
M1 legt bei seinem Modell „Spitzing Evolution“ ein Sondermodell auf, das gemeinsam mit Wheelie-King, Freeride-Legende und Guiness-Weltrekordhalter Bobby Root erarbeitet wurde und den Zusatz „Bobby Root Edition“ trägt. So wurde an der Front der Federweg von 160 auf 170 Millimeter aufgestockt, und im Heck übernimmt ein hochwertiger Fox-Stahlfederdämpfer statt eines Luftfederbeins die Arbeit und hält die 160 Millimeter im Zaum. Ein kurzer Vorbau und ein breiter Lenker runden die Enduro-Fähigkeit stimmig ab. Der Carbon-Rahmen-Look und die goldenen Akzente, sowohl in der Lackierung als auch bei den Fox-Komponenten, wandeln das M1 E-Mountainbike zu einem edlen Augenschmaus. Angetrieben wird das M1 durch einen leistungsstarken TQ HPR 120S Mittelmotor, der schon in der Vergangenheit die Konkurrenten das Fürchten lehrte. Mächtige 120 Newtonmeter Drehmoment generiert der Antrieb und bezieht die Energie aus einem wahlweise 880- oder 1.050-Wattstunden-Akku, der im Unterrohr integriert ist. Unser Testbike ist mit einem 880-Wattstunden-Energiespeicher ausgestattet. Neben der Pedelec-Ausführung, sprich bis 25 km/h, ist das E-Mountainbike auch in einer S-Pedelec-Ausführung mit einer Unterstützung bis 45 km/h erhältlich. Mittels Konfigurator auf der M1-Webseite lassen sich zudem weitere Komponenten upgraden, um so dem persönlichen Traum-Bike vielleicht noch etwas näherzukommen. Für unser Testbike sind 9.499 Euro zu berappen.
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