
Mit Carbon-Hauptrahmen und Aluminium-Hinterbau setzt sich das Macina Kapoho Master in Szene. Das Fully der Österreicher kommt mit 160 Millimeter Federweg an Front und Heck. „Dimmix“ nennt KTM sein Laufradkonzept, das sich durch ein großes 29-Zoll-Vorderrad und ein 27,5-Zoll-Hinterrad mit voluminöser Plus-Bereifung auszeichnet. Dabei sollen die jeweiligen Vorteile genutzt werden. So verfügt das große Vorderrad über ein gutes Überrollverhalten und Spurtreue, das Hinterrad punktet mit Traktion und Grip. Wie auch bei den Vorgängermodellen setzt KTM auf Bosch-Mittelmotoren. Das Macina Kapoho ist mit der neuesten Generation des Bosch Performance Line CX (GEN4) ausgestattet, der sich unter anderem durch eine kleinere Bauform und geringeres Gewicht auszeichnet. Mit dem integrierten 625-Wattstunden-Akku, der sich im Carbon-Unterrohr verbirgt, bleiben auch reichlich Reserven für weite Touren. In den eigens von KTM designten Vorbau ist das Bosch Kiox Display integriert, um stets alle Infos im Blickfeld zu haben. Das Macina Kapoho ist in sechs unterschiedlichen Ausstattungsvarianten erhältlich. Unser Testbike rollt für 5.799 Euro beim Händler über die Ladentheke.
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