5“ Laufräder, ganz nach individueller Vorliebe. Schönes Details ist das Gizmo Kabelführungssystem, das effektiv Geräuschen vorbeugen soll.
Preis: 7.999,00 €
KTM Scarp 29 Prime
Das neue Racefully im KTM Stall hört auf den bekannten Namen Scarp und doch hat sich Vieles verändert. Die 90 mm Federweg am Heck werden über den Straight Line Link generiert. Damit verzichtet man auf einen Lagerpunkt am Ausfallende und kann laut Aussage von KTM so höhere Steifigkeitswerte erzielen. Zusammengenommen mit den erhöhten Werten durch den Boost-Standard am Hinterbau ergibt sich ein sehr raceorientiertes Bike. Mit flacherem Lenkwinkel, steilerem Sitzwinkel, längerem Oberrohr und kürzerem Vorbau verspricht das Scarp ordentlich Vortrieb gepaart mit sicherem Handling.
Preis: 5.699,00 €
Corratec Inside Link 10Hz
Corratec ist schon immer eine feste Größe im ambitionierten Mountainbikesport. Mit dem Team Baier hatte man jahrelang das größte Jedermann-MTB-Rennteam. Doch ebenso ist Corratec Innovationsträger, ob das auffällige Bow Design oder die praktischen Lenkerenden im Rennradsegment, Konrad Irlbacher, Gründer und Vordenker Corratecs geht schon immer eigene Wege. Der neueste Coup die Inside Link 10Hz Technologie. Mit dem MDU kann ein Hinterbau verwirklicht werden, der einerseits eine enorme Effizienz aufweist, aber ebenso feinfühlig Traktion bietet. Der Carbon EPS Monocoque Rahmen punktet mit geringem Gewicht und Di2 Kompatibilität.
Preis: 4.999,00 €
Merida Ninety-Six 9000-E
Eigentlich kann man beim Ninety-Six nicht von einem Einstand sprechen schließlich war das Modell bereits von 2007-2010 äußerst erfolgreich bei diversen hochkarätigen XC und Marathonrennen unterwegs. Die Nachfolger Ninety-Nine und Big Ninety-Nine wurden dann für 2-fach Antriebe bzw. 29 Zoll Laufräder optimiert. 2015 stand dann der nächste große Schritt an und das Ninety-Six wurde wiedergeboren. Je nach Rahmengröße ist das Bike mit 27,5 oder 29 Zoll Laufrädern erhältlich und es wurde an die aktuellen Gegebenheiten der Antriebe angepasst. Dank Ondrey Cink konnte das Multivan Merida Biking Team auf dem Ninety-Six bereits eine Medaille bei den XCO Weltmeisterschaften in Andorra gewinnen und der erneute Einstand ist somit voll geglückt. Das Modell 9000-E mit Shimano XTR Di2 und elektronisch verstellbaren Fox iRD Fahrwerk ist das Topmodell der Produktfamilie und zeigt demonstrativ wie die Zukunft aussehen wird.
Preis: 9.999,00 €
Giant Anthem SX Advanced
Das Kürzel SX macht den Unterschied in der Modellbezeichnung und macht aus dem leichten 100-Millimeter-Racer „Anthem“ das in der Abfahrt sicher zu handelnde „Anthem SX“. Der Federweg der Gabel wächst dabei auf 120 Millimeter, die Sitzposition wird durch einen kürzeren Vorbau mehr auf Sicherheit getrimmt und dank der serienmäßig verbauten Variostütze ist eine Anpassung der Sitzposition für technische Passagen schnell erledigt. Identisch hingegen ist der Anthem Advanced Rahmen der über ein Carbon Vorderteil mit Aluminium Heck verfügt. Sein Maestro Hinterbau ist bekannt für Vortriebsstärke und so schnell man mit dem Bike unten im Tal ist, ist man auch wieder oben.
Preis: 4.599,90 €