
Seit 2016 hat sich Nox Cycles vollkommen auf den E-MTB-Sektor spezialisiert und ein vielfältiges Line-up erarbeitet. Mit dem neuen Hybrid Enduro 7.1 Modell haben wir uns für unseren Test das federwegsstärkste Modell geschnappt. Das Nox E-Mountainbike verfügt über jeweils 180 Millimeter Federweg und gibt klar die Marschrichtung vor: hartes Gelände „up and down“. Durch das variable Ausfallende am Hinterbau ist das Nox sowohl mit 27,5+- als auch 29-Zoll-Laufrädern, je nach Vorliebe, kompatibel. Das Enduro 7.1 ist in drei verschiedenen Ausstattungsvarianten, genannt Pro, Expert und Comp, verfügbar. Das Pro bildet dabei das Topmodell; es entspricht unserem Testbike und wechselt für 7.199 Euro den Besitzer. Das Mittelklasse-Modell Expert ist für 5.899 Euro, die Einstiegsvariante Comp für 4.899 Euro erhältlich. Alle drei Modelle sind mit einem kapazitätsstarken 625-Wattstunden-Akku von BMZ bestückt, der sich im Unterrohr des Aluminium-Rahmens verbirgt. Das Comp-Modell ist mit einem Brose Drive S Alu Mittelmotor ausgestattet, die beiden höherwertigen Versionen haben den neuesten Mittelmotor von Brose, den Drive S Mag. Dieser ist kleiner, leichter und bietet eine etwas höhere maximale Unterstützungsleistung. Je nach Vorliebe lässt sich das Nox E-Mountainbike aus einer Auswahl von vier verschiedenen Display-Varianten konfigurieren und so perfekt auf den Besitzer abstimmen – von sportlich minimalistisch bis hin zu einem 3,5-Zoll-Mitteldisplay für zahlreiche Informationen in der Übersicht.


Leserkommentare